Hallo, Mister X

Zum Leserbrief vom 5. Dezember "Der Ausverkauf der Opposition":
Eigentlich wollte ich Ihnen auf die Polemik Ihres Leserbriefes persönlich antworten. Leider musste ich aber feststellen, dass es Sie gar nicht gibt, weder im neuesten Einwohnerbuch unserer Gemeinde, noch im amtlichen Register der Stadt. Anonymität ist hier bedauerlich.
Zunächst möchte ich feststellen, dass es zumindest in Oberdorf keine "Mund-zu-Mund-Propaganda" gegeben hat. Nachdem ich nahezu ein Vierteljahrhundert den Ortsverein der SPD geführt habe, wäre mir sicherlich ein Sterbenswörtchen zu Ohren gekommen.
Auch dass wir eine Hochburg der SPD seien, trifft leider nicht mehr zu. Nach Ihrer Theorie müsste in Unterriffingen bei 64 Prozent für Stelzer fast hinter jeder Mauer ein Sozi lauern.
Was soll Ihre Häme? Freuen wir uns doch über den fairen Wahlkampf beider Spitzenkandidaten und das große Interesse der Bürger, das durch die durchweg gut besuchten Versammlungen unterstrichen wurde.
Also Mister X, sollten sie sich einmal hinter den Büschen hervorwagen, würde ich Sie gern auf weitere Unstimmigkeiten Ihres Beitrages hinweisen.
Günter Dietze,
Bopfingen-Oberdorf
© Schwäbische Post 08.12.2005 00:00
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