Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.“ Mörikes fast 200 Jahre altes Gedicht „Septembermorgen“ kann auch heute noch im Aalener Wald in den frühen Morgenstunden erlebt werden. (Foto: Oliver Giers)
© Schwäbische Post 23.10.2011 19:17
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