Lesermeinung

Zum Theater der Stadt Aalen:

„Zuhause hab ich genug Theater.“ Diesen Satz habe ich früher immer gehört, als ich in meinem Bekanntenkreis erzählte, dass ich im Theater der Stadt Aalen in einem Spielclub bin und mit Freude Theater spiele. Diese Freude ist bis heute ungebrochen. Auch beim Bürgerchor bin ich mit großer Freude von Anfang an dabei. Die Weiterentwicklung meines Selbstbewusstseins, meiner Selbstentfaltung, meines Auftretens vor vielen Menschen und vieles mehr verdanke ich den Theaterpädagogen des Theaters der Stadt.

Heute bin ich froh, dass das Theater fester Bestandteil des Kulturlebens in Aalen ist. Es engagiert sich an vielen Schulen, an unserer Hochschule, bei Seniorenheimen, ...

Das alles kriegt man so als Theaterbesucher nicht wirklich mit. Aber es prägt unsere Bevölkerung, praktisch im Hintergrund. Und dass Kultur in Aalen einen hohen Stellenwert hat, sehen wir am Kulturbahnhof. Dieser Kulturbahnhof wird ein Magnet sein, da bin ich mir sicher.

© Schwäbische Post 18.09.2020 20:54
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Kommentare

Karin Hofmann

Hallo Frau Michailidou,

es ist verwunderlich, dass so viele engagierte Frauen immer wieder Werbung für das Theater der Stadt Aalen, hier in den Lesermeinungen, machen können. Jeden Tag aufs Neue. Diesmal verdankt eine Leserbriefschreiberin ihre Weiterentwicklung der Stadt, inform des Theaters. 

Ich wende mich deshalb an die Redaktion:

Wir sind hier in der Rubrik "Lesermeinungen" und ganz klipp und klar wird gesagt: "KEINE WERBLICHEN INHALTE".  Ich stelle hier fest: Warum wird für die Stadt zum Ankurbeln der Kultur, immer wieder, eine Ausnahme gemacht, während kein privater Gastronom sein Lokal hier inform von: "Wir sind wieder da, wir haben eine neue Speisekarte" präsent machen kann? Auch andere Kulturschaffenden haben einen HOHEN STELLENWERT!

"Keine werblichen Inhalte" für Lesermeinungen heisst es. Es soll um Lesermeinungen zu Artikeln in der Schwäpo gehen. Auf einen Artikel in der Schwäpo soll sich jeder "Normalbürger" bei seinem Leserbrief beziehen. Bevorzugte Ausnahmen für geförderte und gesponserte Projekte der Stadt Aalen sollen dann keine Ausnahme sein! Jederzeit kann das Theater der Stadt Aalen eine ganze Seite als Werbung in der Schwäpo finanzieren, so wie andere Kulturschaffenden auch. Die Schwäpo macht Werbung zum Kulturbahnhof schon lange in der Schwäpo. So soll es bitte bleiben! Denn dort gehört sie hin: In die Tageszeitung und nicht in die Lesermeinungen.

NMA

Karin Hofmann schrieb am 19.09.2020 um 12:36

Hallo Frau Michailidou,

es ist verwunderlich, dass so viele engagierte Frauen immer wieder Werbung für das Theater der Stadt Aalen, hier in den Lesermeinungen, machen können. Jeden Tag aufs Neue. Diesmal verdankt eine Leserbriefschreiberin ihre Weiterentwicklung der Stadt, inform des Theaters. 

Ich wende mich deshalb an die Redaktion:

Wir sind hier in der Rubrik "Lesermeinungen" und ganz klipp und klar wird gesagt: "KEINE WERBLICHEN INHALTE".  Ich stelle hier fest: Warum wird für die Stadt zum Ankurbeln der Kultur, immer wieder, eine Ausnahme gemacht, während kein privater Gastronom sein Lokal hier inform von: "Wir sind wieder da, wir haben eine neue Speisekarte" präsent machen kann? Auch andere Kulturschaffenden haben einen HOHEN STELLENWERT!

"Keine werblichen Inhalte" für Lesermeinungen heisst es. Es soll um Lesermeinungen zu Artikeln in der Schwäpo gehen. Auf einen Artikel in der Schwäpo soll sich jeder "Normalbürger" bei seinem Leserbrief beziehen. Bevorzugte Ausnahmen für geförderte und gesponserte Projekte der Stadt Aalen sollen dann keine Ausnahme sein! Jederzeit kann das Theater der Stadt Aalen eine ganze Seite als Werbung in der Schwäpo finanzieren, so wie andere Kulturschaffenden auch. Die Schwäpo macht Werbung zum Kulturbahnhof schon lange in der Schwäpo. So soll es bitte bleiben! Denn dort gehört sie hin: In die Tageszeitung und nicht in die Lesermeinungen.

