Azubis schließen Ausbildung bei JRS erfolgreich ab

Beruf Die Rosenberger Holzmühle übernimmt ihren Fachkräftenachwuchs.
  • Die erfolgreichen Absolventen in der JRS Betriebsfamilie mit Personalleiter Anton Pfitzer, Judith Erhardt (Ausbildungsbetreuung Personalbereich) und den zuständigen Fachausbildern. Foto: privat

Rosenberg. Für die JRS, J. Rettenmaier & Söhne, Rosenberg-Holzmühle spielt die betriebliche Ausbildung eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Fachkräftenachwuchses. Insgesamt neun Azubis schlossen jetzt ihre Ausbildung erfolgreich ab. Alle werden direkt übernommen. Durch die praxisnahe Ausbildung können sie in ihren jeweiligen Fachgebieten sofort im Alltagsbetrieb aktiv werden, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Die JRS ist, eigenen Angaben zufolge, einer der großen Ausbildungsbetriebe in der näheren Region. „Neben einer großen Bandbreite klassischer technischer und kaufmännischer Berufsbilder werden mittlerweile auch kombinierte Ausbildungs- und Studienmodelle angeboten.“ Die Dual Degree-Kombination zum Beispiel verbindet eine kaufmännische Lehre (IHK-Abschluss) mit einem teilweise schon während der Ausbildung parallel laufenden BWL-Bachelorstudium. Nach Ausbildungsabschluss läuft das Studium berufsbegleitend weiter.

Dabei werde großer Wert auf die Qualität und den Praxisbezug der Ausbildung gelegt. Der Erfolg gebe dem JRS-Ausbildungskonzept recht: Die JRS-Azubis spielen, so das Unternehmen, in der Regel immer an vorderster Front der Abschlussergebnisse mit. Die betrieblichen Karrierechancen stünden in der JRS auf einem sicheren Fundament.

© Schwäbische Post 10.09.2020 20:44
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