Lesermeinungen

Die Berichterstattung kritisch hinterfragen

Über das fehlende journalistisches Aufgreifen der Geschehnisse an den EU-Außengrenzen:

Das Geflüchtetencamp Lipa in Bosnien liegt näher bei Süddeutschland als manch deutsche Stadt. Trotzdem berichtet die Südwest Presse kaum über die fast 2000 Menschen, die dort ohne Schutz gegen die Eiseskälte ausharren müssen. Ähnliches gilt für die Situation von Geflüchteten auf den kanarischen Inseln. Diese Menschen werden an den äußersten Gebieten unseres Kontinents unter menschenverachtenden Bedingungen festgehalten. Andere – und laut der Internationalen Organisation für Migration waren es Tausende in den vergangenen Jahren –ertrinken im Mittelmeer an der EU-Außengrenze, welche damit die tödlichste der Welt ist. Staatliche Seenotrettung wird verweigert, zivile Schiffe werden festgehalten.

Diese Tatsachen sind beschämend und unfasslich; ohne jeden Zweifel stellen sie eine grundlegende Verletzung von Menschenrechten, Menschenwürde und den oft zitierten Werten der Friedensnobelpreisträgerin EU dar. Und die SWP? Sie berichtet gar nicht, sehr kurz oder auf den hinteren Seiten.

Dies ist enttäuschend aufgrund der großen Macht auch lokaler Medien: Sie bestimmen, welche Themen auf die Agenda kommen und für welche politischen Themen Menschen sich interessieren und einsetzen. Um zu verstehen, dass die EU auf Abschottung zielt, dass ihre Grenzpolitik tötet – dazu braucht es Berichte über die Situation von Geflüchteten in Europa.

Nicht zu berichten führt zu fehlender Information und erlaubt das Aufrechterhalten eines menschenverachtenden Grenzregimes. Journalismus bedeutet Verantwortung, Neutralität oder Schweigen hingegen sind Verrat (Martin Luther King).

Natürlich – die Gmünder Tagespost übernimmt ihre überregionalen Nachrichten von der Südwest Presse. Und trotzdem: Übernehmen darf nicht blindlings sein, sondern muss die Berichterstattung (und das Ausbleiben jener!) von kooperierenden Redaktionen kritisch hinterfragen.

© Schwäbische Post 12.02.2021 16:04
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Kommentare

Karin Hofmann

Hallo Frau Benk,

um Ihr Ursprungsthema aufzugreifen, in dem Sie die furchtbare Lage im Flüchtlingslager Lipa in Bosnien-Herzoginowa schildern und zur Hilfe aufrufen, dazu die Realität:

Das Camp besteht nur aus jungen Männern, Migranten, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen, aber keine Kriegsflüchtlinge sind:

https://www.youtube.com/watch?v=-gwNriGSvEY

Der Brand im Lager wurde von Bewohnern selbst gelegt.

Verletzte und Tote wurden in Kauf genommen.

Wenn diese brutalen Erpressungsversuche junger, krimineller (Brandstiftung) Männer zur Aufnahme in Europa Erfolg haben wird (wie schon geschehen) in allen Lagern Feuer gelegt und es wird brennen. Wir dürfen uns nicht erpressen lassen. Niemals. 

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 14.02.2021 um 11:05

Sehr geehrte Frau Fuchs,

Analog zu Ihrer dortigen Aussage frage ich Sie:

Was berechtigt Sie eigentlich dazu, beim Thema Flüchtlingsberichterstattung in der Zeitung zu kommentieren?

  

Sie sind im Sinne unseres Grundgesetzes, unserer Meinungsfreiheit hier als "Promi"-Kommentator im Sinne eines öffentlich-rechtlichen Mediums- der Schwäbischen Post - UNHALTBAR.

Karin Hofmann

Christine Fuchs schrieb am 15.02.2021 um 11:13

3. Sie haben ein Problem mit Frauen, sobald diese einen Leserbrief oder Kommentar verfassen. Sie versuchen diese kontuinuierlich zu belehren oder lächerlich zu machen. diese Diskriminierung durch Sie lassen wir uns nicht mehr gefallen.

