Leserbeiträge

Legalwaffenbesitz in Deutschland - privilegierte Politiker?

Sehr geehrte Leser,

nicht nur, dass die ePetition (https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21204) gegen eine Verschärfung des Waffenrechts aufgrund eines Gesetzesantrags der Grünen unerwartet viele Mitzeichner findet. Bemerkenswert ist auch, wie prägnant, vielfältig und treffend in mittlerweile über 800 Beiträgen dargelegt wird, warum das Mitzeichnen der Petition für jeden aufrichtigen Demokraten eigentlich erste Bürgerpflicht sein müsste. Längst handelt es sich nicht mehr ausschließlich um eine Diskussion um den Gegenstand der Petition. Vielmehr wird deutlich, dass die Menschen offensichtlich genug von der ausufernden Bevormundung durch politische Vertreter verschiedener Parteien haben.

Die Krönung wird dem Ganzen nun durch eine Meldung aufgesetzt, die ich einmal als Mini-Affäre um Frau Claudia Roth titulieren möchte. Während ihre Parteikollegen auf eine Verschärfung des Waffengesetzes hinarbeiten, war vor kurzem im Netz zu lesen, dass Frau Roth Inhaberin eines Waffenscheines und einer Walther PPK sei. Wohlgemerkt: Waffenschein, nicht Waffenbesitzkarte! Frau Roth wäre damit von Gesetz wegen erlaubt, ihre Waffe immer schussbereit dabei zu haben, also zu führen. Genau vier Tage nachdem die Meldung veröffentlicht wurde, verschwand sie auch schon wieder. Nicht, weil sich die Verfasser geirrt hätten. Nein, vielmehr weil Frau Roth dies per einstweiliger gerichtlicher Verfügung erwirkt hatte!

Frau Roth kam hier der Umstand zu Gute, dass die großen Medien auf diesen Zug noch nicht aufgesprungen waren (Das hat sich mittlerweile geändert: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13839679/Gefaehrliche-Waffe-in-Claudia-Roths-Handtasche.html). Wir erinnern uns kurz zurück an unseren Bundespräsidenten: Wäre Wulff gestrauchelt, wenn er nicht die geballte deutsche Medienkompetenz acht lange Wochen GEGEN sich gehabt hätte? Wohl kaum.

Welches Verständnis von politischem Anstand mag sich wohl hinter Frau Roths Handeln verbergen? Während die ganze Nation darüber wettert, dass der Bundespräsident die Bildzeitung unter Druck gesetzt haben soll, macht Frau Roth als oberste Waffenverbotspredigerin lieber gleich Nägel mit Köpfen und lässt die Meldung de facto einfach aus dem Netz verschwinden. Das wäre ein makaberer Spaß gewesen, hätte der Bundespräsident versucht, per einstweiliger gerichtlicher Verfügung die Berichterstattung (Aufklärung möchte ich das lieber nicht nennen) der Causa Wulff durch BILD zu verhindern...

Wer weiß schon, was man wohl noch so alles an Anti-Grünen-Realitäten bei Frau Roth finden würde, nähme man sie derart in die Zange!

Vielleicht sollten die Abgeordneten und Regierungsmitglieder in Bundestag und in den Landtagen neben ihren zusätzlichen Einkommen künftig auch ihren Status als Legalwaffenbesitzer offen legen. Meine persönliche Vermutung ist, dass nicht wenige das Privileg des Führens einer Waffe (also eines Waffenscheines) in Anspruch nehmen. Man sagt ja schließlich auch nicht Nein zum Luxusdienstwagen.

Und zu guter Letzt: Was macht das Leben von Fr. Roth derart wertvoller, dass sie sogar eine Waffe führen darf, als das einer alleinerziehenden Mutter, die in einer gefährlichen Wohngegend wohnen muss, weil sie sich keine andere Wohnung leisten kann, aber in ihrem Leben niemals einen Waffenschein genehmigt bekommen wird? Der Gleichheitsgrundsatz wohl kaum.

Kurz zusammengefasst- Soll:
Die Grünen bewerben sich als Bürgerrechtspartei. Unter http://www.gruene.de/themen/buergerrechte-demokratie.html finden sich Schlagworte wie „Offenheit, Freiheit, Teilhabe, Datenschutz". „Nach der Wende, 1993 haben sich die im Bündnis 90 zusammengeschlossenen Bürgerrechtsbewegungen der ehemaligen DDR und die westdeutschen GRÜNEN zur jetzigen Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vereinigt."

