Zwei Schwerverletzte nach Horrorcrash auf B29

Schwerer Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der B29 bei Aalen-Affalterried. 

  • Fotos: onw-images/ Jason Tschepljakow
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Aalen. Wie die Polizei bestätigt, kam es auf der B29 Nördlingen Richtung Aalen in Höhe Aalen-Affalterried am Samstagnachmittag zu einem schweren Unfall zwischen zwei Pkw. Gegen 15.20 Uhr wollte ein 78-Jähriger mit seinem Pkw an der Anschlussstelle Affalterried nach links in die B29 in Richtung Stuttgart einbiegen. Dabei übersah er einen 22-Jährigen Dodge-Fahrer, der in Richtung Nördlingen fuhr. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Beide Autofahrer wurden schwerverletzt. Der Sachschaden beträgt 32.000 Euro. Ein Rettungshubschrauber ist dazugerufen worden. Die Strecke war für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. 

 

© Schwäbische Post 26.07.2020 07:51
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Kommentare

Häberle & Pfleiderer

... der absolute WAHNSINN, was derzeit auf unseren Straßen abgeht ***

Und das Wochenende ist noch nicht mal vorbei ....

In der Bahnhofstraße, Essingen kommt man sich langsam vor, als wäre hier die Zielgerade vom Hockenheim Ring ***

Kontrollen, Geschwindigkeitsüberwachungen ??? absolute Fehlanzeige ...

Der nächste Horror Unfallbericht in der SchwäPo lässt auf sich warten ***

Karl Valentin

Häberle & Pfleiderer schrieb am 25.07.2020 um 18:19

... der absolute WAHNSINN, was derzeit auf unseren Straßen abgeht ***

Und das Wochenende ist noch nicht mal vorbei ....

In der Bahnhofstraße, Essingen kommt man sich langsam vor, als wäre hier die Zielgerade vom Hockenheim Ring ***

Kotrollen, Geschwindigkeitsüberwachungen ??? absolute Fehlanzeige ...

Der nächste Horror Unfallbericht in der SchwäPo lässt auf sich warten ***

Kann ich nur beipflichten. Ich beobachte einen furchtbaren Trend wie gewisse Leute Auto fahren

Monika Benninger-Köder

Freitag Bopfingen, Samstag Ellwangen - heute das hier - überall kracht es. Wie zum Geier fahren die denn alle? Als hätten sie ein zweites Leben im Kofferraum? Wenn die Karre nur  noch ein Haufen Schrott ist, ist Schicht im Schacht. Mensch passt doch auf, schwerstverletzt auf der Intensivstation zu landen ist doch kein Späßchen. Man kann nicht alles wieder zusammenflicken......

TomTom73

Da muss ich den Kommentatoren leider uneingeschränkt rechtgeben. 

Ich nehme den morgendlichen Berufsverkehr neuerdings sehr viel gefährlicher wahr als früher. Ich muss jeden Tag 26 km über Landstraße in die Arbeit fahren. Auf der Strecke AA-Hüttlingen-Neuler und weiter  begegnen mir extreme "Tiefflieger" mit einschlägigen Karossen (tiefergelegte Audi, Golf GTI, etc.).

Da werden Kurven mit Tempo 130 geschnitten, auf knappster Distanz überholt, obwohl der Gegenverkehr klar sichtbar ist - ich mag mir gar nicht vorstellen, in welchem Bewusstseinszustand sich diese Berufsschüler (?) morgens um 7 befinden. Dass so wenig passiert, ist größtenteils den routinierten Verkehrsteilnehmern zu verdanken, die einfach vorausschauend fahren und für die Handys und Touchscreens im Auto einfach Tabu sind.

Und an alle, die das lesen nochmal ein ganz dicke Bitte: Schaltet grundsätzlich das Tagfahrlich/die Scheinwerfer ein! Bald kommen die Tage mit der tief stehenden Sonne!

Viele Grüße und alles Gute!

Monika Benninger-Köder

TomTom73 schrieb am 25.07.2020 um 22:26

Da muss ich den Kommentatoren leider uneingeschränkt rechtgeben. 

