Leute im Blick

Leute im Blick

  • Sängerin Ellie Goulding über Coronakrise: „Typisch britisch“ Foto: Ian West/PA Wire/dpa
  • Cate Blanchett würdigt deutschen Umgang mit Flüchtlingen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
  • Schauspielerin Christina Ricci reicht die Scheidung ein. Foto: Andy Kropa/Invision/AP/dpa
  • Bernie Ecclestone ist überglücklich über die Geburt seines ersten Sohnes. Foto: Andrej Isakovic/afp
Cate Blanchett Die oscar-prämierte Schauspielerin (51) hat Deutschlands Umgang mit geflüchteten Menschen gewürdigt. „In diesem Land wurden 2015 hohe internationale Willkommensstandards für Hilfesuchende gesetzt“, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Andere Länder hätten bewusst Ängste geschürt. Blanchett berichtete auch von ihrer Arbeit als UN-Flüchtlingsbotschafterin. Bernie Ecclestone Der ehemalige Geschäftsführer (89) der Formel 1 war bei der Geburt seines ersten Sohnes nicht im Kreißsaal. Das verriet er in RTL/ntv-„Frühstart“. „Ich hätte dabei sein können, aber ich habe es nicht gemacht“, sagte er einen Tag nach der Geburt. „Ich bin glücklich, glücklich, glücklich, seit ich weiß, dass es ein Junge ist“, meinte der Brite, der drei Töchter aus früheren Beziehungen hat.

Christina Ricci Die Ehe der US-Schauspielerin (40) steht vor dem Aus. Der „Addams Family“-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale „TMZ.com“ und „People.com“. Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hieß es. Nach US-Medienberichten hatte Ricci wegen angeblicher Handgreiflichkeiten eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können.

Ellie Goulding Die Popsängerin (33, „Love Me Like You Do“) hat den Umgang der britischen Regierung mit der Corona-Pandemie kritisiert. „Für mich war das wieder typisch britisch: ein bisschen stümperhaft“, sagte die Britin. „Wir haben es nicht richtig ernstgenommen und dazu noch einen, ich sage mal, interessanten Premierminister.“ Großbritannien gehört mit über 44 000 Toten zu den von der Coronakrise am härtesten betroffenen Ländern.
© Südwest Presse 04.07.2020 07:45
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