Immer das gesamte System im Blick

Die Firma becker hat ihre jahrelange Erfahrung in die Entwicklung effizienter und wirtschaftlicher Heizungssysteme eingebracht. Die zukunftssicheren Heizungen können schrittweise durch weitere Komponenten ergänzt werden und werden vom Staat bezuschusst.
  • Gemeinsam werden die besten Lösungen erarbeitet. Foto: becker

Aalen. Die Firma becker GmbH aus Aalen hat es eigentlich schon immer gemacht. Sich nämlich an dem orientiert, was im Bereich Heizung so gut wie möglich für die Umwelt und obendrein für den Geldbeutel ist. Dazu hat sie stets auf erneuerbare Energien wie Solartechnik, Pelletheizungen und hocheffiziente Wärmepumpen und Hybridheizungen gesetzt und kann genau für diese Systeme langjährige Erfahrung vorweisen.

Effizient und günstig

Und jetzt, 2020, wird genau das, was becker seit vielen Jahren propagiert, entwickelt und mit starken Partnern an seiner Seite umgesetzt hat, vom Staat gefördert. Eine passende und vor allem wirtschaftliche Lösung finden, war und ist das Hauptanliegen bei becker. Durch die sehr attraktive Förderung hat man jetzt sogar die Möglichkeit, eine sehr effiziente Anlage zu einem günstigen Preis zu bekommen. Und in die Zukunft blickend spart man auch da noch, denn diese modernen Anlagen sind so ausgelegt, dass sie wegen des Einsatzes erneuerbarer Energien höchst wirtschaftlich arbeiten.

Natürlich kann auch eine konventionelle Gas-Brennwertheizung von becker schon jetzt so installiert werden, dass sie für die zukünftige und ergänzende Nutzung von erneuerbaren Energien vorbereitet ist. Eine gute Lösung findet sich immer, sind sich die beiden Geschäftsführer Martin Becker und Bernd Masur einig.

Staatlich gefördert

Denn eine an das Objekt angepasste Heizungsanlage erhöht nicht nur die Wohnqualität, sie reduziert auch die Heizkosten. Für die Modernisierung einer bestehenden und den Einbau einer neuen Anlage sind neben dem Thema erneuerbare Energien auch Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit wichtig. Hybridsysteme bieten hierfür nach den Erfahrungen der Firma becker in Aalen sehr gute Lösungen. Sie bündeln nicht nur, sie mischen auch Energie aus verschiedenen Quellen. Damit lassen sich bis zu 30 Prozent laufende Kosten einsparen, dazu wird der Einbau vom Staat gefördert.

Martin Becker und Bernd Masur haben aufgrund dieser vielfältigen Anforderungen das „beckerhyflex-System“ entwickelt. Ziel der von der Firma geplanten Anlagen sei es immer, „intelligent zu heizen“, das Objekt eben optimal zu heizen. Eine Hybridheizung in diesem System ist absolut flexibel planbar und anpassbar, sei es im Neubau, bei der Sanierung der Heizungsanlage oder der Erweiterung einer bestehenden Anlage.

Energiesparende Kombination

Hybrid-Heizsysteme stehen für die energiesparende Kombination verschiedener Wärmequellen. Sie gelten als hocheffizient und flexibel erweiterbar, je nach Bedürfnis und finanziellen Möglichkeiten. Zentrale Bestandteile eines Hybrid-Systems sind immer ein Pufferspeicher, in den verschiedene Wärmeerzeuger ihre Energie einspeisen können und dazu eine gute Regelungstechnik, die das gesamte System im Blick hat. Der eingebaute Wärmespeicher muss bereits für eventuelle weitere, später eingebaute Wärmequellen, zum Beispiel eine Wärmepumpe, vorbereitet sein. „Unser System haben wir aufgrund der langjährigen Erfahrungen und im Austausch mit unseren Partnern zusammengestellt“, erklärt Bernd Masur. „Für jeden Bereich werden die optimalen Komponenten ausgesucht. Wir achten selbstverständlich auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Die verschiedenen Energiequellen einer Hybridheizung erzeugen nicht immer genau dann die Wärme, wenn sie gerade benötigt wird. Häufig wird zum Beispiel eine Solarthermieanlage in das System integriert. Wenn die Sonne scheint, wird die Wärme im Pufferspeicher bevorratet.

Gute Wärmespeicher zeichnen sich durch eine für das Objekt optimale Größe aus, aber vor allem durch eine gute Speicherfähigkeit aus, so dass die einmal erzeugte Wärme für einen längeren Zeitraum gespeichert werden kann. Wenn der Bedarf dann höher ist, vor allem im Winter, kann ein konventioneller Heizkessel zugeschaltet werden. So kann immer Energie aus dem Wärmespeicher je nach Bedarf entnommen werden.

Optimale Größe

Der Speicher ist das Kernstück einer Heizungsanlage nach dem beckerhyflex-System. Wasser kann sehr viel Energie speichern. Je größer der Speicher, desto mehr Wärme kann aufgenommen und wieder abgegeben werden. Aber „viel bringt viel“ sollte nicht der Leitspruch sein. Es gibt eine auf den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnittene optimale Größe und Nutzung des Wärmespeichers.

Und die Spezialisten arbeiten immer an der Weiterentwicklung der Anlagen. Zusammen mit den Herstellern der Komponenten wird eine noch bessere Effizienz der Anlagen erreicht. Ganz nach dem Motto der Firma becker: „Wir regeln das!“ glo

© Schwäbische Post 29.05.2020 15:33
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