Feuerwehr löscht Brand in Göggingen

Einsatz Die Rettungskräfte „verhindern Schlimmeres“. Eine Person muss ins Krankenhaus.
  • Aufgrund ihres schnellen Eingreifens können die Rettungskräfte in der Staufenstraße Schlimmeres verhindern. Foto: onw-images

Göggingen. Ein technischer Defekt hat am frühen Samstagabend in der Staufenstraße in Göggingen einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst – zumindest geht die Polizei derzeit davon aus. Gänzlich abgeschlossen seien die Ermittlungen zur Brandursache noch nicht. Fakt ist, dass gegen 20 Uhr in einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen war, weswegen die Wehren aus Göggingen und Schechingen alarmiert wurden und insgesamt mit fünf Fahrzeugen und 29 Mann anrückten. Aufgrund des schnellen Einschreitens der Einsatzkräfte „konnte Schlimmeres verhindert“ werden, teilt die Polizei weiter mit. Bereits gegen 21 Uhr meldeten die Einsatzkräfte „Feuer aus“ – nur noch vereinzelte Glutnester galt es zu eliminieren. Allerdings musste eine Person mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden, so die Polizei weiter, die den durch das Feuer verursachten Gesamtschaden auf rund 20 000 Euro schätzt.

© Schwäbische Post 05.07.2020 17:59
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