Die Diakonie bringt sich ein

Integration Start der Gmünder „Gehspräche“ mit Sylvia Caspari.
  • Sylvia Caspari und Bürgermeister Joachim Bläse. Foto: Stadt

Schwäbisch Gmünd. Gemeinsam die Zukunft der Integrationsarbeit gestalten, ist Ziel des Integrationskonzepts Gmünder Weg 2030. Gemeinsam Gehen und Sprechen ist die Idee der „GehSpräche“. Die erste „GeHSprächspartnerin“ war Sylvia Caspari, Geschäftsführerin des Diakonieverbandes. „Für die Menschen, die die Migrationsberatung des Diakonieverbandes betreut, ist Teilhabe und Partizipation wichtig – sie wollen dazugehören“, so Caspari auf die Nachfrage nach den wichtigen Handlungsfeldern. So könne sie sich der Diakonieverband ein stärkeres Engagement im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit und Partizipation vorstellen.

Für Gmünds Bürgermeister Dr. Joachim Bläse ist es wichtig, dass die Diakonie strategischer Partner in der kommunalen Integrationsarbeit ist – dazu Caspari: „Wir sind gerne bereit, die Integrationsarbeit zusammen mit einem starken Gmünder Netzwerk weiter zu gestalten.“

© Schwäbische Post 05.07.2020 19:11
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter aus der Redaktion

Die wichtigsten und interessantesten Meldungen des aktuellen Tages aus der Redaktion direkt in Ihr E-Mail-Postfach – täglich und kostenlos jeden Abend.

Jetzt kostenlos anmelden

Aktuelle Meldungen direkt auf Ihr Handy