Lars Eidinger als Peer Gynt in einem Schrottlabor

  • Stark geschminkt und mit Perücke . . . Foto: Britta Pedersen/dpa
  • . . . bastelt sich einen Alu-Hut, . . . Foto: Britta Pedersen/dpa
  • . . . und wieder einmal fast nackt. Foto: Britta Pedersen/dpa
  • Bei der Fotoprobe liegt er am Boden, . . . Foto: Britta Pedersen/dpa
Raumgreifend ist es ohnehin, wenn Lars Eidinger (44) auf der Bühne steht. Nun aber hat er die Berliner Schaubühne sogar ganz für sich alleine. Der Starschauspieler Eidinger nimmt sich „Peer Gynt“ des norwegischen Autors Henrik Ibsen vor – und schafft mit dem Künstler John Bock ein Schrott-Sammler-Labor. Mit Schminke und Perücke hat Eidinger ein bisschen was vom Joker aus den „Batman“-Geschichten. Er trägt rote Strapse, singt, bastelt sich einen Aluhut, klebt sich einen Kassettenrekorder an den Kopf und lässt sich in einen Pornofilm projizieren. In der Geschichte geht es eigentlich um einen verarmten Bauernsohn, der mit seinen Fantasiegeschichten die Realität zu verdrängen versucht. Foto: Britta Pedersen/dpa
© Südwest Presse 14.02.2020 07:45
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