Ich nehme den morgendlichen Berufsverkehr neuerdings sehr viel gefährlicher wahr als früher. Ich muss jeden Tag 26 km über Landstraße in die Arbeit fahren. Auf der Strecke AA-Hüttlingen-Neuler und weiter  begegnen mir extreme "Tiefflieger" mit einschlägigen Karossen (tiefergelegte Audi, Golf GTI, etc.).

Da werden Kurven mit Tempo 130 geschnitten, auf knappster Distanz überholt, obwohl der Gegenverkehr klar sichtbar ist - ich mag mir gar nicht vorstellen, in welchem Bewusstseinszustand sich diese Berufsschüler (?) morgens um 7 befinden. Dass so wenig passiert, ist größtenteils den routinierten Verkehrsteilnehmern zu verdanken, die einfach vorausschauend fahren und für die Handys und Touchscreens im Auto einfach Tabu sind.

Und an alle, die das lesen nochmal ein ganz dicke Bitte: Schaltet grundsätzlich das Tagfahrlich/die Scheinwerfer ein! Bald kommen die Tage mit der tief stehenden Sonne!

Viele Grüße und alles Gute!

Ich bin auch zur Zeit jede Woche von Ellwangen aus im Raum Jagstzell/Rosenberg unterwegs. Der Unfall beim Rabenhof wundert mich auch nicht. Ab Ortsende Ellwangen bis Jagstzell sind fast nur noch "Tiefflieger" unterwegs (gleiche Automarken, wie Sie nennen) - sie überholen wie die Irren und fahren, als ob sie auf dem Hockenheimring führen. Ich bin wirklich nicht ängstlich und habe jahrzehntelange Fahrerfahrung, aber auf manchen Strecken fahre ich nicht nur mit 100 sondern mit 200 Prozent Aufmerksamkeit. Keine Ahnung, was mit den Leuten zur Zeit los ist.

In my humble opinion

Monika Benninger-Köder schrieb am 25.07.2020 um 23:51

... Ich bin wirklich nicht ängstlich und habe jahrzehntelange Fahrerfahrung, aber auf manchen Strecken fahre ich nicht nur mit 100 sondern mit 200 Prozent Aufmerksamkeit. Keine Ahnung, was mit den Leuten zur Zeit los ist.

Es sind ja nicht nur die tiefer gelegten, breitbereiften ( geistigen ) Tiefflieger, es sind auch Hinz&Kunz, die vielleicht nicht schnell, aber haarsträubend fahren, die sich eine jeweils passende, eigene Straßenverkehrsordnung aus vollem Bauch und hohlem Kopf für den momentanen Anlass zusammenstricken. Mein Eindruck ist, dass die Leute mit dem aktuellen Stress um Arbeitsplatz, Gesundheit, Gesellschaft und MNS nicht zurecht kommen und im unbewussten Frust so die 'Sau 'rauslassen'. Besser/richtiger wird es dadurch natürlich nicht.

hammele

Peter Weber schrieb am 26.07.2020 um 09:05

Die Zahl der Verkehrstoten ist auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Das ist richtig. Was aber hier auffällt ist , dass bei den letzten drei schweren Unfällen (Ellwangen, Bopfingen und Affalteried), das Alter der Unfallverursacher,doch schon weit über siebzig liegt.

Man sollte sich doch wirklich mal Gedanken machen ob ab einer bestimmten Altersgrenze, ein Seh-, Hör- und Reaktionstest nicht angebrachter wäre, als bestimmte Automarken zu verurteilen

Peter Weber

Die Zahl der Verkehrstoten ist auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

IR

Monika Benninger-Köder schrieb am 26.07.2020 um 09:55

Kann ich voll unterstreichen. Diejenigen, die mich zwischen Ellwangen und Jagstzell halsbrecherisch in Kurven und auch bei Gegenverkehr überholen, sind keine Senioren. Allerdings hätte ich auch kein Problem,  mich einmal jährlich auf Anordnung untersuchen zu lassen. Ich selber gehe aus eigenem Interesse zu allen check--ups inklusive Augenarzt mit Gesichtsfeldunters. u.ä., aber mir ist durchaus klar, dass viele Ältere meinen, sie sind  noch so fit wie mit 30 Jahren. 

