Den Inhalt des Briefes verkannt

Zum Bericht ,,Acht kritische Blicke auf Deutschland“ in der GT vom 17. Januar 2011:„Nun folgt der zweite Brief. Nachdem ich bereits an der Briefaktion an die Kanzlerin mitgewirkt habe, sehe ich es, anlässlich Ihrer Berichtserstattung, als notwendig an, einen weiteren Brief zu verfassen. Denn offensichtlich haben Sie die Ironie und damit den Inhalt meines Briefes an Angie verkannt. Damit sehe ich mich veranlasst, richtig zu stellen, dass ich als junge Studentin keinesfalls Angela Merkel oder Frau von der Leyen als Vorbild habe oder die Vereinbarkeit von Familie und Karriere für meine Generation für möglich erachte. Die Möglichkeiten im Zeitalter unbegrenzter Freiheiten schätze ich in diesem Kontext als ein Risiko für die Wahrnehmung realer Probleme und Sachlagen ein. Falls Sie Interesse haben, welche Inhalte und Kritik mein Brief an Angie wirklich hatte, haben Sie die Möglichkeit diesen in der baldigen Veröffentlichung anlässlich der Festivitäten des internationalen Frauentags am 8. März.2011 nachzulesen.“
Dorothea Müller, Göggingen
© Schwäbische Post 26.01.2011 08:07
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