Gott will's anders

Zu "Weltfremde Kirche" / Thema "Gleichgeschlechtliche Partnerschaft":
In der Bibel steht es anders" - so lautete der Titel eines Buches, das Dekan Kurt Hennig (Evangelische Landeskirche) vor etwa 20 Jahren im Blick auf die kontrovers geführten Diskussionen über Glaubens- und Lebensfragen schrieb. Er wollte damit bekunden: Nur was Gott selber sagt, zählt wirklich.
In der Bibel steht es anders: Das heißt einerseits, Gott verachtet niemand, er diskriminiert nicht; das soll uns allen zum Vorbild dienen. Gott meint es gut mit uns Menschen. Andererseits zeigt er uns Wege auf, die unsere "Kreise" (Lebensentwürfe) in Frage stellen!
In der Bibel steht es anders: Alle einschlägigen Stellen des alten und neuen Testaments rufen uns Menschen heraus aus den Linien praktizierender Homosexualität. Zum Beispiel: 1. Mose 18/19; 3. Mose 18,22; Römer 1,24-32; 1. Korinther 6,9-11.
Gott will es offensichtlich anders. Er gibt auch die Kraft zur Erneuerung. In seinem Sohn Jesus Christus ist Vergebung, Rettung und Geborgenheit. >Heinz Döbele,
Aalen
© Schwäbische Post 13.08.2003 00:00
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