Das ist löblich, mach ich auch. Mich ärgert nur, dass in so einem Fall es gleich die älteren Verkehrsteilnehmer sein sollen, die nicht verkehrsgerecht fahren. Keiner kommt auf die Idee, ob nicht der 22 jährige mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren ist. Die kritischen Situationen die ich im Straßenverkehr erlebe hängen meistens mit jüngeren Verkehrsteilnehmern zusammen, die hochmotorisiert fahren und denken der andere hat ja auch eine Bremse. Ich meine es gilt solange die Unschuld bis gegenteiliges erwiesen ist, auch in diesem Fall. 

IR

Dazu muss ich leider auch feststellen, dass die wenigsten Autofahrer sich an die dort vorgeschriebenen 70kmh halten. Da ich selber öfters auf dieser Strecke unterwegs und auch links einfahre kann ich davon ein Lied singen. Hält man sich selber an die vorgeschriebene Geschwindigkeit, dann hat man verschiedene Verkehrsteilnehmer schon fast im Kofferraum hängen, nicht nur die über 70!

Monika Benninger-Köder

IR schrieb am 26.07.2020 um 09:46

Dazu muss ich leider auch feststellen, dass die wenigsten Autofahrer sich an die dort vorgeschriebenen 70kmh halten. Da ich selber öfters auf dieser Strecke unterwegs und auch links einfahre kann ich davon ein Lied singen. Hält man sich selber an die vorgeschriebene Geschwindigkeit, dann hat man verschiedene Verkehrsteilnehmer schon fast im Kofferraum hängen, nicht nur die über 70!

Kann ich voll unterstreichen. Diejenigen, die mich zwischen Ellwangen und Jagstzell halsbrecherisch in Kurven und auch bei Gegenverkehr überholen, sind keine Senioren. Allerdings hätte ich auch kein Problem,  mich einmal jährlich auf Anordnung untersuchen zu lassen. Ich selber gehe aus eigenem Interesse zu allen check--ups inklusive Augenarzt mit Gesichtsfeldunters. u.ä., aber mir ist durchaus klar, dass viele Ältere meinen, sie sind  noch so fit wie mit 30 Jahren. 

AngelinaK

TomTom73 schrieb am 25.07.2020 um 22:26

Da muss ich den Kommentatoren leider uneingeschränkt rechtgeben. 

Ich nehme den morgendlichen Berufsverkehr neuerdings sehr viel gefährlicher wahr als früher. Ich muss jeden Tag 26 km über Landstraße in die Arbeit fahren. Auf der Strecke AA-Hüttlingen-Neuler und weiter  begegnen mir extreme "Tiefflieger" mit einschlägigen Karossen (tiefergelegte Audi, Golf GTI, etc.).

Da werden Kurven mit Tempo 130 geschnitten, auf knappster Distanz überholt, obwohl der Gegenverkehr klar sichtbar ist - ich mag mir gar nicht vorstellen, in welchem Bewusstseinszustand sich diese Berufsschüler (?) morgens um 7 befinden. Dass so wenig passiert, ist größtenteils den routinierten Verkehrsteilnehmern zu verdanken, die einfach vorausschauend fahren und für die Handys und Touchscreens im Auto einfach Tabu sind.

Und an alle, die das lesen nochmal ein ganz dicke Bitte: Schaltet grundsätzlich das Tagfahrlich/die Scheinwerfer ein! Bald kommen die Tage mit der tief stehenden Sonne!

Viele Grüße und alles Gute!

Also das ist ja mal wieder typisch.. die bösen Jungen "Berufsschüler"... hier ist ein 78-jähriger in einen 22-jährigen reingefahren und nicht andersrum! Letzte Woche hat ein 76-jähriger einen 2-jährigen auf der Gartenstraße lebensgefährlich angefahren... also das ist wirklich unverschämt es auf die jungen unaufmerksamen Fahrer zu schieben die anscheinend alle rasen und nur am Handy sind... gibt mehr als genug Situationen die ältere Leute oder Menschen im mittleren Alter erzeugen.. außerdem können sich die wenigsten berufsschüler oder Schüler und Studenten im allgemeinen solche Fahrzeuge leisten... da müssen sie ihre Stereotypen mal vielleicht überdenken!

