Leserbeitrag von Frieder Kohler

Einem Charakter fällt Leichtsinn schwer ...(immer wieder LEC)

  • Brandstifter und die Wortführer

Sie haben den Leitartikel Günther Marx zur politischen Krise in Thüringen gelesen?
Demokratieschmerzen ist die Überschrift in https://www.schwaebische-post.de/1866179

Am 08.02.2020 um 08:54 Uhr stellt ich dazu fest:

..."zu diesem Betriebsunfall geworden" ? Zu diesem bewußten und gewollten Zusammenwirken von CDU, FDP und AfD stelle ich einen unfrisierten Gedanken (schlag nach bei LEC) in die Gedankenwelt der mündigen Wahlbürger:"Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht!"
In my humble opinion am 08.02.2020 um 18:34 Uhr antwortete:

Sicher sieht das wie eine Art Verschwörung aus, so, wie es 'gepasst' hat - aber die einfachste Erklärung ist doch, dass es sich bei den Beteiligten in Land und Bund um bodenlose ( politische ) Dummheit und Einfalt gehandelt hat und die Einzigen, die die 'Möglichkeiten' für einen Taschenspielertrick bei dieser Konstellation erkannt haben, eben die von der ... waren.

Die Medien brachten sog. BRENNPUNKE, mehrfache Wiederholungen, mit Akteuren der Parteien aus Bund und den Ländern. Deshalb wollte ich an dieser Stelle keinen Leserbeitrag schreiben. Doch die obigen Zutaten "bodenlose (politische) Dummheit und Einfalt" machte mich munter und Sie können zum Schauspiel "Höcke und die Drahtzieher" weitere Akte schreiben. Der gerade verkündete Rücktritt des ERWÄHLTEN sollte Sie nicht abhalten, lesen wir doch bei LEC:"Und der arme Hitler dachte, der Antisemitismus wäre allein Sache des Nationalsozialismus".

Weiter bei den o.a. Demokratieschmerzen:

Übermannt soll der Gewählte gewesen sein (so Lindner). dabei haben sich doch Abgeordnete der AfD mehrfach über die Abläufe in die Kameras geäußert. Einladungen, Gespräche wurden angeboten, nur auf die Grundrechenarten in einem Schnellkurs wurde verzichtet. Schon seit Novemver 2019 - so gut unterrichtete Quellen - war die Abwahl des LINKEN MP geplant, von einer Art Verschwörung oder Stimmenkauf spricht doch niemand. Der Gewählte verkaufte sich (nach LEC) nach beiden Seiten:"Des Gleichgewichts wegen!" CDU + FDP + AfD welch schmutziger Fluß , gegen diesen Strom zu schwimmen erfordert Hirn, Herz und Verstand!

Jetzt hätte ich noch gerne auf www.schwaebische-post.de › 1866154 geantwortet

Heute Thüringen. Morgen Deutschland? - Schwäbische Post
vor 17 Stunden - Ich finde es betrüblich, was in Thüringen abgeht. Es zeigt exemplarisch die Verworfenheit, Korruptheit und Verkommenheit auf, die nicht nur in ... und frage die Redaktion:

WAS IST GESCHEHEN? Die Seite wurde/wird nicht gefunden ...

© Frieder Kohler 08.02.2020 21:52
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Kommentare

Christine Fuchs

Heute Thüringen, Morgen Deutschland?

Wo ist bitte der Leserbrief von Herrn Seiz geblieben und der dazu geschriebene Kommentar von sascha81 ???  Wer hat ihn gelöscht ???? ????

derleguan

....es hätte Herrn Kemmerich "übermannt" - so kenne ich die FDP, sie wissen nicht was sie tun! Oder sie wissen es erst etwas zu spät. Fast genau so verhält es sich übrigens auch bei der CDU. Diesmal ging es (durch Intervention) gerade noch einmal am Deasaster vorbei.

Man dachte lange Jahre, dieses Faschismuskapitel könne man als Denkmal der Schande auf dem Geschichtsschrotthaufen entsorgen, jetzt wiederholt sich die Geschichte!

Harald Seiz

Christine Fuchs schrieb am 08.02.2020 um 23:25

Heute Thüringen, Morgen Deutschland?

