400 Euro im Monat fehlen

Jeder zweite Geringverdiener sieht sich finanziell am Limit.
24 Prozent der Menschen in Deutschland haben seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Schnitt 400 Euro weniger Haushaltsnettoeinkommen. Das hat eine Untersuchung der Deutschen Bank gezeigt. 51 Prozent der Geringverdiener sehen sich sogar „am finanziellen Existenzminimum“. 5 Prozent sagen, sie hätten jetzt mehr Einkommen.

58 Prozent der Befragten bewerten den Lockdown im Frühjahr als sinnvoll für die Gesundheit aller Menschen. Die umfassenden Hilfen für die Wirtschaft halten sogar 67 Prozent für richtig. 44 Prozent erwarten, dass Deutschland drei bis fünf Jahre benötigt, bis es sich von den Auswirkungen erholt hat.

Und wenn die Pandemie bewältigt ist? Die Menschen wollen dann vor allem die Maske loswerden (58 Prozent), unbesorgt reisen (54 Prozent) und Freunde und Verwandte zur Begrüßung wieder umarmen (44 Prozent). dpa
© Südwest Presse 21.11.2020 07:45
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