Dr. Krenkel

Die Stelle dort ist für Linksabbieger auch einfach zu gefährlich. Hier sollte schnellstmöglich der geplante Ausbau der B29 mit kreuzungsfreien Zufahrten kommen. Auch wenn alle sehr vorbildlich fahren ist solch eine Situation nicht auszuschließen.

Arne Vogel

Dr. Krenkel schrieb am 26.07.2020 um 10:03

Die Stelle dort ist für Linksabbieger auch einfach zu gefährlich. Hier sollte schnellstmöglich der geplante Ausbau der B29 mit kreuzungsfreien Zufahrten kommen. Auch wenn alle sehr vorbildlich fahren ist solch eine Situation nicht auszuschließen.

Das ist der springende Punkt! Wenn man die Bilder dieses Unfalls sieht, kann man durchaus sagen, Glück das hier niemand sein Leben lassen musste.  Beide Zufahrten Hüttlingen und hier sind von Beginn an eine Fehlplanung gewesen und müssen dringendst entschärft werden. 

Hoffentlich kommen da mal endlich welche in Bewegung 

MaWi_1980

Arne Vogel schrieb am 26.07.2020 um 10:21

Das ist der springende Punkt! Wenn man die Bilder dieses Unfalls sieht, kann man durchaus sagen, Glück das hier niemand sein Leben lassen musste.  Beide Zufahrten Hüttlingen und hier sind von Beginn an eine Fehlplanung gewesen und müssen dringendst entschärft werden. 

Hoffentlich kommen da mal endlich welche in Bewegung 

Im Fall von Hüttlingen kann man von einer Fehlplanung im eigentlichen Sinn leider nicht reden. Einer der Planer von damals ist ein Bekannter von mir und zufälligerweise hab ich diesen am Tag nach dem Unfall in der Stadt getroffen. Die ursprüngliche Planung sah nämlich genau so aus, wie die jetzt angedachte "Entschärfung" aussehen soll, nämlich 3-spurig mit ordentlichen Auf- und Abfahrten je Seite/Fahrtrichtung. Nur hat man die damals aus finanziellen Gründen zusammengestrichen. Der Kommentar meines Bekannten war nur "wir habens damals schon gesagt, aber es wollte ja keiner hören." Und jetzt wird dieser Fehler für viel mehr Geld, als es damals gekostet hätte, korrigiert und wir dürfen uns wieder monatelang mit einer Baustelle rumschlagen.

Na gut, was soll's. Hauptsache der Bereich wird endlich sicherer.

Arne Vogel

MaWi_1980 schrieb am 26.07.2020 um 10:47

Im Fall von Hüttlingen kann man von einer Fehlplanung im eigentlichen Sinn leider nicht reden. Einer der Planer von damals ist ein Bekannter von mir und zufälligerweise hab ich diesen am Tag nach dem Unfall in der Stadt getroffen. Die ursprüngliche Planung sah nämlich genau so aus, wie die jetzt angedachte "Entschärfung" aussehen soll, nämlich 3-spurig mit ordentlichen Auf- und Abfahrten je Seite/Fahrtrichtung. Nur hat man die damals aus finanziellen Gründen zusammengestrichen. Der Kommentar meines Bekannten war nur "wir habens damals schon gesagt, aber es wollte ja keiner hören." Und jetzt wird dieser Fehler für viel mehr Geld, als es damals gekostet hätte, korrigiert und wir dürfen uns wieder monatelang mit einer Baustelle rumschlagen.

Na gut, was soll's. Hauptsache der Bereich wird endlich sicherer.

Dann eben gut geplant und schlecht umgesetzt - noch viel schlimmer. 

Hüttlingen soll sich ja was tun, hoffe Affalterried auch.

Will nicht wissen wie hoch jetzt die Mehrkosten sind zur damaligen Planung...

Wer billig baut - baut zwei mal.

