Corona-Flaute bringt Kreuzfahrtbranche in Not

  • Die beiden Aida-Schiffe „Aidaaura“ und „Aidacara“ (rechts) liegen am Kreuzfahrt-Terminal Steinwerder in Hamburg. Foto: Christian Charisius/dpa
Die weltweiten Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben das Geschäft der Kreuzfahrtbranche komplett zum Erliegen gebracht. Dadurch stehen den hohen Fixkosten so gut wie keine Einnahmen mehr gegenüber. Zudem haben Virusausbrüche an Bord mehrerer Schiffe am Image der ohnehin umstrittenen Branche gekratzt. Dem Branchenverband CLIA zufolge stiegen die jährlichen Passagierzahlen im Kreuzfahrtmarkt von 2009 bis 2019 von 17,8 Millionen auf 30 Millionen. Für 2020 war mit einem erneuten Anstieg auf 32 Millionen Passagiere gerechnet worden. Wie es nun weitergeht, ist schwer einzuschätzen. Zwischenzeitlich schien sogar bereits ein Ende der Flaute in Sicht. Foto: Christian Charisius/dpa
© Südwest Presse 04.07.2020 07:45
108 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter aus der Redaktion

Die wichtigsten und interessantesten Meldungen des aktuellen Tages aus der Redaktion direkt in Ihr E-Mail-Postfach – täglich und kostenlos jeden Abend.

Jetzt kostenlos anmelden

Aktuelle Meldungen direkt auf Ihr Handy