Im Gemeinderat notiert

Nochmal nachhaken

Ruppertshofen. Präsentiert haben die Ingenieurbüros Matthias Strobel aus Abtsgmünd und Riker und Rebmann aus Murrhardt ihre Vorstellungen für ein Strukturgutachten zur Abwasserbehandlung in Ruppertshofen. Dieses muss bis 2028 komplett überarbeitet werden. „Dann werden wir sehen, ob’s in Ruppertshofen drei, zwei oder nur noch eine Kläranlage gibt“, sagte Bürgermeister Peter Kühnl. In Kurzform beschrieben Matthias Strobel und Gert Rebmann den Arbeitsumfang, wie sie aus den bestehenden Daten und der aktuellen Entwicklung der Gemeinde den Abwasserklärungsbedarf in den kommenden etwa 15 Jahren erarbeiten. Nach einer kurzen Nichtöffentlichkeit machte Gemeinderat Frank Hornberger deutlich, dass noch Erklärungen nötig seien, um die Angebote tatsächlich vergleichen zu können. Bürgermeister Peter Kühnl wird diesen Fragen nachgehen. Die Entscheidung ist verschoben.

© Schwäbische Post 02.07.2020 22:31
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