Etats werden noch kleiner

Auch wenn es Ferrari nicht passt, das Streichkonzert geht weiter.
Die weitere Senkung der Etatobergrenze kommt: „Die Details werden den Teams in den nächsten Tagen zugestellt“, sagte Formel-1-Direktor Ross Brawn. Trotz Dauerkritik vor allem von Ferrari peilt die Königsklasse nun statt der ursprünglich geplanten 175 Millionen Dollar (160,9 Millionen Euro) noch einmal 30 Millionen Dollar (27,5 Millionen Euro) weniger vom kommenden Jahr an. Schon um die vorherige Summe habe es einen langen Kampf gegeben, so Brawn. Durch die Corona-Krise starte man nun bei 145 Millionen Dollar (133 Millionen Euro), „und die Frage ist, wie weit wir das in den nächsten Jahren noch drücken können“. Es werde sehr bald klar sein. dpa
© Südwest Presse 06.05.2020 07:45
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