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GOA-Chef Henry Forster

Schwäbisch Gmünd. GOA-Chef Henry Forster verlässt auf eigenen Wunsch das Abfallwirtschaftsunternehmen des Ostalbkreises. Der Aufsichtsrat der GOA hat in seiner Sitzung am 29. Juni beschlossen, der Bitte des GOA-Chefs nachzukommen, das Unternehmen zum 31. Oktober dieses Jahres zu verlassen. Darüber informiert das Landratsamt Ostalb in einer Pressemitteilung.
Forster wechselte vom Bremer Entsorgungskonzern Nehlsen auf die Ostalb und übernahm am 1. Januar 2009 die Führung der GOA. Er habe den Entsorger, an dem der Ostalbkreis zu 49 Prozent beteiligt ist, zu einem der größten und erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen der Branche in der Region umgebaut.
Forster engagierte sich nach Angaben der GOA stark für Umwelt- und Klimaschutz und trat als Redner, unter anderem beim Klimaforum 2019 in Aalen, auf. Er ist zudem im geschäftsführenden Präsidium des BVSE, mit fast 1000 Mitgliedsunternehmen der größte Entsorgerverband Europas, der Mittelstandsvereinigung Logex und weiteren kommunalen Gremien auf Landesebene aktiv.
Für den bevorstehenden Wechsel nach Mecklenburg-Vorpommern nennt der Geschäftsführer private Gründe und eine große berufliche Chance in seiner Heimat.

© Schwäbische Post 02.07.2020 16:15
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