Kurz zusammengefasst- Ist:
§2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit: Verletzung beabsichtigt - Sportschießen soll verboten werden
§3 Gleichheitsgrundsatz: verletzt - Verschiedene politische Amtsinhaber dürfen dem Anschein nach Schusswaffen zur Selbstverteidigung besitzen, der normale Bürger praktisch nicht.
§5 Meinungsfreiheit & Pressefreiheit: verletzt – Wer unvorteilhafte Berichterstattungen über sich per einstweiliger gerichtlicher Verfügung verbieten lässt, kann nicht aufrichtig daran interessiert sein, dass Meinungen frei geäußert werden.
§13 Unverletzlichkeit der Wohnung: verletzt – Legalwaffenbesitzer dürfen in Deutschland nach geltendem Recht jeder Zeit verdachtsunabhängig darauf hin überprüft werden, ob sie ihre Waffen ordnungsgemäß lagern.
§14 Eigentumsrechte: Verletzung beabsichtigt – Ein Verbot von halbautomatischen Langwaffen gemäß des jüngsten Antrags der Grünen oder auch das Verbot von Großkaliberpistolen gemäß des Verbotsantrags des baden-württembergischen SPD-Innenministers Gall an den Bundesinnenminister mündet in entsprechenden Enteignungen der Waffenbesitzer.
§20 Abs 4 Widerstandrecht: ignoriert – Wie soll das Volk sein Recht auf Widerstand im schlimmsten aller schlimmen Fälle ausüben, wenn es unbewaffnet ist?

Das biblische Zitat des Weintrinkens und Wasserpredigens könnte für die geschilderte Diskrepanz treffender wohl nicht sein.

Sollen die politischen Honoratioren ihre Waffe ruhig behalten - wenn denn auch der normale, zuverlässige und befähigte Bürger das Recht erhält, eine Waffe zur Selbstverteidigung besitzen zu dürfen.

Und über Grundrechte und ihre Bedeutung sollten wir Wähler uns mit den Grünen und mit jeder anderen Partei, die sich anmaßt, diesbezüglichen Interpretationsspielraum zu vermuten, nicht erst bei der nächsten Wahl unterhalten.

© RüdigerB 30.01.2012 23:05
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Kommentare

JThauser

Frau Roth hat derartige Berichte untersagen lassen, weil sie falsch sind. Mehr steckt nicht dahinter.

Bewaffnet ist dagegen der frühere FDP-Justizminister Baden-Württembergs, Goll. Bis Januar letzten Jahres führte er stets zwei Waffen, eine Pistole und einen Revolver mit; eigenen Angaben zufolge wollte er keine Personenschützer, weil er sich selbst verteidigen könne. Erst im letzten Jahr hat er, nicht zuletzt auch aufgrund des öffentlichen Drucks nach dem Amoklauf in Winnenden, eine der beiden Waffen abgegeben.

Heinrich Letzing

JThauser schrieb am 31.01.2012, 04:20 :

... nach dem Amoklauf in Winnenden, ...

Bei Mordtaten, die vorbereitet sind, handelt es sich nicht um Amokläufe.

Winnenden war alos kein Amoklauf.

Man muß der Presse nicht alles nachplappern.

50AE

und woher wissen Sie das die Aussage falsch ist??Klären Sie doch die "unwissenden "Normal-Bürger einmal auf.Der Bericht ist absolut zutreffend.Es gibt kaum eine andere Partei welche die Rechte der Bürger mehr einschränken will als die Grünen.Und fast alle Einschränkungen sind rein Ideologie gesteuert-was mir nicht gefällt oder Spass macht soll verboten werden.So siehts aus!

Die Grünen sollten verboten werden.

Irgendwann aber werden auch die Grünen verstehen das kein noch so scharfes Waffengesetz Amokläufe und andere Verbrechen mit Schusswaffen verhindern wird.Verbrecher halten sich bekanntlich nicht an Gesetze.Es wird für den Bürger nur immer schwerer sich zu verteidigen wenn nur noch Verbrecher Waffen besitzen.Denn auf die Polizei kann man in so einer Situation leider nicht zählen.Und jeder der das verleugnet der verschliest die Augen vor der Realität.

Armin Kausch

Sehr geehrter Herr Rüdiger Bor...,

wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Es gibt offensichtlich namentlich bekannte Personen die nicht gerne als Waffenbesitzer genannt werden möchten oder sich ungern einen Waffenbesitz unterstellen lassen. Aber es gibt auch Personen die sich lautstark für die Legalisierung des privaten Waffenbesitzes einsetzen und denen es peinlich ist damit öffentlich in Zusammenhang gebracht zu werden. Als Offizier der Reserve dürfen Sie nun entscheiden welcher dieser zwei Personenkreise mehr Charakter besitzt bzw. mehr Arsch in der Hose hat. Um es an einem Beispiel aus dem Tierreich zu erläutern, eine kleiner Kläffer kommt schnell mal hinter einem Busch vor und beisst einem ins Bein , während sich ein charakterfester Hund die Situation souverän betrachtet.

Nachdem Sie offensichtlich großen Wert auf Ihre Anonymität legen, ist es schon verwunderlich das Sie nicht das Wissen besitzen wie Sie ihre Identität auch geheim halten können. Als unbedarfter EDV-Nutzer reichen 5 Minuten um diese zu googeln.

Es ist überhaupt sehr aufschlussreich das Internet nach diesen Themen zu durchsuchen.

