Leserbeitrag von Engelbert Rieger

Frisör Schliesungen

Seit November befinden wir uns im Lockdown. Geschäfte Frisöre und Gastsätten sowie Resataurants müssen schliessen. Restaurants und Gaststätten dürfen Essen to go anbieten und es sind wegen der Ausgangssperre  sogar die Abholzeiten eingeschränkt. Die Politik verpflichtet Firmen zum Homeoffice. Frisöre dürfen aber weder to go anbieten noch können die Homeoffice machen. Nun stellt sichfür mich natürlich  schon die Frage, haben alle Frisöre geschlossen, oder darf ein bestimmtes Klientel wie Politiker oder Fussballspieler Frisöre besuchen oder haben die Frisöre welche Homeoffice oder to go anbieten. Wenn ich im Fernsehen , Talksendungen ansehe, von denen ja gerade jede Menge gesendet werden und in denen lauter Experten zu Wort kommen, so stelle ich fest, dass alle top frisiert sind. Auch bei unseren Profisportlern Fussballer Handballer ist nicht zu erkennen , dass die Frisöre geschlossen haben. Ich frage mich haben die Frisöre die Homeoffice machen oder gehen die zu einem Frisör to go. Für mich entsteht der Eindruck, als Frisör hast du keien Lockdown, wenn du die richtigen Personen frisierst.

Engelbert Rieger  

© Engelbert Rieger 27.01.2021 11:21
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Kommentare

Karin Hofmann

Christine Fuchs schrieb am 28.01.2021 um 17:12

Mir bedeutet es in gewissen Sinn Spaß . Ich find es nur traurig, wenn man die Probleme der Menschen in dieser schwierigen Zeit als Pseydoredakteur so in das Lächerliche zieht. Ich hoffe, dass die Leser für diese Art Humor Verständnis haben. 

Spass ist wohl in dieser schwierigen Zeit angebracht, nicht aber bei so ernsten Themen wie die von Herrn Rieger, ja, da ist Lächerlichkeit falsch am Platz. Ob die Leser für diese Art von Humor Verständnis haben? Ich glaube es nicht. 

Christine Fuchs

Karin Hofmann schrieb am 28.01.2021 um 16:47

Demokratie. Unsere Lokalzeitung. Lesermeinungen. Diese von Herrn Rieger. Wir sind nicht bei facebook oder twitter.

Es muss doch möglich sein, Herrn Rieger (so wie ich es getan habe) meine Meinung zu schreiben?

Ohne Ihre unsinnigen, provozierenden Kommentare. Wir sind nicht im Kindergarten, leguan. Bitte lassen Sie das und werden Sie erwachsen.

Hallo Frau Hofmann,  Reize senden oder Pawlovscher Hund - das ist mir mit unserem leguan zu kindisch. Er hat Freude daran,  die kritschen Leser auszuloten, wie weit er gehen kann.  Mir bedeutet es in gewissen Sinn Spaß . Ich find es nur traurig, wenn man die Probleme der Menschen in dieser schwierigen Zeit als Pseydoredakteur so in das Lächerliche zieht. Ich hoffe, dass die Leser für diese Art Humor Verständnis haben. 

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 28.01.2021 um 16:36

Ja, es hat ja schon wieder funktioniert!!!! Immer wenn ich einen Reiz sende, antwortet der Pawlovsche Hund???

Demokratie. Unsere Lokalzeitung. Lesermeinungen. Diese von Herrn Rieger. Wir sind nicht bei facebook oder twitter.

Es muss doch möglich sein, Herrn Rieger (so wie ich es getan habe) meine Meinung zu schreiben?

Ohne Ihre unsinnigen, provozierenden Kommentare. Wir sind nicht im Kindergarten, leguan. Bitte lassen Sie das und werden Sie erwachsen.

Karin Hofmann

Karin Hofmann schrieb am 28.01.2021 um 16:21

Genau.

Aber, derleguan,

es ging doch jetzt um die Schliessung von Frisören - oder täusche ich mich? Bitte nicht persönlich werden und: Bitte NICHT - vom Thema des threads abkommen. Danke.

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 28.01.2021 um 15:34

Meine Meinung ist und bleibt: Hier handelt es sich um eine Neiddebatte.