Hallo Frau Fuchs,

in der großen weiten Welt erobern Frauen gleichberechtigt ihr Feld. Wir haben eine WEIBLICHE Bundeskanzlern, Frau von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission, die die Geschicke der EU leitet. Wir haben Frauen-Fußball und -Boxen. Wir haben politische Anwärterinnen, die zur Wahl stehen (Baerbock, Eisenmann....) Anscheinend ist dies im Ostalbkreis bei kleinstädtischen, frauenfeindlich erzogenen, dominanten Rudelführern und Männern wie Herrn derleguan noch nicht angekommen. Einem "Feldherr", der immer noch sein männliches Territorium verteidigt und sich damit lächerlich macht. Es liegt die Vermutung nahe, daß er sich im einzig noch existierendem Territorium des männlichen Geschlechts, das eines örtlichen Schützenvereins, in seiner Freizeit bewegt (obwohl sich dies auch langsam ändert). 

Zu seiner Entschuldigung: Es geht vielen Männern so, die durch ein kindheitliches "Mutter-Vater-Trauma" geschädigt sind. Sollte er noch jung genug- U60 - sein könnte er das psychologisch bearbeiten, so er denn will. 

Christine Fuchs

derleguan schrieb am 14.02.2021 um 11:05

Sehr geehrte Frau Fuchs,

zu der Kandidatur von Tim-Luca Schwab schrieben sie:

"In der Tat. Wer die SPD, gegründet als Arbeiterpartei, die, die Menschen am Band, auf der Baustelle, in den Krankenhäuser, Altenheime, der Müllabführ etc. vertritt, sollte als erstes mindestens ein soziales Jahr, ob z.B. Krankenhaus, Altersheim,THW, Bundeswehr, freiwillig hinter sich gebracht haben, dannach eine Gesellenprüfung ablegen, um in dieser Zeit sich einen Einblick zu verschaffen, was arbeiten heisst, dann Minimum 3 Jahre einen Beruf ausgeüben, um zu lernen auf eigenen finaziellen Beinen zu stehen um zu erkennen, wie es vielen geht, wenn das Geld knapp wird." Bei diesem Thema wissen Sie ja sehr genau, welche Qualifiikationen man mitbringen muss.

Analog zu Ihrer dortigen Aussage frage ich Sie: Was berechtigt Sie eigentlich dazu, beim Thema Flüchtlingsberichterstattung in der Zeitung zu kommentieren?

Woher wissen Sie wie viele Menschen wir in Deutschland aufnehmen können?
Woher wissen Sie wie viele Flüchtlinge Kriegsdflüchtlinge sind?
Wie können Sie beurteilen dass Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge völlig verschiedene Personengruppen sind?
Woher wissen Sie, dass "wir" die ganze Welt aufnehmen sollen?

Wenn ich Ihren obigen Aussagen folgen darf, muss man ersteinmal einige Flüchtlinge selbst aufgenommen haben, um bei diesem Thema mitreden zu können. Man muss in einem solchen Land gewesen sein, um beurteilen zu können, wie viele Flüchtlinge Kriegsflüchtlinge bzw. Wirtschaftsflüchtlinge sind und ob man die immer auseinanderhalten kann. Sie sollten in der ganzen Welt gewesen sein, bevor Sie behaupten, dass die ganze Welt hier nach Deutschland kommen will. Bevor man von anderen großzügige Spenden an Flüchtlinge fordert, sollte man selbst größtmögliches gespendet haben. Hinterfragen Sie Ihre Handlungsweisen doch einmal ganz genau! Vielleicht kommen Sie zu dem Schulss, dass da, was die Hilfe für Flüchtlinge angeht, bei Ihnen noch viel Luft nach oben ist und deshalb vielleicht wie Sie bei Tim Luca Schwab beschrieben haben, bei Ihnen überhaupt keine Kompetenz vorhanden ist, bei diesem Thema mitzureden. Wenn ich Ihre eigene Anweisung auf dieses Thema übertrage, sagen Sie: Man muss eigentlich erst selbst einmal Flüchtling gewesen sein, um sich in so eine Lage richtig reiversetzen  zu können. Dann kann man mitreden!