Mit freundlichen Grüssen

Armin Kausch

RüdigerB

Ach, lieber Herr Kausch, das mit meinem Pseudonym setzt Ihnen dem Anschein nach wirklich derart zu, dass Sie genau wie bei meinem letzten Beitrag die Sachebene flux hinter sich lassen, gleich auf der emotialen Ebene die Anstandstür eintreten und eine Provokation a la "Ein Offizier und Gentleman hat selbstverständlich ein Namensschild zu tragen." in den Flur werfen.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Recherchieren Sie noch ein wenig (länger) im Netz und schreiben Sie mich dann einfach per eMail an. Und meinetwegen können Sie jetzt und auch später gerne hier meinen vermeintlichen Namen voll nennen. Ich werde dagegen nicht per einstweiliger gerichtlicher Verfügung einschreiten.

Den Prof. Dr. Rüdiger Bormann, den Sie in bestechendem Data Mining (Jack Bauer lässt grüßen) als vermeintlich querulanten Schreiberling identifiziert haben wollen, sollten Sie allerdings wirklich unbehelligt lassen. Ich glaube nicht, dass er mit meinem Beitrag so viel zu tun hat.

Armin Kausch

Werter B.,

es gibt für mich keinerlei Anlass direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten. Ihre Identität ist mir nicht wichtig, es hat mich lediglich interessiert ob sich der Träger eines derartigen Gedankengutes in meinem näheren Umfeld befindet, da es doch naheliegend ist, dass sich Personen die sich als Beschützer der Gesellschaft und Nation sehen, bereits heute schon entsprechen darauf vorbereitet sind. Personen die sich hinter einem Pseudonym verstecken müssen, haben in der Regel immer etwas zu verbergen.

Das der Schreiber RüdigerB mit dem angeführten Prof. verwechselt werden kann, ist meiner Ansicht nach nur in dessen Selbstüberschätzung begründet.

Michael Müller

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 08:26 :

Werter B.,

es gibt für mich keinerlei Anlass direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten. Ihre Identität ist mir nicht wichtig, es hat mich lediglich interessiert ob sich der Träger eines derartigen Gedankengutes in meinem näheren Umfeld befindet, da es doch naheliegend ist, dass sich Personen die sich als Beschützer der Gesellschaft und Nation sehen, bereits heute schon entsprechen darauf vorbereitet sind. Personen die sich hinter einem Pseudonym verstecken müssen, haben in der Regel immer etwas zu verbergen.

Das der Schreiber RüdigerB meiner Ansicht nicht als eine gebildete und erfolgreiche Person identifiziert werden kann, ist bereits am Inhalt der Leserbriefe erkennbar.

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

es ist schon sehr interessant, dass gerade jemand wie Sie, der offensichtlich nicht einmal die deutsche Rechtschreibung richtig beherrscht, meint, beurteilen zu können, dass der Verfasser des Leserbriefes nicht gebildet sei.

Hier Ihre Rechtschreibfehler:

"...es gibt für mich keinerlei Anlass direkt..." (hinter Anlass fehlt das Komma)

"... es hat mich lediglich interessiert ob..." (hinter interessiert fehlt das Komma)

"...dass sich Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...entsprechen..." (Sie meinten wohl "entsprechend")

"...Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...Das der Schreiber..." (hier muss natürlich ein "Dass" verwendet werden)

"... meiner Ansicht nicht..." (hier fehlt wohl ein "nach" nach Ansicht)

So viel also zu jemandem, der meint, bei anderen Menschen Bildungsdefizite festgestellt zu haben. Ihr erster Kommentar war ähnlich falsch hinsichtlich der Rechtschreibung und Grammatik; inhaltlich können Sie ja offenbar keine Fakten entgegnen und haben demgemäß außer Beleidigungen nichts zu bieten. Dass Sie persönlich - mitunter beleidigend - werden, jedoch selbst nicht einmal richtig schreiben können, sagt eigentlich alles über Sie aus.

Zum Glück gibt es Menschen wie Sie, die einem immer wieder den Tag versüßen. Sie gehören (hinsichtlich Ihrer bisherigen Äußerungen) offenbar zu den etwas schlichter gestrickten Menschen; zumindest vermitteln Sie m.E. mit Ihren Beleidigungen - von Argumentieren kann in Ihrem Fall derzeit wohl nicht die Rede sein - diesen Eindruck. Also dann, weiter so, Herr "Professor für Menschenkenntnis" Kausch!

Beste Grüße

Michael Müller (viel Spaß beim Recherchieren meiner Identität)

Anm.: Sie haben die Passage mit Ihrer Unterstellung hinsichtlich der mangelnden Bildung des Verfassers also nun geändert. Womöglich ist Ihnen selbst aufgefallen, dass gerade Sie sich damit wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. Aber in meiner Antwort kann ja zum Glück jeder noch Ihren Ursprungstext (Ihre ersten Beleidigungen) nachlesen. Siehe oben.

