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Der Dynamik im Ostalbkreis gut angepasst

Die Gemeinde Essingen westlich von Aalen mit rund 6400 Einwohnern entwickelt sich weiter. Eines der größten Projekte in naher Zukunft wird der kreuzungsfreie Neubau des Verkehrsknotenpunktes an der B 29 sein.
  • Der Blick auf Essingen von Westen her. Foto: je
  • Das Rathaus im Ortskern von Essingen. Foto: je

Essingen. Die Gemeinde Essingen liegt entlang des Albuchs, eingebettet in eine reizvolle und facettenreiche Landschaft, westlich von Aalen und ist eine freundliche und landschaftlich vielseitige Wohngemeinde mit derzeit rund 6400 Einwohnern. Neben dem Hauptort gehören die Teilorte Lauterburg, Forst, Dauerwang, Hermannsfeld, Birkenteich und Wental sowie mehrere Einzelgehöfte und Hofanlagen zur Gemeinde. Die Gemarkungsfläche von rund 5850 Hektar erstreckt sich vom hügeligen Wellland im Norden über das Ursprungsgebiet der Rems bis auf die Höhen des Albuches zum Wental mit seinem Felsenmeer.

Erstmals erwähnt wurde Essingen im Jahr 1090 und hatte dann eine wechselvolle Geschichte.

Trotz des Wandels der vergangenen Jahrzehnte in die Moderne hat sich Essingen seinen dörflichen Charme und Charakter erhalten, hier lässt es sich ruhig und lebenswert wohnen. Die Flächengemeinde verfügt neben einer gut ausgebauten Infrastruktur über fast alles, was die Einwohner für den Alltag brauchen.

Wohngemeinde mit moderner Infrastruktur

Essingen wird als Wohngemeinde zwischen den umliegenden Städten gefragter und bietet zum Wohnen die passende Infrastruktur.

Wolfgang Hofer, Bürgermeister

In den vergangenen Jahren sind im Hauptort und den Teilorten eine ganze Reihe Baugebiete ausgewiesen worden, dazu sind innerorts neue Wohnquartiere geplant und errichtet worden. Mehrfamilienhäuser entstehen, die Wohngebiete werden laufend verdichtet mit ansehnlichen Projekten. „Dazu haben wir das Dorf selbst schrittweise saniert und modern gestaltet, Straßen saniert, genauso wie in Lauterburg“, sagt Bürgermeister Wolfgang Hofer. Derzeit wird die Brücke über die Rems mitten im Dorf gründlich saniert.

Bei der Ausweisung neuer Baugebiete ist Essingen aufgrund seiner geografischen Lage etwas eingeschränkt. Neue Bauplätze werden derzeit in den Gebieten „Galgenberg Süd“ und „Brühl II“ geplant sowie in Lauterburg das Gebiet „Hasenweide Süd“. Auch in Forst werden einige Bauplätze entstehen. „Die Dynamik nimmt zu, Essingen wird als Wohngemeinde zwischen den umliegenden Städten gefragter und bietet zum Wohnen die passende Infrastruktur“, ergänzt Hofer. Große Arbeitgeber in Aalen, Oberkochen oder Schwäbisch Gmünd sind gut zu erreichen und auch in den eigenen Gewerbegebieten „Im Streichhoffeld“ und „Dauerwang“ gibt es eine ganze Reihe interessanter Firmen – und es werden mehr. Fortsetzung auf Seite 31 »

© Schwäbische Post 22.09.2020 15:37
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