Was der OB den Wasseralfingern schenkt

Eingemeindung 45 Jahre Partnerschaft Aalen-Wasseralfingen im karikierenden Pinselstrich.
  • Axel Brandt hat gemalt, was OB Rentschler Wasseralfingens Ortsvorsteherin Andrea Hatam jetzt geschenkt hat. Foto: Stadt Aalen

Aalen-Wasseralfingen. Ein originelles Geschenk überreichte Oberbürgermeister Thilo Rentschler in der jüngsten Ortschaftsratssitzung an Wasseralfingens Ortsvorsteherin Andrea Hatam. Der Anlass: Vor 45 Jahren wurde die damals selbstständige Stadt Wasseralfingen eingemeindet nach Aalen.

Das Geschenk: Ein Gemälde von Axel Brandt. Das Motiv: Eine Schreibmaschine mit einem eingespannten Blatt. Auf den Tasten ist der Ortsname „Wasseralfingen“ getippt, auf dem eingespannten Blatt aber erscheint ein „Aalen“.

„Das Gemälde verdeutlicht auf humoristische, karikierende und dennoch nachdenklich machende Art und Weise den schwierigen politischen Prozess der zwangsweisen Eingemeindung“, sagte Rentschler bei der Übergabe des Bildes. „Die Darstellung lässt Raum für Interpretationen“, erwiderte Hatam. Gleichzeitig bedankte sie sich für das Gemälde, das im vergangenen Jahr anlässlich der Ausstellung „Eden – Inferno in der Kunst“ im Wasseralfinger Bürgerhaus entstanden war.

Der OB betonte, dass heute, eineinhalb Generationen nach dem 27. Juni 1975, das Partnerschaftliche in der Verbindung von Aalen und Wasseralfingen „eindeutig überwiegt“.

© Schwäbische Post 10.07.2020 12:45
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manfred ruoff

rückwirkend gesehen wars richtig.

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