„Berichterstattung gebührt Respekt“

Zum Leserbrief des Obermeisters der Kfz-Innung Aalen vom 29. November:
Aus den Äußerungen des Herrn Westhäußer ist zu schließen, dass dieser, wie sein ehemaliger Ehrenamtsträger, nicht das zeitgemäße Verhältnis von Ehrenamt und Verdienste hat. Der Präsident der Handwerkskammer Ulm, so freundlich und sympathisch er auch sein mag, war zuallererst sich selbst verpflichtet.
Personen des öffentlichen Lebens mit solchem Charakter sind das Problem in unserer Gesellschaft. Dies sah wohl auch der Vorstand der Handwerkskammer Ulm so, weshalb er sich von seinem Präsidenten trennte.
Der Berichterstattung über das Wirken des Ehrenobermeisters und Präsidenten der Handwerkskammer Ulm, sowie die Entscheidung des Vorstandes der Handwerkskammer gebührt Respekt. Im Übrigen bleibt zu dem Leserbrief Westhäußer anzumerken, dass mit Blick auf die Absatzzahlen der Automobilindustrie, das Kfz-Gewerbe in punkto Werbung wohl eher auf die Presse angewiesen ist wie umgekehrt. Albert Vogt, Abtsgmünd
© Schwäbische Post 06.12.2008 03:05
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