Armin Kausch

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 09:56 :

 

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

es ist schon sehr interessant, dass gerade jemand wie Sie, der offensichtlich nicht einmal die deutsche Rechtschreibung richtig beherrscht, meint, beurteilen zu können, dass der Verfasser des Leserbriefes nicht gebildet sei.

Hier Ihre Rechtschreibfehler:

"...es gibt für mich keinerlei Anlass direkt..." (hinter Anlass fehlt das Komma)

"... es hat mich lediglich interessiert ob..." (hinter interessiert fehlt das Komma)

"...dass sich Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...entsprechen..." (Sie meinten wohl "entsprechend")

"...Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...Das der Schreiber..." (hier muss natürlich ein "Dass" verwendet werden)

"... meiner Ansicht nicht..." (hier fehlt wohl ein "nach" nach Ansicht)

So viel also zu jemandem, der meint, bei anderen Menschen Bildungsdefizite festgestellt zu haben. Ihr erster Kommentar war ähnlich falsch hinsichtlich der Rechtschreibung und Grammatik; inhaltlich können Sie ja offenbar keine Fakten entgegnen und haben demgemäß außer Beleidigungen nichts zu bieten. Dass Sie persönlich - mitunter beleidigend - werden, jedoch selbst nicht einmal richtig schreiben können, sagt eigentlich alles über Sie aus.

Zum Glück gibt es Menschen wie Sie, die einem immer wieder den Tag versüßen. Sie gehören (hinsichtlich Ihrer bisherigen Äußerungen) offenbar zu den etwas schlichter gestrickten Menschen; zumindest vermitteln Sie m.E. mit Ihren Beleidigungen - von Argumentieren kann in Ihrem Fall derzeit wohl nicht die Rede sein - diesen Eindruck. Also dann, weiter so, Herr "Professor für Menschenkenntnis" Kausch!

Beste Grüße

Michael Müller (viel Spaß beim Recherchieren meiner Identität)

Anm.: Sie haben die Passage mit Ihrer Unterstellung hinsichtlich der mangelnden Bildung des Verfassers also nun geändert. Womöglich ist Ihnen selbst aufgefallen, dass gerade Sie sich damit wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. Aber in meiner Antwort kann ja zum Glück jeder noch Ihren Ursprungstext (Ihre ersten Beleidigungen) nachlesen. Siehe oben.

Sehr geehrter Herr Müller,

wenn meine schludrige Rechtschreibung das Einzige ist, was Sie noch kommentieren können, dann habe ich mit meinen Leserbriefen ja offensichtlich ins Schwarze getroffen und freue mich Sie aufgeheitert zu haben.

Das googeln Ihrer Identität erspare ich mir, da sich der Personenkreis, in dem Sie sich bewegen, offensichtlich nur anonym oder unter einem Pseudonym unterwegs ist, aus welchen Gründen auch immer. Personen die nicht einmal ihre Identität offen und ehrlich angeben können, sind einfach nicht vertrauenswürdig. Damit dürfte die persönliche Zuverlässigkeit doch sehr fraglich sein. Und ausgerechnet dieser Personenkreis träumt davon zukünftig in einen legalen Waffenbesitz zu kommen.

Kommentar zur Anmerkung:

Kann man ein Pseudonym beleidigen? :-)

Michael Müller

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 12:10 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 09:56 :

 

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

es ist schon sehr interessant, dass gerade jemand wie Sie, der offensichtlich nicht einmal die deutsche Rechtschreibung richtig beherrscht, meint, beurteilen zu können, dass der Verfasser des Leserbriefes nicht gebildet sei.

Hier Ihre Rechtschreibfehler:

"...es gibt für mich keinerlei Anlass direkt..." (hinter Anlass fehlt das Komma)

"... es hat mich lediglich interessiert ob..." (hinter interessiert fehlt das Komma)

"...dass sich Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...entsprechen..." (Sie meinten wohl "entsprechend")

"...Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...Das der Schreiber..." (hier muss natürlich ein "Dass" verwendet werden)

"... meiner Ansicht nicht..." (hier fehlt wohl ein "nach" nach Ansicht)

So viel also zu jemandem, der meint, bei anderen Menschen Bildungsdefizite festgestellt zu haben. Ihr erster Kommentar war ähnlich falsch hinsichtlich der Rechtschreibung und Grammatik; inhaltlich können Sie ja offenbar keine Fakten entgegnen und haben demgemäß außer Beleidigungen nichts zu bieten. Dass Sie persönlich - mitunter beleidigend - werden, jedoch selbst nicht einmal richtig schreiben können, sagt eigentlich alles über Sie aus.

Zum Glück gibt es Menschen wie Sie, die einem immer wieder den Tag versüßen. Sie gehören (hinsichtlich Ihrer bisherigen Äußerungen) offenbar zu den etwas schlichter gestrickten Menschen; zumindest vermitteln Sie m.E. mit Ihren Beleidigungen - von Argumentieren kann in Ihrem Fall derzeit wohl nicht die Rede sein - diesen Eindruck. Also dann, weiter so, Herr "Professor für Menschenkenntnis" Kausch!

