Wütend wegen Absage

Boris Becker hält Wimbledon-Entscheidung für falsch.
Boris Becker hat die Absage des Wimbledon-Turniers kritisiert: „Ich hätte mir gewünscht, dass man noch vier Wochen mit der Entscheidung wartet“, sagte der dreimalige Titelträger auf dem Heiligen Rasen bei Eurosport, nachdem der veranstaltende All England Lawn Tennis Club (AELTC) am Mittwoch das Aus für die 134. Ausgabe des Grand-Slam-Turniers im Sommer verkündet hatte. Jedoch könne Becker „nachvollziehen, dass man sich diesem Druck beugen muss.“

Zwar erkennt auch Becker die „extreme“ Gefahr, dadurch sei „die öffentliche Meinung im Moment sehr von Angst und Panik beherrscht.“ Widerspruch gab es von Angelique Kerber: „Momentan zählen andere Dinge, die wichtiger sind“, sagte die Wimbledon-Gewinnerin von 2018. sid
© Südwest Presse 03.04.2020 07:45
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