Lastwagen bleibt an Bahnunterführung hängen

Die Wilhelm-Merz-Straße für mehrere Stunden gesperrt.

  • Der Lkw muss zur Bergung entladen werden. Fotos: Oliver Giers

Aalen. Ein Lastwagen ist am Montagmorgen an einer Bahnunterführung am Aalener Landratsamt hängen geblieben und sorgte für eine Straßensperrung. Wie die Polizei mitteilt, blieb der Lastkraftwagen gegen 8.40 Uhr an der Bahnunterführung hängen, da der Fahrer seinem Navigationsgerät folgte. Die Wilhelm-Merz-Straße war in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt. Um das Fahrzeug unter der Brücke zu bergen, musste die Ladung entladen werden. Die Schadenshöhe ist laut Polizei noch unklar. Ob an der Bahnbrücke Beschädigungen entstanden sind, werde noch von Mitarbeitern der Bahn untersucht.

© Schwäbische Post 28.09.2020 15:34
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Kommentare

Häberle & Pfleiderer

und dabei könnten solche Situationen vermieden werden, wenn die Hersteller, Warnsensoren in ihre Fahrzeuge einbauen würden, anstatt immer mehr PS und mehr Größe ....

Brücken wachsen nun mal nicht wie Bäume in die Höhe, und das jeder Fahrer, in jeder Situation im Alltag die Fahrzeug Höhe richtig einschätzen kann, nicht immer möglich...

wir wohl nicht das letzte Mal sein, wenn Bautechnisch sich dort nichts ändert ..

gleiche Situation in Jagstzell ...

Rolf Böhm

Häberle & Pfleiderer schrieb am 28.09.2020 um 13:56

und dabei könnten solche Situationen vermieden werden, wenn die Hersteller, Warnsensoren in ihre Fahrzeuge einbauen würden, anstatt immer mehr PS und mehr Größe ....

Brücken wachsen nun mal nicht wie Bäume in die Höhe, und das jeder Fahrer, in jeder Situation im Alltag die Fahrzeug Höhe richtig einschätzen kann, nicht immer möglich...

wir wohl nicht das letzte Mal sein, wenn Bautechnisch sich dort nichts ändert ..

gleiche Situation in Jagstzell ...

Wenn ein Schild angebracht ist dass die Durchfahrthöhe mit 3,60 m begrenzt ist brauicht kein LKW Fahrer probieren mit 4 m Höhe durchzukommen, die Fahrzeughöhe braucht der Fahrer nicht schätzen, die weiss er. Selbst wenn ihn das  Navi so hingeleitet hat, jeder LKW hat einen Rückwärtsgang

Philipp Scherer

Häberle & Pfleiderer schrieb am 28.09.2020 um 13:56

und dabei könnten solche Situationen vermieden werden, wenn die Hersteller, Warnsensoren in ihre Fahrzeuge einbauen würden, anstatt immer mehr PS und mehr Größe ....

Brücken wachsen nun mal nicht wie Bäume in die Höhe, und das jeder Fahrer, in jeder Situation im Alltag die Fahrzeug Höhe richtig einschätzen kann, nicht immer möglich...

wir wohl nicht das letzte Mal sein, wenn Bautechnisch sich dort nichts ändert ..

gleiche Situation in Jagstzell ...

Also bitte, wozu machen LKW-Fahrer denn alle 5 Jahre ihre Schulungen und Fortbildungsseminare? Wenn die Fahrer nicht wissen, dass ihr Sattelzug nicht durch eine 3,40 Meter hohe Brücke passt, haben sie meiner Meinung nach den falschen Beruf. Von Busfahrern und Lokführern erwartet man genauso, dass sie stets bei der Sache sind.

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