„Funklöcher gestopft“

Netzbetreiber bieten an ICE-Strecken und Autobahnen 4G an.
Mit einem Jahr Verspätung: Die Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland melden, sie hätten die staatliche Auflage erfüllt, die ICE-Strecken und Autobahnen mit schnellem Internet zu versorgen. Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica teilten mit, dass auf diesen Verkehrswegen eine Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde möglich sei.

Angeboten wird LTE (4G). Sollten sich viele Nutzer gleichzeitig ins Netz einwählen, sinkt das Tempo allerdings. Und wo die Installation von Mobilfunkmasten „rechtlich und technisch“ nicht möglich war, wird es auch künftig Funklöcher geben, etwa wenn kein Grundstück zu mieten oder zu kaufen war oder die Strecke ein Naturschutzgebiet durchquert, was eine Genehmigung schwierig macht. dpa
© Südwest Presse 13.01.2021 07:45
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