Hübsch gefiederter Besuch in Hüttlinger Garten

Tiere Die Hüttlingerin Julia Weber hat verschiedene Singvögel in ihrem Garten fotografiert.
  • Ein Rotkehlchen. Sie singen früh morgens als eine der Ersten.
  • Eine Blaumeise.
  • Der Kleiber, der mitunter auch „Spechtmeise“ genannt wird.
  • Der farbenfrohe Distelfink. Fotos: privat

Hüttlingen. „Anbei ein paar Bilder aus unserem Garten in Hüttlingen. Die letzte Woche hatten wir bunt gemischten Besuch von vielen verschiedenen Vögeln“, schreibt SchwäPo-Leserin Julia Weber der Redaktion und schickt die nebenstehenden vier Fotos mit.

So schön die gefiederten Freunde anzusehen sind – in diesem Zusammenhang gibt es leider auch bedauernswertes zu berichten. So hat auch in Süddeutschland ein rätselhaftes „Meisensterben“ begonnen.

Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen Fällen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die Vögel als hätten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind häufig verklebt.

Der Naturschutzbund (NABU) ruft dazu auf, tote Vögel unter www.NABU.de/meisensterben zu melden, um mehr über die Ausbreitung der Krankheit zu erfahren.

© Schwäbische Post 20.04.2020 20:28
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