Frau Hofmann, an sie und Frau Fuchs gerichtet, möchte ich sie an dieser Stelle gerne selbst zitieren, weil es so herrlich lächerlich ,  naiv und primitiv herüberkommt.


Karin Hofmann am 27.01.2021 um 07:50 Uhr

Meine Meinung ist und bleibt: Trump hat auch Gutes bewirkt.

MIT DIESER ÖFFENTLICHEN HETZE DESHALB GEGEN MICH HIER IN DEN LESERMEINUNGEN

MUSS JETZT SCHLUSS SEIN!

Genau.

Karin Hofmann

Hallo Herr Rieger,

ich verstehe Sie. Die Ungerechtigkeit, daß Frisöre nicht öffnen dürfen obwohl sie alle Regeln einhalten und besonders die Prominenten so gut frisiert sind gibt zu denken. Wohl dem der Verwandtschaft im Frisörgewerbe hat, locker, leicht und luftig:

Der Rat hier: "Da muss man halt die richtigen Leute kennen. Meine Schwester ist gelernte Friseuse und schneidet mir die Haare einfach zu Hause in der Küche. Und das darf sie auch, da Besuche innerhalb der Verwandtschaft nicht verboten sind".

"Das ist doch die Neiddebatte wie aus einem Bilderlehrbuch" wird hier geschrieben.

Wohl dem, der Verwandtschaft im Frisörgewerbe hat. Sie sehen, Herr Rieger, unsere Frisöre, Selbstständigen, gehen darnieder, müssen Insolvenz anmelden und wenn man das als ungerecht empfindet unterstellt man Neid und lacht sich heimlich ins Fäustchen. Wohl dem, der in der Conora-Krise Verwandtschaft hat: Handwerker, die schnell kommen, Frisöre, die zuhause die Haare schneiden, Kosmetikerinnen, die die Nägel reparieren und wellness-Masken auflegen. Alles verwandtschaftlich erlaubt. Ein USER unterstellt uns NEID? Nein! Das ist keine "Neiddebatte", sondern eine Ungerechtigkeit, wie Sie schreiben: Gegenüber unseren Selbstständigen, die schliessen mussten, insolvent werden, während zuhause mit "Bruder, Schwester, Neffe, Nichte" alles gut funktioniert.

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 28.01.2021 um 07:42

liebe Frau Fuchs,

auch um ihre Haare und ihre Frisur tut es mir schrecklich leid - so können Sie ja gar nicht mehr im Fernsehen auftreten oder sich gar als Politikerin vor vielen Leuten blicken lassen! Auch aus Ihrem Statement schließe ich, dass es Ihnen derzeit sehr gut gehen muss, da Sie keine anderen Probleme haben. Für Frisöre, Restaurantpächter und Eventveranstalter....... geht es um viel oder alles, keine Frage. Aber wenn sich in einem Lesbrief darüber beschwert wird, dass andere, privelegierte Leute eine gute Frisur haben und ich nicht, dann ist es eine Neiddebatte!

Lieber Herr derleguan,

Sie sind "Vertreter", in irgendeiner Form, dieser Lesermeinungen und zensieren nach Ihrem vorgegebenen Bild. Respekt anderer Meinungen? Fehlanzeige. Ernstnehmen anderer Meinungen? Fehlanzeige. Stattdessen immer wieder die Damoklesschwertkeule: Besonders gegen Frauen, die eine Meinung haben. Ich bitte Sie deshalb, in Absprache mit der Redaktion, die Nutzungsbedingungen insofern zu ändern, daß keine andersartigen, hinterfragenden Meinungen als die von Ihnen erlaubten, entstehen können als diese, die Ihr Wissen nicht überfordern und Sie eine inhaltlich sachliche Meinung dazu abgeben müssten. 

Christine Fuchs

Christine Fuchs schrieb am 28.01.2021 um 08:44

Lieber leguan, Sie unterstellen uns Neid? Da liegen Sie aber total falsch. Ich mache mir gewaltige Sorgen um die Gesundheit vieler Menschen und um unsere Wirtschaft . Auch um die Existenz vieler kleiner Geschäfte. . Mir geht es gut, da haben Sie Recht. Ich denke Frau leguan wird Ihnen sicher gern Ihre Haare schneiden. Aus Ihren Kommentaren entnehme ich eine gewisse Sehnsucht nach dem Sozialismus. Kann das sein ?  Aber auch hier herrscht das Zweiklassen System. Aber wir normalen Menschen sind nicht blöd und haben auch Augen im Kopf. Auf Fussballspiele mit ihren Millionären und deren Sonderrechten können wir gern verzichten. 

