Heftige Schlägerei am Ellwanger Bahnhofsvorplatz - 38-Jähriger in Gewahrsam genommen

Der alkoholisierte Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung beleidigte die Polizisten und warf ihnen Rassismus vor. In der Zelle beschädigte er die Einrichtung. 

  • Symbolbild: onw-images

Ellwangen. Wie die Polizei berichtet, geraten im Bereich des Ellwanger Bahnhofsvorplatzes am Dienstagabend vier Bewohner der Landeserstaufnahmeeinrichtung heftig aneinander. Die Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren schlugen gegen 21.30 Uhr gegenseitig auf einander ein und benutzten hierzu teils auch Flaschen. Die Gründe des Streits bleiben ungeklärt. Durch die Auseinandersetzung wurden zwei der Männer leicht und einer schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der 38-jährige Mann blieb unverletzt. Er war jedoch alkoholisiert, derart aggressiv und beleidigend, dass er über Nacht in Gewahrsam genommen werden musste. Er schrie herum, beleidigte die Polizisten und warf ihnen Rassismus vor. In der Gewahrsamszelle randalierte er fort und beschädigte die Einrichtung. Strafrechtliche Ermittlungen wurden gegen alle vier eingeleitet, so die Polizei. 

© Schwäbische Post 30.09.2020 08:30
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Kommentare

Häberle & Pfleiderer

und was bringt das ? 

wer zahlt den Schaden ?

wer finanziert den weiteren Aufenthalt von solchen Zeitgenossen ? 

im Schwäbischen sagt man dazu * Nichtsnutzer * 

Feuersalamander

Dahin zurückschicken, wo er herkommt.

Ventilator

Viele Menschen wissen nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie ihre sieben Sachen packen, ihr Haus, Land und Vieh verkaufen und dafür das Ticket nach Europa lösen. Für viele ist es schon ein Schock, bei uns Frauen in Röcken herum laufen zu sehen, bei denen man die entblössten Unterschenkel sieht. Wenn dann auch noch Bilder des Propheten gezeichnet oder gemalt werden, egal in welcher Form, ist bei vielen die Schmerzgrenze überschritten.

Karl Birk

Ventilator schrieb am 30.09.2020 um 12:16

Viele Menschen wissen nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie ihre sieben Sachen packen, ihr Haus, Land und Vieh verkaufen und dafür das Ticket nach Europa lösen. Für viele ist es schon ein Schock, bei uns Frauen in Röcken herum laufen zu sehen, bei denen man die entblössten Unterschenkel sieht. Wenn dann auch noch Bilder des Propheten gezeichnet oder gemalt werden, egal in welcher Form, ist bei vielen die Schmerzgrenze überschritten.

Mein lieber Ventilator,

das ist weder Begründung, noch eine Antwort, noch eine Entschuldigung.

Ventilator

HerrKa schrieb am 30.09.2020 um 12:38

Mein lieber Ventilator,

das ist weder Begründung, noch eine Antwort, noch eine Entschuldigung.

Soll es auch nicht sein.

Karl Valentin

Ventilator schrieb am 30.09.2020 um 12:16

Viele Menschen wissen nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie ihre sieben Sachen packen, ihr Haus, Land und Vieh verkaufen und dafür das Ticket nach Europa lösen. Für viele ist es schon ein Schock, bei uns Frauen in Röcken herum laufen zu sehen, bei denen man die entblössten Unterschenkel sieht. Wenn dann auch noch Bilder des Propheten gezeichnet oder gemalt werden, egal in welcher Form, ist bei vielen die Schmerzgrenze überschritten.

Ich glaube nicht, dass diese Leute, die zu uns kommen wollen, viel zusammenpacken können.

Und schon gar kein Land und Vieh. 

Häberle & Pfleiderer

Karl Valentin schrieb am 30.09.2020 um 13:03

Ich glaube nicht, dass diese Leute, die zu uns kommen wollen, viel zusammenpacken können.

Und schon gar kein Land und Vieh. 

aber teils 10.000,- € / $ an die Schleuser zahlen können, um sich dann als Gast hier im Land aufzuführen, als ob sie noch nie Menschliche Umgangsformen gelernt haben * wenn nur wenigstens ihre Paten hier im Land für ihre Kosten aufkommen würden * doch da verdrücken sie sich ganz schnell und überlassen dem Rest des Volkes die Fürsorge * 

hannes67

Karl Valentin schrieb am 30.09.2020 um 13:03

Ich glaube nicht, dass diese Leute, die zu uns kommen wollen, viel zusammenpacken können.

Und schon gar kein Land und Vieh. 

... und keinen Ausweis.
Dafür aber ein Handy mit Premium-Vertrag.

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