Aus Ihrer Sicht leben Sie in einem Land, indem in Coronazeiten "Milch und Honig fliest". Es freut mich, wenn das für Sie zutrifft. Bedenken Sie dass gerade in Coronazeiten viele Menschen bei uns um Ihre Existenzen kämpfen müssen. Da ist der Milch und Honigblick wohl eine Sichtweise durch die "rosa Brille".

  

Sehr geehrter derleguan,

es war mir klar, dass Sie sofort auf meinen Kommentar mit einem Gegenangriff reagieren würden. Seither hat mir die Auseinandersetzung mit Ihnen sogar Spaß bereitet. Aber jetzt ist es genug. Ich bemühe mich, meine Leserbriefe oder Kommentare sachlich, neutral und korrekt zu verfassen. Nun zu Ihnen :

1. Bevor sie Ihre Giftpfeile auf mich abschießen, möchte ich Sie bitten, sich erst einmal zu vergewissern, welcher Kommentar von mir stammt. Ich schmücke mich nicht gern mit fremden Federn - auch wenn sie noch so schön sind. ( Kandidatur Tim-Luca Schwab von GR verfasst ).

2. Ich muss Sie bestimmt nicht um Erlaubnis fragen, welches Thema ich kommentiere. Noch herrscht bei uns Meinungsfreiheit. ( Flüchtlingsberichterstattung LB J.Benke).

3. Sie haben ein Problem mit Frauen, sobald diese einen Leserbrief oder Kommentar verfassen. Sie versuchen diese kontuinuierlich zu belehren oder lächerlich zu machen. diese Diskriminierung durch Sie lassen wir uns nicht mehr gefallen.

4. Ich verbitte mir, daß Sie mich persönlich angreifen, ohne mich oder mein Leben zu kennne.

5. Sie müssen sich nicht mehr hinter Ihrem Pseudonym derleguan verstecken. Ich weiß wer Sie sind. Wenn sie keine Ruhe geben, werde ich es öffentlich machen.

Karin Hofmann

derleguan schrieb am 14.02.2021 um 11:05

Man muss in einem solchen Land gewesen sein, um beurteilen zu können, wie viele Flüchtlinge Kriegsflüchtlinge bzw. Wirtschaftsflüchtlinge sind und ob man die immer auseinanderhalten kann.

  

Hallo derleguan,

ich hoffe, Sie selbst haben die ganze Welt zur Unterscheidung der Flüchtlingssituation schon bereist.

Man kann die Situation auch von hier aus gut unterscheiden:

In Deutschland gelten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie die sechs Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien als sogenannte „sichere“ Herkunftsstaaten, außerdem auch Ghana und Senegal.

Warum werden sogenannte Wirtschafts-"Flüchtlinge" aus diesen Ländern als Asylsuchende aufgenommen und unterstützt? Das ist falsch und darf nicht sein.

Personen aus obigen sicheren Ländern sind dann als Migranten zu bezeichnen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge definiert Migration wie folgt: "Von Migration spricht man, wenn eine Person ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegt. Von internationaler Migration spricht man dann, wenn dies über Staatsgrenzen hinweg geschieht. FREIWILLIG. Natürlich. Warum werden diese "Asylsuchenden" finanziell unterstützt? (Ich würde meinen Lebensmittelpunkt auch gerne in die Schweiz verlegen). Das ist falsch und darf nicht sein.

derleguan

Sehr geehrte Frau Fuchs,

zu der Kandidatur von Tim-Luca Schwab schrieben sie:

