Leute im Blick

Leute im Blick

  • Die Schauspielerin Natalia Wörner. Foto: Christoph Soeder/dpa
  • Der irische Sänger Bono, hier während einer Veranstaltung beim Weltwirtschaftsforum 2019. Foto: Laurent Gillieron/Keystone/dpa
  • Jane Goodall, Primatenforscherin aus Großbritannien. Foto: Daniel Karmann/dpa
Bono Der irische Musiker (59) hat bei den Vereinten Nationen mehr Engagement für eine bessere Bildung von Mädchen weltweit gefordert. Gemeinsam mit der früheren irischen Präsidentin Mary Robinson stellte der Musiker in New York dafür eine neue Kampagne vor. Rund 130 Millionen Mädchen weltweit besuchten derzeit keine Schule.

Jane Goodall Mit der einfachen Forderung „Esst weniger oder gar kein Fleisch“ will die britische Primatenforscherin Jane Goodall die Welt verändern. Die industrielle Landwirtschaft mit ihrer Massentierhaltung sei „völlig inakzeptabel“, sagte die 85-Jährige am Mittwochabend in Nürnberg. Die Umweltaktivistin und UN-Friedensbotschafterin sprach in der dortigen Uni bei einer Diskussionsrunde über „Zeit zum Wandel“ vor rund tausend Zuhörern.

Natalia Wörner Die Schauspielerin ist nach eigenen Angaben zu Beginn ihrer Karriere sexuell belästigt worden. „Ich habe zum Glück keine richtig krassen Übergriffe erlebt, aber alle anderen Formen von Grenzüberschreitungen – sei es mit Blicken, Gesten, Berührungen, Versprechen oder sogar Erpressungen“, sagt die 52-Jährige. Dass die #MeToo-Bewegung zu einem gesellschaftlichen Umdenken geführt habe, begrüßt die Lebensgefährtin von Bundesaußenminister Heiko Maas (53). „Ich sehe auch für Männer eine Art der Befreiung.“
© Südwest Presse 14.02.2020 07:45
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