Wo ist bitte der Leserbrief von Herrn Seiz geblieben und der dazu geschriebene Kommentar von sascha81 ???  Wer hat ihn gelöscht ???? ????

Tja, wer meinen Leserbrief gelöscht hat, kann ich nur vermuten. Auch über die Gründe kann ich nur spekulieren. Mir ist aber schon öfter aufgefallen, dass im Gmünder Provinzblättle harte Kritik an den etablierten Parteien nicht geduldet wird. Offensichtlich wird insbesondere harte Kritik an der CDU unterdrückt und wegzensiert aus Angst, das Provinzblättle könnte der CDU nahestehende Anzeigen-Kunden verlieren. Und das kann sich die GT nicht leisten, zumal die Auflage von Jahr zu Jahr sinkt. Durch kleinkarierte Unterdrückung von Meinung in Leserbriefen wird eine Zeitung jedenfalls nicht interessanter, die redaktionell ohnehin nicht viel zu bieten hat.

Frieder Kohler

Harald Seiz schrieb am 09.02.2020 um 19:30

Tja, wer meinen Leserbrief gelöscht hat, kann ich nur vermuten. Auch über die Gründe kann ich nur spekulieren. Mir ist aber schon öfter aufgefallen, dass im Gmünder Provinzblättle harte Kritik an den etablierten Parteien nicht geduldet wird. Offensichtlich wird insbesondere harte Kritik an der CDU unterdrückt und wegzensiert aus Angst, das Provinzblättle könnte der CDU nahestehende Anzeigen-Kunden verlieren. Und das kann sich die GT nicht leisten, zumal die Auflage von Jahr zu Jahr sinkt. Durch kleinkarierte Unterdrückung von Meinung in Leserbriefen wird eine Zeitung jedenfalls nicht interessanter, die redaktionell ohnehin nicht viel zu bieten hat.

Guten Morgen Herr Seiz, ich konnte Ihren Beitrag - wie mitgeteilt - nicht lesen und mir damit (k)eine Meinung bilden. Deshalb stellte ich die Frage an die Redaktion, was gschehen sei. Reaktion erfolgte keine, leider. Da Sie jetzt die Aussage -"wegzensiert" einbringen, bin ich auf die Reaktion der/des Täters gespannt. Frau Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz, haben Sie auch hier Ihre Finger im Spiel und sind an der Seite eines Vorwarts-Vormärz-Friedrich Merz, der  beim Politischen Aschermittwoch der CDU Thüringen auftritt? Die Narren sind los - auf allen Ebenen und deshalb darf eine Zensur nicht stattfinden!

Christine Fuchs

Harald Seiz schrieb am 09.02.2020 um 19:30

Tja, wer meinen Leserbrief gelöscht hat, kann ich nur vermuten. Auch über die Gründe kann ich nur spekulieren. Mir ist aber schon öfter aufgefallen, dass im Gmünder Provinzblättle harte Kritik an den etablierten Parteien nicht geduldet wird. Offensichtlich wird insbesondere harte Kritik an der CDU unterdrückt und wegzensiert aus Angst, das Provinzblättle könnte der CDU nahestehende Anzeigen-Kunden verlieren. Und das kann sich die GT nicht leisten, zumal die Auflage von Jahr zu Jahr sinkt. Durch kleinkarierte Unterdrückung von Meinung in Leserbriefen wird eine Zeitung jedenfalls nicht interessanter, die redaktionell ohnehin nicht viel zu bieten hat.

Hallo Herr Seiz,  vermutet hatten wir es, dass die Redaktion die Löschung veranlasst hat. Der leguan hat natürlich sofort seinen Kommentar parat. Wenn ich es richtig verstehe sind alle, die eine andere Ansicht über unsere jetzige Politik haben - Faschisten und Nazis? Danke lieber leguan für diese Offenbarung . Leider unterschätzt ihr alle die Kommunikation durch das Internet.  Der Brief von Herrn Seiz und der Kommentar kursieren inzwischen in ganz Deutschland mit dem Hinweis, dass er durch die Tageszeitung gelöscht wurde . Mit dieser Presse und Meinungsfreiheit hat sich Ihre Zeitung einen Bärendienst erwiesen. Schade, ich bin seit 60 Jahren treuer Leser der Schwäpo,  aber solch einen Wandel kann und werde ich nicht mehr tolerieren. Die Meinungs- und Pressefreiheit war einmal. Die ehemalige DDR lässt grüssen. 

