Füchse waren schon vor 40 000 Jahren Reste-Esser

  • Ein Fuchs sucht in einer Abfalltonne nach Nahrung. Foto: Stephanie Pilick/dpa
Warum selber jagen, wenn es auch andere für einen tun können? Nach dem Motto haben Füchse wohl schon vor rund 40 000 Jahren Fleisch gefressen, das Menschen übrig ließen. Wissenschaftler der Uni Tübingen vermuten, dass einige der Tiere damals ihren Speiseplan an den der Menschen anpassten. Nach Erkenntnissen der Forscher verspeisten die Füchse Reste von Rentieren oder Mammuts, die Menschen zuvor erlegt hatten; selbst hätten sie solche Tiere nicht erbeutet. Das Team analysierte Fuchsknochen aus Höhlen auf der Schwäbischen Alb. dpa
© Südwest Presse 24.07.2020 07:45
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