Beste Grüße

Michael Müller (viel Spaß beim Recherchieren meiner Identität)

Anm.: Sie haben die Passage mit Ihrer Unterstellung hinsichtlich der mangelnden Bildung des Verfassers also nun geändert. Womöglich ist Ihnen selbst aufgefallen, dass gerade Sie sich damit wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. Aber in meiner Antwort kann ja zum Glück jeder noch Ihren Ursprungstext (Ihre ersten Beleidigungen) nachlesen. Siehe oben.

Sehr geehrter Herr Müller,

wenn meine schludrige Rechtschreibung das Einzige ist, was Sie noch kommentieren können, dann habe ich mit meinen Leserbriefen ja offensichtlich ins Schwarze getroffen und freue mich Sie aufgeheitert zu haben.

Das googeln Ihrer Identität erspare ich mir, da sich der Personenkreis, in dem Sie sich bewegen, offensichtlich nur anonym oder unter einem Pseudonym unterwegs ist, aus welchen Gründen auch immer. Personen die nicht einmal ihre Identität offen und ehrlich angeben können, sind einfach nicht vertrauenswürdig. Damit dürfte die persönliche Zuverlässigkeit doch sehr fraglich sein. Und ausgerechnet dieser Personenkreis träumt davon zukünftig in einen legalen Waffenbesitz zu kommen.

Kommentar zur Anmerkung:

Kann man ein Pseudonym beleidigen? :-)

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

um Missverständnissen vorzubeugen, es handelt sich bei meinem Namen um meinen wahren Namen. Ich lebe in Berlin. Aber ich nehme an, Sie meinten mit dem Hinweis auf die Anonymität auch den Verfasser des Leserbriefes.

Ferner bin ich auf einen ganz bestimmten Punkt Ihres von mir beantworteten Kommentars eingegangen, der sich auf unterstellte mangelnde Bildung bezog. Das müsste Ihnen eigentlich aufgefallen sein. Aber möglicherweise haben Sie meine letzte Antwort nicht verstanden (wovon ich ausgehe) bzw. wollen Sie nicht verstehen, weil es ja schlicht richtig ist, was ich diesbezüglich geäußert habe. Solche Ferndiagnosen bzw. Einschätzungen eines Menschen, wie Sie sie in Ihren Kommentaren vorgenommen haben, sind nicht nur arrogant, sondern dumm. Sie tätigen trotzdem solche Einschätzungen gegenüber Menschen, die sie nicht kennen (alles in Ihren Kommentaren nachzulesen).

Außerdem haben Sie auch einen weiteren Punkt meiner Einlassung übergangen. Bitte bringen Sie den interessierten Lesern doch auch einmal Argumente in Bezug auf Ihre hier vertretene Meinung nahe, anstatt bloße persönliche Anfeindungen und Beleidigungen vorzutragen. Sie behaupten, aber belegen nicht. Insofern trifft meine Einschätzung Ihnen gegenüber zu. Des Weiteren bin ich kein Waffenbesitzer und bewege mich auch nicht in irgendeinem von Ihnen konstruierten Milieu. Sie unterstellen schon wieder. Hätten Sie Größe, würden Sie wissen, dass sich so etwas nicht gehört.

Sie beklagen sich, dass ich mich lediglich an Ihrer Rechtschreibung störe. Dazu kann ich Ihnen sagen, dass ich mich lediglich darüber beklage, weil Sie in Ihrer offenkundigen Arroganz Menschen, die Sie nicht kennen, als ungebildet darstellen. So etwas erlaube ich mir grundsätzlich nicht, weil dies vermessen wäre. In Fällen wie dem Ihren allerdings, denke ich, kann man auch ruhig eine solche Art, wie Sie sie an den Tag legen, ebenso an Sie zurückgeben.

Wenn Sie andere Menschen schon als ungebildet abstempeln und ihnen ihre angebliche Anonymität vorwerfen, dann müssen Sie sich auch gefallen lassen, wenn man Ihnen so entgegentritt. Sie scheinen ja keine Argumente zu haben, außer dass der Leserbriefverfasser anonym schreibt. Was das betrifft, messen Sie offenbar mit zweierlei Maß. Mir werfen Sie vor, dass ich mich an ein paar Kommafehlern hochziehe, Sie aber reden nicht über den Inhalt des Leserbriefes, sondern nur über vermeintlich falsche Internet-Identitäten. Als ob das an dem Inhalt des Leserbriefes etwas ändert!? Aber diese Art sagt alles über Sie aus und damit bestätigen Sie letztlich nur das Bild, welches ich mit meinem ersten Kommentar bereits von Ihnen gezeichnet habe.

