Im Gemeinderat notiert

Felsenbirne und Amberbaum

Leinzell. „Ich finde den Vorschlag in seiner Gänze schön“, lobt Oliver Barth das Pflanzkonzept, das Architekt Bernhard Lange für den Friedhof ausgearbeitet hat. Ein bisschen traurig findet Barth aber, dass anstelle der erkrankten und deshalb gefällten Esche nun kein charakteristischer Baum vorgesehen ist. Er hätte dort gerne eine Weide gesehen, meint er. Davon rät der Fachmann zwar eher ab, kann aber die Intention Barths nachvollziehen. Wenn das Konzept umgesetzt sei, könne dieser Bereich ja nochmals überdacht werden, meint er. Also folgt das Gremium den Vorschlag von Bürgermeister Ralph Leischner – „wir sollten uns auf den Fachmann verlassen“. Gesetzt werden unter anderem Felsenbirnen, Feldahorn, Hainbuchenhecken oder Säuleneichen. Wobei Werner Möbius es begrüßt, dass das Augenmerk auf eine leichte Pflege gelegt wurde. „Sehr passend“, befindet auch Peter Schaile. Er würde zudem gerne ein modernes Kreuz am Ende des Hauptweges setzen. Ralf Pander erinnert an die Idee einer Skulptur im unteren Bereich. Der Bürgermeister bremst. Erst wenn nach der Pflicht der Blick auf die Mittel dies erlaube. aks

© Schwäbische Post 20.10.2020 22:40
405 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter aus der Redaktion

Die wichtigsten und interessantesten Meldungen des aktuellen Tages aus der Redaktion direkt in Ihr E-Mail-Postfach – täglich und kostenlos jeden Abend.

Jetzt kostenlos anmelden

Aktuelle Meldungen direkt auf Ihr Handy