Böse Ahnung im Fall Vettel

Bernie Ecclestone glaubt an Benachteiligung beim Ferrari-Rennstall.
Der langjährige Formel-1- Promoter Bernie Ecclestone hat wieder einmal gezündelt und Ferrari unterstellt, den scheidenden Ex-Weltmeister Sebastian Vettel zu benachteiligen. Vettels Teamkollege Charles Leclerc sei ein „Riesentalent“, aber „das war Sebastian Vettel auch, er ist es immer noch. Und er hat mehr Erfahrung. Eigentlich müsste er also vorne sein. Da er das aber nicht ist, muss es andere Gründe geben“, sagte Ecclestone, der am Mittwoch seinen 90. Geburtstag feierte, in einem Interview. „Ferrari war schon immer ein wenig durchschaubares Team, wo die Innenpolitik immer eine große Rolle spielte. Eigentlich zogen nur zur Zeit von Michael Schumacher (1996 bis 2006, Anm. d. Red.) dort immer alle an einem Strang“, fügte der Brite an. Ecclestone ist überzeugt, dass man ab 2021 bei Aston Martin (bislang Racing Point) einen veränderten Vettel sehen wird. sid
© Südwest Presse 29.10.2020 07:45
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