Kurzum: bitte versuchen Sie doch einmal sachlich Argumente vorzubringen, ohne beleidigend, abfällig, persönlich zu werden. Wenn Sie das schaffen, werde auch ich in gleicher Weise antworten. Solange Sie allerdings Ihre Arroganz nicht ablegen und Menschen, ohne sie zu kennen, vorverurteilen (Sie unterstellen mangelnde Bildung und Zuverlässigkeit sowie persönliche Defizite, von denen Sie offenbar mehr als genug haben), dürfen Sie sich nicht wundern, wenn man Ihnen ebenso entgegentritt. Es zeugt nicht gerade von Größe, unsachlich auszuteilen, aber beleidigt zu sein, wenn jemand in gleicher Weise kontert.

Beste Grüße

Michael Müller

Armin Kausch

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 13:39 :

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 12:10 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 09:56 :

 

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

es ist schon sehr interessant, dass gerade jemand wie Sie, der offensichtlich nicht einmal die deutsche Rechtschreibung richtig beherrscht, meint, beurteilen zu können, dass der Verfasser des Leserbriefes nicht gebildet sei.

Hier Ihre Rechtschreibfehler:

"...es gibt für mich keinerlei Anlass direkt..." (hinter Anlass fehlt das Komma)

"... es hat mich lediglich interessiert ob..." (hinter interessiert fehlt das Komma)

"...dass sich Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...entsprechen..." (Sie meinten wohl "entsprechend")

"...Personen die..." (hinter Personen fehlt das Komma)

"...Das der Schreiber..." (hier muss natürlich ein "Dass" verwendet werden)

"... meiner Ansicht nicht..." (hier fehlt wohl ein "nach" nach Ansicht)

So viel also zu jemandem, der meint, bei anderen Menschen Bildungsdefizite festgestellt zu haben. Ihr erster Kommentar war ähnlich falsch hinsichtlich der Rechtschreibung und Grammatik; inhaltlich können Sie ja offenbar keine Fakten entgegnen und haben demgemäß außer Beleidigungen nichts zu bieten. Dass Sie persönlich - mitunter beleidigend - werden, jedoch selbst nicht einmal richtig schreiben können, sagt eigentlich alles über Sie aus.

Zum Glück gibt es Menschen wie Sie, die einem immer wieder den Tag versüßen. Sie gehören (hinsichtlich Ihrer bisherigen Äußerungen) offenbar zu den etwas schlichter gestrickten Menschen; zumindest vermitteln Sie m.E. mit Ihren Beleidigungen - von Argumentieren kann in Ihrem Fall derzeit wohl nicht die Rede sein - diesen Eindruck. Also dann, weiter so, Herr "Professor für Menschenkenntnis" Kausch!

Beste Grüße

Michael Müller (viel Spaß beim Recherchieren meiner Identität)

Anm.: Sie haben die Passage mit Ihrer Unterstellung hinsichtlich der mangelnden Bildung des Verfassers also nun geändert. Womöglich ist Ihnen selbst aufgefallen, dass gerade Sie sich damit wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt haben. Aber in meiner Antwort kann ja zum Glück jeder noch Ihren Ursprungstext (Ihre ersten Beleidigungen) nachlesen. Siehe oben.

Sehr geehrter Herr Müller,

wenn meine schludrige Rechtschreibung das Einzige ist, was Sie noch kommentieren können, dann habe ich mit meinen Leserbriefen ja offensichtlich ins Schwarze getroffen und freue mich Sie aufgeheitert zu haben.

Das googeln Ihrer Identität erspare ich mir, da sich der Personenkreis, in dem Sie sich bewegen, offensichtlich nur anonym oder unter einem Pseudonym unterwegs ist, aus welchen Gründen auch immer. Personen die nicht einmal ihre Identität offen und ehrlich angeben können, sind einfach nicht vertrauenswürdig. Damit dürfte die persönliche Zuverlässigkeit doch sehr fraglich sein. Und ausgerechnet dieser Personenkreis träumt davon zukünftig in einen legalen Waffenbesitz zu kommen.

Kommentar zur Anmerkung:

Kann man ein Pseudonym beleidigen? :-)

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

um Missverständnissen vorzubeugen, es handelt sich bei meinem Namen um meinen wahren Namen. Ich lebe in Berlin. Aber ich nehme an, Sie meinten mit dem Hinweis auf die Anonymität auch den Verfasser des Leserbriefes.

Ferner bin ich auf einen ganz bestimmten Punkt Ihres von mir beantworteten Kommentars eingegangen, der sich auf unterstellte mangelnde Bildung bezog. Das müsste Ihnen eigentlich aufgefallen sein. Aber möglicherweise haben Sie meine letzte Antwort nicht verstanden (wovon ich ausgehe) bzw. wollen Sie nicht verstehen, weil es ja schlicht richtig ist, was ich diesbezüglich geäußert habe. Solche Ferndiagnosen bzw. Einschätzungen eines Menschen, wie Sie sie in Ihren Kommentaren vorgenommen haben, sind nicht nur arrogant, sondern dumm. Sie tätigen trotzdem solche Einschätzungen gegenüber Menschen, die sie nicht kennen (alles in Ihren Kommentaren nachzulesen).