"In der Tat. Wer die SPD, gegründet als Arbeiterpartei, die, die Menschen am Band, auf der Baustelle, in den Krankenhäuser, Altenheime, der Müllabführ etc. vertritt, sollte als erstes mindestens ein soziales Jahr, ob z.B. Krankenhaus, Altersheim,THW, Bundeswehr, freiwillig hinter sich gebracht haben, dannach eine Gesellenprüfung ablegen, um in dieser Zeit sich einen Einblick zu verschaffen, was arbeiten heisst, dann Minimum 3 Jahre einen Beruf ausgeüben, um zu lernen auf eigenen finaziellen Beinen zu stehen um zu erkennen, wie es vielen geht, wenn das Geld knapp wird." Bei diesem Thema wissen Sie ja sehr genau, welche Qualifiikationen man mitbringen muss.

Analog zu Ihrer dortigen Aussage frage ich Sie: Was berechtigt Sie eigentlich dazu, beim Thema Flüchtlingsberichterstattung in der Zeitung zu kommentieren?

Woher wissen Sie wie viele Menschen wir in Deutschland aufnehmen können?
Woher wissen Sie wie viele Flüchtlinge Kriegsdflüchtlinge sind?
Wie können Sie beurteilen dass Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge völlig verschiedene Personengruppen sind?
Woher wissen Sie, dass "wir" die ganze Welt aufnehmen sollen?

Wenn ich Ihren obigen Aussagen folgen darf, muss man ersteinmal einige Flüchtlinge selbst aufgenommen haben, um bei diesem Thema mitreden zu können. Man muss in einem solchen Land gewesen sein, um beurteilen zu können, wie viele Flüchtlinge Kriegsflüchtlinge bzw. Wirtschaftsflüchtlinge sind und ob man die immer auseinanderhalten kann. Sie sollten in der ganzen Welt gewesen sein, bevor Sie behaupten, dass die ganze Welt hier nach Deutschland kommen will. Bevor man von anderen großzügige Spenden an Flüchtlinge fordert, sollte man selbst größtmögliches gespendet haben. Hinterfragen Sie Ihre Handlungsweisen doch einmal ganz genau! Vielleicht kommen Sie zu dem Schulss, dass da, was die Hilfe für Flüchtlinge angeht, bei Ihnen noch viel Luft nach oben ist und deshalb vielleicht wie Sie bei Tim Luca Schwab beschrieben haben, bei Ihnen überhaupt keine Kompetenz vorhanden ist, bei diesem Thema mitzureden. Wenn ich Ihre eigene Anweisung auf dieses Thema übertrage, sagen Sie: Man muss eigentlich erst selbst einmal Flüchtling gewesen sein, um sich in so eine Lage richtig reiversetzen  zu können. Dann kann man mitreden!

Aus Ihrer Sicht leben Sie in einem Land, indem in Coronazeiten "Milch und Honig fliest". Es freut mich, wenn das für Sie zutrifft. Bedenken Sie dass gerade in Coronazeiten viele Menschen bei uns um Ihre Existenzen kämpfen müssen. Da ist der Milch und Honigblick wohl eine Sichtweise durch die "rosa Brille".

  

Frieder Kohler

Ventilator schrieb am 13.02.2021 um 12:48

Aus der warmen Stube debatieren ist einfach.Allen armen Seelen aber helfen, leider nicht.

Für meine ewig Neugierigen, hier "in der warmen Stube", liegt der Hund des Themas nicht begraben! Doch der Lieblingsplatz von Hund und Katz kann dem INFORMIERTEN helfen, den richtigen Ruheplatz zu finden. Wer diese Info kennt und zur Problemlösung nicht weiterleitet, muss seine Nachrichtenroutinen als Journalist*In überprüfen oder das Warum des Weglassens erklären! Das Beispiel löst gerade Heiterkeit aus!

