Erster Stich für den Anbau an die Schönbrunnenhalle

Vereine Das Projekt Hallenausbau teilen sich die beiden Vereine LAC und TSV sowie die Gemeinde Essingen.
  • Vertreter von Vereinen, Baufirmen, Planer und Gemeinde greifen symbolisch zum Spaten. Foto: privat

Essingen. Für das Gemeinschaftsprojekt „Anbau an die Schönbrunnenhalle“ haben jetzterster die Vereinsvertreter vom TSV und LAC Essingen, Bürgermeister Wolfgang Hofer, Michael Discher vom Planungsbüro ACT sowie die Martin Kuhn (Rohbau) und Berthold Weber (Zimmerei) als maßgebliche Rohbauunternehmer.

Die Gemeinde Essingen, der TSV Essingen sowie der LAC Essingen haben in der vergangenen Jahrzehnten im Essinger Sport- und Freizeitzentrum Pfählen ein vielseitiges Angebot an Sportstätten geschaffen. Um das Sportangebot zu erweitern, sollen diverse Einrichtungen verwirklicht werden. Zur Vermeidung einer baulichen Zersiedelung im Schönbrunnenstadion wird nun ein gemeinschaftlicher Anbau an der Westseite der Schönbrunnenhalle realisiert.

Die Baukosten für das Projekt betragen 1,45 Millionen Euro, an denen sich die Gemeinde beteiligt – den Großteil stemmen die Vereine. Die Planung stammt von Architekt Tröster, ACT Ellwangen. Das Konzept sieht im wesentlichen folgende Räume vor: Umkleidekabinen, Fitness-, Mehrzweckraum und Toiletten.

© Schwäbische Post 01.07.2020 17:09
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