Außerdem haben Sie auch einen weiteren Punkt meiner Einlassung übergangen. Bitte bringen Sie den interessierten Lesern doch auch einmal Argumente in Bezug auf Ihre hier vertretene Meinung nahe, anstatt bloße persönliche Anfeindungen und Beleidigungen vorzutragen. Sie behaupten, aber belegen nicht. Insofern trifft meine Einschätzung Ihnen gegenüber zu. Des Weiteren bin ich kein Waffenbesitzer und bewege mich auch nicht in irgendeinem von Ihnen konstruierten Milieu. Sie unterstellen schon wieder. Hätten Sie Größe, würden Sie wissen, dass sich so etwas nicht gehört.

Sie beklagen sich, dass ich mich lediglich an Ihrer Rechtschreibung störe. Dazu kann ich Ihnen sagen, dass ich mich lediglich darüber beklage, weil Sie in Ihrer offenkundigen Arroganz Menschen, die Sie nicht kennen, als ungebildet darstellen. So etwas erlaube ich mir grundsätzlich nicht, weil dies vermessen wäre. In Fällen wie dem Ihren allerdings, denke ich, kann man auch ruhig eine solche Art, wie Sie sie an den Tag legen, ebenso an Sie zurückgeben.

Wenn Sie andere Menschen schon als ungebildet abstempeln und ihnen ihre angebliche Anonymität vorwerfen, dann müssen Sie sich auch gefallen lassen, wenn man Ihnen so entgegentritt. Sie scheinen ja keine Argumente zu haben, außer dass der Leserbriefverfasser anonym schreibt. Was das betrifft, messen Sie offenbar mit zweierlei Maß. Mir werfen Sie vor, dass ich mich an ein paar Kommafehlern hochziehe, Sie aber reden nicht über den Inhalt des Leserbriefes, sondern nur über vermeintlich falsche Internet-Identitäten. Als ob das an dem Inhalt des Leserbriefes etwas ändert!? Aber diese Art sagt alles über Sie aus und damit bestätigen Sie letztlich nur das Bild, welches ich mit meinem ersten Kommentar bereits von Ihnen gezeichnet habe.

Kurzum: bitte versuchen Sie doch einmal sachlich Argumente vorzubringen, ohne beleidigend, abfällig, persönlich zu werden. Wenn Sie das schaffen, werde auch ich in gleicher Weise antworten. Solange Sie allerdings Ihre Arroganz nicht ablegen und Menschen, ohne sie zu kennen, vorverurteilen (Sie unterstellen mangelnde Bildung und Zuverlässigkeit sowie persönliche Defizite, von denen Sie offenbar mehr als genug haben), dürfen Sie sich nicht wundern, wenn man Ihnen ebenso entgegentritt. Es zeugt nicht gerade von Größe, unsachlich auszuteilen, aber beleidigt zu sein, wenn jemand in gleicher Weise kontert.

Beste Grüße

Michael Müller

Sehr geehrter Herr Müller,

es ehrt mich, dass das Pseudonym RüdigerB, das gerne den Beschützer der Gesellschaft spielen würde, noch nicht einmal sich selbst verbal verteidigen kann und Ihre Schützenhilfe benötigt. Da Sie beide sicherlich nicht zum regelmässigen Kreis der Leser unserer örtlichen Tagespresse gehören, gehe ich davon aus, dass Sie ebenfalls ein Unterstützer dieser Petition sind. Nachdem Sie von meinem Leserbrief allerdings nicht angesprochen waren, frage ich mich schon was Ihre wirren Anschuldigungen mir gegenüber sollen. In Ihrem letzten Schreiben muss man ebenfalls nicht weit suchen um Zeichensetzungsfehler zu finden. Zweitens sollten Sie versuchen Texte zu lesen und nicht frei zu interpretieren. Sie mögen vielleicht Recht haben, dass das Pseudonym RüdigerB eine mangelnde Bildung hat bzw. ungebildet ist, dies habe ich jedoch so nicht geschrieben. Vielleicht sollten Sie vor Ihren nächsten verbalen Attacken doch erst einmal Ihre Gedanken sortieren. Nachdem ich Ihnen bisher nur anständig geschrieben habe, dürfte das wohl keine zu hohe Erwartung sein.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Kausch

Anmerkung:

Nicht jeder der eine Waffe im Haus hat ist auch zugleich auch ein Beschützer, genauso wie nicht jeder der in einen Teich pinkeln kann, ein Feuerwehrmann ist.

Binkowski

Meine Herren,

ich will hier ja keine Diskussion abwürgen, aber dieses Zwiegespräch gleitet doch zunehmend in gegenseitige Unterstellungen ab. Sich gegenseitig Arroganz und Unbildung vorzuwerfen, führt doch nicht weiter. Wir wollen eigentlich keine Kommentare löschen, aber wenn die Grenze zur Beleidugung überschritten wird, müssen wir doch eingreifen

Daher meine Bitte: Entweder sachlich über das Thema weiterdiskutieren, oder Sie tauschen E-Mailadressen aus und führen die Konversation privat weiter. Es interessiert glaube ich die Öffentlichkeit kaum, wer wann wo was gesagt und welche Rechtschreibfehler gemacht hat.