Harald Seiz

Frieder Kohler schrieb am 10.02.2020 um 10:36

Guten Morgen Herr Seiz, ich konnte Ihren Beitrag - wie mitgeteilt - nicht lesen und mir damit (k)eine Meinung bilden. Deshalb stellte ich die Frage an die Redaktion, was gschehen sei. Reaktion erfolgte keine, leider. Da Sie jetzt die Aussage -"wegzensiert" einbringen, bin ich auf die Reaktion der/des Täters gespannt. Frau Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz, haben Sie auch hier Ihre Finger im Spiel und sind an der Seite eines Vorwarts-Vormärz-Friedrich Merz, der  beim Politischen Aschermittwoch der CDU Thüringen auftritt? Die Narren sind los - auf allen Ebenen und deshalb darf eine Zensur nicht stattfinden!

An Frau Karrenbauers Stuhl habe ich persönlich die Beine angesägt. Für den stinkreichen (woher rührt wohl sein Reichtum?) Cum-Ex-Spezialisten und Blackrocker Merz habe ich in Handarbeit Steigbügel gebastelt und für Höcke schreibe ich heimlich die Rede-Manuskripte.

Aber Spaß beiseite. Für manche provinziellen Kleingeister ist man hierzulande schon ein Faschist, wenn man die etablierten Parteien als verkommen kritisiert und vergisst, ausdrücklich hervorzuheben, dass die thüringer AFD und ihr Fraktionsvorsitzender Höcke Ausgeburten der tiefsten Hölle sind. In diesem Sinne bekenne ich mich schuldig. Mea culpa. Mea maxima culpa!

Frieder Kohler

Harald Seiz schrieb am 10.02.2020 um 15:31

An Frau Karrenbauers Stuhl habe ich persönlich die Beine angesägt. Für den stinkreichen (woher rührt wohl sein Reichtum?) Cum-Ex-Spezialisten und Blackrocker Merz habe ich in Handarbeit Steigbügel gebastelt und für Höcke schreibe ich heimlich die Rede-Manuskripte.

Aber Spaß beiseite. Für manche provinziellen Kleingeister ist man hierzulande schon ein Faschist, wenn man die etablierten Parteien als verkommen kritisiert und vergisst, ausdrücklich hervorzuheben, dass die thüringer AFD und ihr Fraktionsvorsitzender Höcke Ausgeburten der tiefsten Hölle sind. In diesem Sinne bekenne ich mich schuldig. Mea culpa. Mea maxima culpa!

Ab als Botschafter in den Vatikan, aber nicht zum zurückgetretenen Papst B., der kommt von den Straußliebhabern und ist ein Mann der leisen Töne!

hannes67

Ich versuche mal die angefragten Worte von Herrn Seiz sinngemäß wiederzugeben (das Original liegt mir vor):

Heute Thüringen und morgen Deutschland?
Es ist schade, was in Thüringen passiert ist, aber es zeigt die verkommene und verworfene Haltung so mancher, die in Thüringen agieren. Vor ellem die Akteure der etablierten Parteien, die für sich in Anspruch nehmen, für die politische Mitte zu handeln, zeigen wie egoistisch ihre Einstellung ist. Dies gilt nicht nur für das Bundsland Thüringen, sondern auch für den Rest des Landes. Hierzu muss man auch die ehemalige Arbeiterpartei SPD zählen, die mit Hartz IV ihr grundeigenes Selbstverständnis über Bord geworfen hat. Sie ist mitverantwortlich, dass es in Thüringen so weit kommen konnte.
Man muss kein Freund der AfD sein, aber sie hat es geschafft, die etablierten CDU und FDP als bedauerliche Opportunisten, nur auf ihren Vorteil bedachten "Elite" zu entlarven. Frau AKK ist zwar eine bemühte, aber völlig überforderte Farce auf falscher Position.
Armes Deutschland!