In my humble opinion

MaWi_1980 schrieb am 26.07.2020 um 10:47

... Die ursprüngliche Planung sah nämlich genau so aus, wie die jetzt angedachte "Entschärfung" aussehen soll, nämlich 3-spurig mit ordentlichen Auf- und Abfahrten je Seite/Fahrtrichtung. Nur hat man die damals aus finanziellen Gründen zusammengestrichen. Der Kommentar meines Bekannten war nur "wir habens damals schon gesagt, aber es wollte ja keiner hören." ...

Wer bitte wollte denn damals nicht zuhören?

Meine Information zu der Anzahl Fahrstreifen ist aber anders. Zu Zeiten der ersten Planung habe es ( auch nach Zukunftsschätzungen ) zu wenig Verkehr gegeben, um einen mehrstreifigen Ausbau ( nach geltenden Vorschriften ) genehmigen zu können. Als nach Jahren ( damals auch schon! ) der Planfeststellungsbeschluss endlich gültig war, war den Planern schon klar, dass es mehr Verkehr gab, als die kühnsten Schätzungen vorhergesagt hatten - aber nun konnte man die Planung nicht mehr anpassen, ohne viele weitere Jahre der Planung zu riskieren - und so wurde halt gebaut, im Wissen, dass alles zu eng sein wird.

Es gibt drei Gefahrenstellen - diese Unfallstelle, den Anschluss Hüttlingen und die Einmündung Kellerhaus - wenn wir nicht die Unsinnsausführung des B290-Anschlusses dazu zählen wollen. Seit gefühlt Jahr(zehnt)en wird da 'überplant' und außer ein paar Fähnchen bei Affalterried und der massiven Verkehrsinsel bei Hüttlingen geschieht nichts!

Dani Kirchner

Wieviele Unfälle müssen an dieser Stelle noch passieren bis es endlich eine sichere beidseitige Auf- und Abfahrt gibt! Manchmal steht man dort minutenlang, bis es zum Linksabbiegen eine freie Lücke gibt. Und an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h halten sich die meisten sowieso nicht, egal von welcher Richtung sie kommen. Da würde ich einen stationären Blitzer aufbauen.

Häberle & Pfleiderer

Dani Kirchner schrieb am 26.07.2020 um 17:35

Wieviele Unfälle müssen an dieser Stelle noch passieren bis es endlich eine sichere beidseitige Auf- und Abfahrt gibt! Manchmal steht man dort minutenlang, bis es zum Linksabbiegen eine freie Lücke gibt. Und an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h halten sich die meisten sowieso nicht, egal von welcher Richtung sie kommen. Da würde ich einen stationären Blitzer aufbauen.

Am schnellsten kann man dort eine mobile Ampelanlage installieren, welchen den Einfahrenden in die B 29 dies gefahrlos  ermöglicht * dafür kann die Ampelanlage in Oberalfingen entfernt und in einen Kreisel umgewandelt werden, dann ist es den Rasern dort  auch in der Nacht schlecht möglich hier durch zu rauschen ... man muss es nur machen und nicht wieder Jahre planen und planen  und planen, .....die aktuelle Zufahrt bei Affalterried ist eine Fehlplanung von Anfang bis Ende, und die Planer sind an den vielen dortigen Unfällen nicht ganz schuldlos ..

Was zur Fahreignung für mich dazu gehört, wäre gleichzeitig bei der Vorführung des Fahrzeuges bei der Technischen Überwachung auch eine Prüfung des Hauptnutzers des Fahrzeuges auf seine Fähigkeit im Straßenverkehr teilzunehmen* sollten da beim Gesundheitscheck Auffälligkeiten zu erkennen sein, bzgl.  Motorik, Reaktionsvermögen, Sehvermögen negative Erkenntnisse zu Tage bringen, sollte eine weitere Fahrerlaubnis nicht erteilt werden, wenn ich Personen auf einem Parkplatz beobachte, welche Minuten benötigen ins Fahrzeug zu steigen und dann mit dem Kinn über dem Lenkrad hängen, hat das für mich nichts mehr zu tun mit entspannten Autofahren und reagieren können  im Straßenverkehr, da ist es günstiger und Verantwortungsbewusster, sich einen Chauffeur auf Mini Job Basis zu suchen,  genauso wenig wie Alkohol, Drogen usw, hier muss klar und deutlich den Verursachern die Grenzen aufgezeigt werden ***

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