Christine Fuchs

Hallo Frau Benk, Sie kritisieren die schlechte Berichterstattung über die gestrandeten Flüchtlinge in Bosnien und den Canaren ! Ich nehme an, Sie haben sich schon sehr lange mit diesen Themen befasst? Meine Frage an Sie, wieviel kann unser Land noch aufnehmen ? Wenn ich die Zeitung aufschlage,  ist in den wenigsten Ländern der Welt ein gutes Leben möglich. Können wir wirklich alle Menschen, die nur nach Germany möchten, aufnehmen ? Die wenigsten sind Kriegsflüchtlinge  und da hat unser Land schon sehr viele aufgenommen. Die meisten Migranten sind Wrtschaftsflüchtlinge. Warten Sie mal, wenn Corona vorbei ist,  ob dann noch immer Milch und Honig in unserem Land fliessen. Auf den Canaren sind die Migranten in Hotels unter gebracht. In Bosnien wurden die Zelte in Brand gesteckt, um die EU  zu schnellerer Aufnahme zu zwingen. Wir können und wollen nicht die ganze Welt aufnehmen. Die Zustände müssen vor Ort geändert werden. Dazu müssen aber die jungen Menschen vor Ort bleiben. Ich bin überzeugt, dass unsere Regierung ihr Möglichstes tut, aber sie hat auch unserem Volk gegenüber Verantwortung. Ich könnte mir vorstellen, Sie haben bestimnt keine Existenzsorgen  ? Dann spenden Sie doch bitte grosszügig den Flüchtlingsorganisationen, so könnten Sie Ihren Beitrag leisten, oder Sie nehmen falls möglich, ein paar Flüchtlinge bei sich zu Hause auf. So  hatten 1945 viele Menschen den Flüchtlingen geholfen. 

Ventilator

Aus der warmen Stube debatieren ist einfach.Allen armen Seelen aber helfen, leider nicht.

Frieder Kohler

Guten Tag Frau Benk, nach 18 Stundes Bedenkzeit möchte ich Ihnen für Ihren Kommentar danken. Bedenkzeit deshalb, weil ich abwarten wollte, wie die (Mit-)Leser*Innen sich auf das "fehlende journalistiche Aufgreifen der Geschehnisse an den EU-Außengrenzen" reagieren. Ich bin nicht überrascht, dass bis jetzt nur 250 Klicks zu sehen sind, geht es doch um m/ein Lebensthema: Heuchelei und Doppelmoral, oft im Gleichschritt mit sog. Lebenslügen bis zu den Trauerreden beim Begräbnis. Ihr Vorname Judith läßt mich mit der Bibel beginnen, da ich auch als Jugendlicher nichts von der Bekennenden, der Mutigen, der Gepriesenen aus dem Alten Testament hörte und auch die mich prägenden Hochwürden von "Gottes starken Töchtern" nichts weiterzugeben hatten. Dieses "Weglassen" von Nachrichten/Informationen ist den Gläubigen bis heute trotz Domradio und Fernsehen immer bewußter, Maria2.0 ist ein Beispiel!

Zur Politik (Gesellschaft, Industrie, Wirtschaft) von Gemeinderat, Kreisrat, Landtag und Bundestag fasse ich mich kurz, die Skandale der Heuchler, ihre Doppelmoral, ihre Gier sind den Leser*Innen bekannt, welche nicht zur gleichgültigen Gesellschaft gehören. Gleichgültig deshalb, weil die oft beschworene (christliche) Wertegemeinschaft am eigenen Vorgarten endet, Mord- und Völkermord der (Ur-)Großeltern Vergangenheit sind und "wir" für die Fluchtwellen von Millionen von Menschen nicht verantwortlich sind. Die EU soll ihre Außengrenzen schützen und wie dies geschieht, ist den Parteiprogrammen, dem Grundgesetz und den 10 Geboten zu entnehmen!?  Die Medien werden weiter berichten, wie das geschieht ist dann zu erkennen, wenn in der Familie und im Freundeskreis überregionale (einschl. aus A und CH oder auch F) Zeitschriften zu demselben Thema verglichen werden!

Einzelfälle (von A wie Adenauer....) sind im Archiv der SchwäPo zu finden, die Querverweise würden diesen Beitrag sprengen, Teilen der 4. Gewalt würde aufgezeigt, welche Folgen das Weglassen von Fakten hat!

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