Herr Seiz beschrieb Frau AKK noch als das Beste, was die CDU zu bieten hat, aber das ist mittlerweile auch überholt. Dazu kann ich nur sagen: Unfähigkeit hat ihren Preis!!!

Harald Seiz

hannes67 schrieb am 11.02.2020 um 09:14

Ich versuche mal die angefragten Worte von Herrn Seiz sinngemäß wiederzugeben (das Original liegt mir vor):

Heute Thüringen und morgen Deutschland?
Es ist schade, was in Thüringen passiert ist, aber es zeigt die verkommene und verworfene Haltung so mancher, die in Thüringen agieren. Vor ellem die Akteure der etablierten Parteien, die für sich in Anspruch nehmen, für die politische Mitte zu handeln, zeigen wie egoistisch ihre Einstellung ist. Dies gilt nicht nur für das Bundsland Thüringen, sondern auch für den Rest des Landes. Hierzu muss man auch die ehemalige Arbeiterpartei SPD zählen, die mit Hartz IV ihr grundeigenes Selbstverständnis über Bord geworfen hat. Sie ist mitverantwortlich, dass es in Thüringen so weit kommen konnte.
Man muss kein Freund der AfD sein, aber sie hat es geschafft, die etablierten CDU und FDP als bedauerliche Opportunisten, nur auf ihren Vorteil bedachten "Elite" zu entlarven. Frau AKK ist zwar eine bemühte, aber völlig überforderte Farce auf falscher Position.
Armes Deutschland!

Herr Seiz beschrieb Frau AKK noch als das Beste, was die CDU zu bieten hat, aber das ist mittlerweile auch überholt. Dazu kann ich nur sagen: Unfähigkeit hat ihren Preis!!!

Sie sagen, Ihnen läge mein Originaltext vor. Trotzdem weicht Ihre "sinngemäße Wiedergabe" beträchtlich von dem ab, was ich geschrieben habe. Bitte unterlassen Sie künftig Versuche, mich parteipolitisch zu instrumentalisieren. Nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, was ich meine:

Sie zitieren mich fälschlicherweise folgendermaßen: "Man muss kein Freund der AfD sein, aber..."

Tatsächlich habe ich aber geschrieben: " Ich bin wahrlich kein Freund der AfD. Aber...."

Hierdurch und durch - wie ich meine, weitere absichtliche Ungenauigkeiten Ihrer "sinngemäßen Weidergabe" wird der Sinn meines Leserbriefs verfremdet.

Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.

hannes67

Harald Seiz schrieb am 13.02.2020 um 17:24

Sie sagen, Ihnen läge mein Originaltext vor. Trotzdem weicht Ihre "sinngemäße Wiedergabe" beträchtlich von dem ab, was ich geschrieben habe. Bitte unterlassen Sie künftig Versuche, mich parteipolitisch zu instrumentalisieren. Nur ein Beispiel, um zu verdeutlichen, was ich meine:

Sie zitieren mich fälschlicherweise folgendermaßen: "Man muss kein Freund der AfD sein, aber..."

Tatsächlich habe ich aber geschrieben: " Ich bin wahrlich kein Freund der AfD. Aber...."

Hierdurch und durch - wie ich meine, weitere absichtliche Ungenauigkeiten Ihrer "sinngemäßen Weidergabe" wird der Sinn meines Leserbriefs verfremdet.

Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.

Hallo Herr Seiz,
ich hatte keine bösen Absichten und wollte ihre Stellungnahme nicht verfremden, schon gar nicht wollte ich Sie in irgendeiner Art instrumentalisieren. Wenn dies bei Ihnen so angekommen ist, bitte ich um Entschuldigung.

Meine Absicht bestand darin, die von Frau Fuchs reklamierte Entfernung Ihres Briefes zu thematisieren. Dabei habe ich - um einer redaktionellen Löschung vorzubeugen - mildere Worte gewählt, die jedoch den tieferen Sinn Ihres Statements nicht verfälschen sollten. Dies ist augenscheinlich nicht immer gelungen.

