Deutsche Post Portoerhöhung war rechtswidrig

Die von der Bundesnetzagentur für das Jahr 2016 genehmigte Portoerhöhung von 62 auf 70 Cent für für Standardbriefe war rechtswidrig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Direkte Auswirkungen auf Kunden hat das Urteil nicht. Mittlerweile liegt das Porto bei 80 Cent.

Aufgrund ihrer marktbeherrschenden Stellung ist die Deutsche Post gesetzlich verpflichtet, Portoerhöhungen genehmigen zu lassen. dpa
© Südwest Presse 29.05.2020 07:45
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