Erste Warnstreikwelle läuft an

  • Teilnehmer eines Warnstreikes der IG Metall versammeln sich vor dem Auerhammer Metallwerk. Die Beschäftigten fordern vier Prozent mehr Lohn. Foto: Sebastian Willnow/dpa
Deutschlandweit haben am Dienstag knapp 60 000 IG Metall-Mitglieder wie hier im sächsischen Aue ihre Arbeit niedergelegt, um sich für ein Lohnplus von vier Prozent stark zu machen. In der Nacht zuvor war die Friedenspflicht für die Gewerkschaft in der laufenden Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie ausgelaufen. Während IG Metall-Funktionäre von einem gelungenen Auftakt sprachen, zeigten die Arbeitgeber „keinerlei Verständnis“ für die Warnstreiks. Sie bieten nach einer Nullrunde in diesem Jahr noch unbezifferte Lohnerhöhungen für die 3,8 Millionen Beschäftigten ab 2022 an. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde kommende Woche will die Gewerkschaft die Aktionen fortsetzen. Foto: Sebastian Willnow/dpa
© Südwest Presse 03.03.2021 07:45
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