Ich bin der Ansicht, dass durchaus auch dem "Mainstream" entgegenlaufende Ansichten veröffentlicht werden dürfen und betrachte das Vorgehen der Redaktion mit sehr kritischem Auge. Von dem her war es auch meine Absicht, hier "dagegenzuhalten".

Ich gebe mich reumütig, habe dazugelernt und werde diese Art des Kundtuns einer Meinung künftig nicht mehr ohne Rücksprache durchführen.

Ihnen Herr Seiz und allen Lesern ein schönes Wochenende!

Frieder Kohler

"Informieren, erklären, unterhalten, den Mächtigen auf die Finger schauen, Anwalt für die Leser sein – all das und vieles, vieles mehr macht die Schwäbische Post erfolgreich seit 1948. Grund genug für ein Fest und natürlich wird mit denen gefeiert, die dabei das Wichtigste sind – unsere Leser ( Erinnerung aus https://www.schwaebische-post.de/aalen/die-schwaebische-post-feiert-ihren-70-tausende-feiern-mit/1689762/  !

Wenn die Leser das Wichtigste sind, dann müßte meine Frage vom 08.02. längst beantwortet sein:"WAS IST GESCHEHEN?" Längst oder Länge (Mitglied der Chefredaktion), das ist hier die Frage! Merke: Einem Charakter fällt Leichtsinn schwer und bewußte Fahrlässigkeit ist von bedingtem Vorsatz nicht leicht zu unterscheiden! Das Schweigen von mehr als 1500 Leser*innen zu diesem "Zaubertrick" führt zu der Feststellung, dass zur Grundausstattung der "Klicker" ein Tarnmaulkorb gehört. Widerspruch ist erwünscht, geniale Irrtümer bleiben Irrtümer!

Frieder Kohler

Frieder Kohler schrieb am 17.02.2020 um 13:55

"Informieren, erklären, unterhalten, den Mächtigen auf die Finger schauen, Anwalt für die Leser sein – all das und vieles, vieles mehr macht die Schwäbische Post erfolgreich seit 1948. Grund genug für ein Fest und natürlich wird mit denen gefeiert, die dabei das Wichtigste sind – unsere Leser ( Erinnerung aus https://www.schwaebische-post.de/aalen/die-schwaebische-post-feiert-ihren-70-tausende-feiern-mit/1689762/  !

Wenn die Leser das Wichtigste sind, dann müßte meine Frage vom 08.02. längst beantwortet sein:"WAS IST GESCHEHEN?" Längst oder Länge (Mitglied der Chefredaktion), das ist hier die Frage! Merke: Einem Charakter fällt Leichtsinn schwer und bewußte Fahrlässigkeit ist von bedingtem Vorsatz nicht leicht zu unterscheiden! Das Schweigen von mehr als 1500 Leser*innen zu diesem "Zaubertrick" führt zu der Feststellung, dass zur Grundausstattung der "Klicker" ein Tarnmaulkorb gehört. Widerspruch ist erwünscht, geniale Irrtümer bleiben Irrtümer!

Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß: https://www.schwaebische-post.de/1869987

Frieder Kohler

Letzter Versuch:

"Weil wir Gesicht zeigen wollen für guten Journalismus, für unsere Arbeit. Diese Kollegen schauen jeden Tag genauer hin, damit die Leser klarer sehen. Ihr Einsatz und ihr Verantwortungsbewusstsein prägen die Qualität des Journalismus" so unvergessen in https://www.schwaebische-post.de/1837245/

Chefredakteur SÜDWEST PRESSE Ulrich Becker : Hinschauen, um klarer zu sehen oder Worte!Worte! keine Taten! - ..."Weil wir glauben, dass es an der Zeit ist, einmal über guten Journalismus zu reden" - und zu handeln, das ist die Frage!

Harald Seiz

Diese dünne Antwort der GT ist ein Armutszeugnis. Ich zitiere:

"Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß"

Worin der Regelverstoß liegen soll, lässt diese intellektuell schwindsüchtige Antwort offen.

