Eine winterliche Nacht steht uns bevor

Die Spitzenwerte am Dienstag: 0 bis 3 Grad.

  • Auch vor drei Jahren war es am 1. Dezember auf dem Braunenberg weiß. Foto: tim

Ganz schön frostig war es in der Nacht zu Montag: -8,0 Grad zeigte das Thermometer bei mir zuhause am Montagmorgen an. So kalt war es im vergangenen Winter nicht ein einziges Mal (-6,8 Grad am 6. Dezember 2019). Nun steht uns eine spannende Nacht zu Dienstag bevor. Anfangs ist es noch sternenklar und erneut sehr kalt. Nach Mitternacht tauchen langsam mehr Wolken auf. Gegen 3 Uhr erreicht uns von Nordwesten her eine Niederschlagsfront, mit Regen, gefrierendem Regen und oberhalb von etwa 300 bis 400 Meter auch Schnee. Auf den Straßen kann es zum Berufsverkehr am Morgen teils sehr glatt sein. Am Dienstag tagsüber gibt es einen Wechsel aus vielen Wolken und etwas Sonne. Dazu kann es auch immer wieder mal regnen, beziehungsweise oberhalb von rund 400 bis 500 Meter auch schneien. Die Spitzenwerte liegen bei 0 bis 3 Grad. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag spielen wir das altbekannte „Hochnebel-Sonne-Spiel“. Je nach Sonne liegen die Spitzenwerte bei -1 bis +2°C. Nach derzeitigem Stand fällt am Samstag dann neuer Schnee. Die Höchsttemperatur liegt um den Gefrierpunkt. Der anstehende Dezember hat sehr gute Chancen, einer der Kältesten der vergangenen Jahre zu werden.

© Schwäbische Post 30.11.2020 20:35
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