Noch ein kleiner Nachtrag : ich komme übrigens mit meinen Haaren allein wunderbar zurecht. Falls ich mal Politiker werde, werden Sie mein Kollege,  versprochen. Zu meinem Fernsehauftritt lade ich Sie herzlich ein. 

Christine Fuchs

derleguan schrieb am 28.01.2021 um 07:42

liebe Frau Fuchs,

auch um ihre Haare und ihre Frisur tut es mir schrecklich leid - so können Sie ja gar nicht mehr im Fernsehen auftreten oder sich gar als Politikerin vor vielen Leuten blicken lassen! Auch aus Ihrem Statement schließe ich, dass es Ihnen derzeit sehr gut gehen muss, da Sie keine anderen Probleme haben. Für Frisöre, Restaurantpächter und Eventveranstalter....... geht es um viel oder alles, keine Frage. Aber wenn sich in einem Lesbrief darüber beschwert wird, dass andere, privelegierte Leute eine gute Frisur haben und ich nicht, dann ist es eine Neiddebatte!

Lieber leguan, Sie unterstellen uns Neid? Da liegen Sie aber total falsch. Ich mache mir gewaltige Sorgen um die Gesundheit vieler Menschen und um unsere Wirtschaft . Auch um die Existenz vieler kleiner Geschäfte. . Mir geht es gut, da haben Sie Recht. Ich denke Frau leguan wird Ihnen sicher gern Ihre Haare schneiden. Aus Ihren Kommentaren entnehme ich eine gewisse Sehnsucht nach dem Sozialismus. Kann das sein ?  Aber auch hier herrscht das Zweiklassen System. Aber wir normalen Menschen sind nicht blöd und haben auch Augen im Kopf. Auf Fussballspiele mit ihren Millionären und deren Sonderrechten können wir gern verzichten. 

Philipp Scherer

Da muss man halt die richtigen Leute kennen. Meine Schwester ist gelernte Friseuse und schneidet mir die Haare einfach zu Hause in der Küche. Und das darf sie auch, da Besuche innerhalb der Verwandtschaft nicht verboten sind. 

Christine Fuchs

derleguan schrieb am 27.01.2021 um 18:50

Das ist doch die Neiddebatte wie aus einem Bilderlehrbuch. Ja, Herr Rieger, das ist vermutlich so, wie sie das beschreiben, da wir in einem System leben, das sich Kapitalismus nennt, in dem das Soziale und die Marktwirtwirtschaft immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurden. Ich würde es begrüßen, wenn das Soziale wieder etwas mehr in Erscheinung träte.

Auch in einem kommunistischen System wie in China, das ja in letzter Zeit öfters mal als Beispiel herhalten muss, würde das anders geregelt. Ich möchte dennoch auf keinen Fall in China leben.

... aber solange Herr Rieger noch keine anderen Sorgen hat, schließe ich daraus, dass es ihm im Grunde sehr gut geht.        

Nein lieber derleguan, hier handelt es sich bestimmt nicht um eine Neiddebatte. Wenn ich daran denke, wie gewissenhaft mein Friseur die Hygienevorschriften eingehalten hat. Die Kunden einzeln bestellt und die Haare nur mit Maske gewaschen, dann finde ich diese Schließung weltfremd. Viele Frisöre werden diese Zeit finanziell nicht überstehen. Unser Ministerpräsident Herr Kretschmann sah im erstem Locktown auch noch etwas zerstört aus. Jetzt chice Frisur, vielleicht legt seine Gerlinde Hand an. Eigentlich sollten unsere Politiker solidarisch mit gutem Beispiel vorangehen.

Wie hat unser Gesundheitsminister Spahn im Frühjahr getönt : wenn wir das gewusst hätten was wir heute wissen, würden wir den Einzelhandel und die Frisöre nicht mehr schließen .Soviel zur Neiddebatte . 

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