Hallo Frau Michailidou,

bei Ihrem Leserbrief zum Theater, Bürgerchor und zum Spielclub, der Ihnen wie Sie schreiben gut tut und Freude macht, handelt es sich natürlich nicht um Werbung. Es ist schließlich unser Theater und unser Kulturbahnhof.

Ein Vergleich mit Gastronomie oder anderem verbietet sich deshalb. Vor allem dann, wenn von anderen bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit tumbe AFD Werbung gemacht wird, egal ob der Ausgangsartikel das hergibt oder nicht.

Kultur ist die Nahrung des Geistes. Wenn einige diesbezüglich auf Diät zu sein scheinen, kann das nicht Ihr Problem sein.

Auch ich freue mich sehr auf den neuen Kulturbahnof und bin froh, dass UNSER Theater endlich eine Heimat gefunden hat.

Karin Hofmann

NMA schrieb am 19.09.2020 um 15:23

... handelt es sich natürlich nicht um Werbung. Es ist schließlich unser Theater und unser Kulturbahnhof.

Ach soooo?

Karin Hofmann

NMA schrieb am 19.09.2020 um 15:23

Hallo Frau Michailidou,

Ein Vergleich mit Gastronomie oder anderem verbietet sich deshalb. Vor allem dann, wenn von anderen bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit tumbe AFD Werbung gemacht wird, egal ob der Ausgangsartikel das hergibt oder nicht.

 

R I C H T I G S T E L L U N G

 

NMA,

hiermit widerspreche ich Ihrer Aussage ich würde hier und in anderen Kommentaren AFD-Werbung machen aufs Entschiedenste und halte mir rechtliche Schritte gegen diese Veröffentlichung offen.

Richtig ist:

Ich gehöre keiner Partei an.

Ich mache keine Werbung für die AFD

Meine Aussagen sind meine FREIE, unparteiliche, Meinung.

Karin Hofmann

NMA schrieb am 19.09.2020 um 15:23

Vor allem dann, wenn von anderen bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit tumbe AFD Werbung gemacht wird, egal ob der Ausgangsartikel das hergibt oder nicht.

Ein Nachtrag noch:

 

Wenn wir in unserem Land schon so weit sind, daß Kritik

. an zuviel Werbung für das Theater der Stadt Aalen

. an der Aufführung "Romeo und Julia" im Shakespeare-Stück (die beide nicht mehr Italiener sind)

. an der Öffnung der Schättere-Trasse für Radfahrer

in Beschuldigungen und dem Verdacht ein "Nazi" zu sein oder "der AFD" anzugehören, endet, dann frage ich mich...wie weit LINKS, in autonomem Sinne, wir uns in der "Pressefreiheit" der Medien, hier in den Lesermeinungen, schon bewegen. Das ist eine Frage und, im Gegensatz zu Ihrem Kommentar, keine Feststellung!

Karin Hofmann

NMA schrieb am 19.09.2020 um 15:23

....

Denn das..

https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_88617622/-corona-fehlalarm-das-sagen-experten-zum-umstrittenen-bestseller-buch.html

sind die wahren AFD'ler, die jetzt noch ein Buch schreiben, unsere Regierung wegen den Conora-Sicherheitsmassnahmen abschaffen wollen, (das ist ihr Ziel) und unser aller Leben dadurch gefährden. Dazu gehören die "PEACE-ler", die alten Hippies.., die QUERdenker und die AFD. Dagegen sollten SIE rebellieren.

Gegen die, die hier im Portal Anti-Corona-Meinungen verbreiten und uns sagen wollen, dass wir uns an die Anti-Corona-Regeln nicht halten sollen, sondern mit "Guten Gedanken",  "unsere Wurzeln suchend", mit Demonstrationen zu Tausenden gegen diese Unfreiheit reagieren sollten und - das gute Leben in dieser Krise durch Ingnorieren und Kampf gegen diese Massnahmen finden. Das sind die wahren AFD'ler. Die Dr. Bhakdi-Gläubigen. Aalen ist, leider, voll davon.

Kümmern Sie sich, partei- oder "sekten"-hinterfragend um andere, besonders Frauen, Leserbriefschreiber/-innen, die Conora leugnen und uns hier dazu aufrufen Schutzmassnahmen zu missachten. Der "Intellektuellen-Alternativ-Freiheit-Szene"! Werfen Sie Ihnen eine Partei- oder Religionszuhörigkeit vor.

 

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