Der Obermufti der Redaktionsfiliale hat es wohl nicht nötig, Gründe zu nennen. Nein, Beweise braucht es nicht... Der Filial-Mufti hat Recht. Und so wird par ordre du mufti bestimmt: wir haben Recht und scheißen auf den zivilgesellschaftlichen Diskurs. Der Diskurs wird nur in pseudointellektuellen und scheinheiligen Sonntagsreden beschworen. Und in den "Zeitgesprächen", für die sich kaum einer interessiert. Außer dem Mufti.

Das war es jetzt aber von meiner Seite. Mir zieht sich das viel zu sehr in die Länge. Und das langweilt mich. Schon lange.

Frieder Kohler

Harald Seiz schrieb am 25.02.2020 um 00:46

Diese dünne Antwort der GT ist ein Armutszeugnis. Ich zitiere:

"Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß"

Worin der Regelverstoß liegen soll, lässt diese intellektuell schwindsüchtige Antwort offen.

Der Obermufti der Redaktionsfiliale hat es wohl nicht nötig, Gründe zu nennen. Nein, Beweise braucht es nicht... Der Filial-Mufti hat Recht. Und so wird par ordre du mufti bestimmt: wir haben Recht und scheißen auf den zivilgesellschaftlichen Diskurs. Der Diskurs wird nur in pseudointellektuellen und scheinheiligen Sonntagsreden beschworen. Und in den "Zeitgesprächen", für die sich kaum einer interessiert. Außer dem Mufti.

Das war es jetzt aber von meiner Seite. Mir zieht sich das viel zu sehr in die Länge. Und das langweilt mich. Schon lange.

Guten Morgen, Herr Seiz! Die Zeile "Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß: https://www.schwaebische-post.de/1869987!" -stammt doch von mir und bezieht eindeutige Stellung mit der Frage: Reicht für das Tun und Unterlassen von Mitgliedern der Redaktion das Zeigen der "GELBEN KARTE? Eine ROTE KARTE liegt schon auf meinem Tisch, nur das Dutzend der Jugendlichen in meinem Freundeskreis verhindert noch die Kündigung des Abos. Evtl. ist eine eigene WEBseite eine Möglichkeit, die Fata Morgana "Qualität des Journalismus" zu verdeutlichen! Ich habe keine Langeweile, die Betreuung eines schwerbehinderten Sohnes seit 32 Jahren ist so kräftezehrend, dass ich Nackenschläge von Politik und Gesellschaft nur noch mit Unterstützung eines kleines Kreises hellwacher Menschen parieren kann. Die von mir so genannten "Wahlesel" gehören noch nicht dazu! Alles Gute!

Harald Seiz

Frieder Kohler schrieb am 25.02.2020 um 10:39

Guten Morgen, Herr Seiz! Die Zeile "Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß: https://www.schwaebische-post.de/1869987!" -stammt doch von mir und bezieht eindeutige Stellung mit der Frage: Reicht für das Tun und Unterlassen von Mitgliedern der Redaktion das Zeigen der "GELBEN KARTE? Eine ROTE KARTE liegt schon auf meinem Tisch, nur das Dutzend der Jugendlichen in meinem Freundeskreis verhindert noch die Kündigung des Abos. Evtl. ist eine eigene WEBseite eine Möglichkeit, die Fata Morgana "Qualität des Journalismus" zu verdeutlichen! Ich habe keine Langeweile, die Betreuung eines schwerbehinderten Sohnes seit 32 Jahren ist so kräftezehrend, dass ich Nackenschläge von Politik und Gesellschaft nur noch mit Unterstützung eines kleines Kreises hellwacher Menschen parieren kann. Die von mir so genannten "Wahlesel" gehören noch nicht dazu! Alles Gute!

Hallo Herr Kohler,

danke für die Richtigstellung. Ja, ich nahm irrtümlich an, der Satz "Kein Videobeweis erforderlich, da eindeutiger Regelverstoß.." würde von der Redaktion stammen.  Weil eine solche Äußerung ja auch zum sonstigen Verhalten der Leitung der Gmünder Redaktionsfiliale passen würde.  Ihre Leserbriefe, Herr Kohler, lese ich immer wieder mit großem Interesse und manchmal mit einem Schmunzeln. Gelangweilt haben mich Ihre Leserbriefe noch nie. Aber eigentlich wissen Sie ja ohnehin, wer gemeint war..

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