Michael Müller

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 15:18 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 13:39 :

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 12:10 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 09:56 :

r

Sehr geehrter Herr Müller,

es ehrt mich, dass das Pseudonym RüdigerB, das gerne den Beschützer der Gesellschaft spielen würde, noch nicht einmal sich selbst verbal verteidigen kann und Ihre Schützenhilfe benötigt. Da Sie beide sicherlich nicht zum regelmässigen Kreis der Leser unserer örtlichen Tagespresse gehören, gehe ich davon aus, dass Sie ebenfalls ein Unterstützer dieser Petition sind. Nachdem Sie von meinem Leserbrief allerdings nicht angesprochen waren, frage ich mich schon was Ihre wirren Anschuldigungen mir gegenüber sollen. In Ihrem letzten Schreiben muss man ebenfalls nicht weit suchen um Zeichensetzungsfehler zu finden. Zweitens sollten Sie versuchen Texte zu lesen und nicht frei zu interpretieren. Sie mögen vielleicht Recht haben, dass das Pseudonym RüdigerB eine mangelnde Bildung hat bzw. ungebildet ist, dies habe ich jedoch so nicht geschrieben. Vielleicht sollten Sie vor Ihren nächsten verbalen Attacken doch erst einmal Ihre Gedanken sortieren. Nachdem ich Ihnen bisher nur anständig geschrieben habe, dürfte das wohl keine zu hohe Erwartung sein.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Kausch

Anmerkung:

Nicht jeder der eine Waffe im Haus hat ist auch zugleich auch ein Beschützer, genauso wie nicht jeder der in einen Teich pinkeln kann, ein Feuerwehrmann ist.

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

welche Zeichnungsfehler meinen Sie? Selbst, wenn meine Texte vor Fehlern strotzen würden, spielt das keine Rolle. Da ich anderen Menschen nicht - so wie Sie - pauschal Bildung abspreche, kann ich auch ungetrost einen Fehler nach dem anderen machen. Ich sitze schließlich nicht im Glashaus (siehe dazu meine erste Antwort auf einen Ihrer Kommentare; Sie haben die Unterstellung des Bildungsmangels ja nachträglich gelöscht, man kann es aber in meiner Antwort noch nachlesen; Zitat aus Ihrem Kommentar: "Das der Schreiber RüdigerB meiner Ansicht nicht als eine gebildete und erfolgreiche Person identifiziert werden kann, ist bereits am Inhalt der Leserbriefe erkennbar."). Sie haben den Leserbriefverfasser in dieser Art angegriffen, nicht ich. Es ist nur fragwürdig, wenn jemand anderen Menschen die Bildung abspricht, aber hinsichtlich Rechtschreibung - als Zeichen von Bildung - nicht sonderlich gut dasteht. Was ist an dieser Aussage wirr?

Ferner sind Sie in dem Moment unanständig, in dem Sie mir wirres Argumentieren vorwerfen. Was konkret an meinen Aussagen war wirr? Ich habe Sie eindringlich gebeten, sachlich auf das Thema einzugehen, Sie machen jedoch einen Nebenschauplatz nach dem anderen auf und haben nichts als Beleidigungen für den Verfasser des Leserbriefes übrig (alles in den Kommentaren nachzulesen).

Da wir nun schon angemahnt wurden, kann ich leider nicht mehr auf unser kleines Streitgesprächt eingehen. Wie gesagt, zeigen Sie doch einfach einmal Größe und gehen Sie sachlich auf die Inhalte des Leserbriefes ein. Auch das kann doch nicht zu viel verlangt sein. Und auch das dürfte doch keine zu hohe Erwartung sein. Bisher haben Sie sich diesbezüglich noch gar nicht (sachlich) geäußert.

Ansonsten können wir uns gern privat weiter austauschen. Ich habe keine Angst, meine Identität zu offenbaren. Wie ist es mit Ihnen als Chefankläger? Das war ja Ihr Hauptargument bzgl. des Leserbriefverfassers.

Beste Grüße

Michael Müller

Prof.Dr.M.Mueller@web.de

Armin Kausch

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 15:55 :

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 15:18 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 13:39 :

Armin Kausch schrieb am 01.02.2012, 12:10 :

Michael Müller schrieb am 01.02.2012, 09:56 :

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Sehr geehrter Herr Müller,

es ehrt mich, dass das Pseudonym RüdigerB, das gerne den Beschützer der Gesellschaft spielen würde, noch nicht einmal sich selbst verbal verteidigen kann und Ihre Schützenhilfe benötigt. Da Sie beide sicherlich nicht zum regelmässigen Kreis der Leser unserer örtlichen Tagespresse gehören, gehe ich davon aus, dass Sie ebenfalls ein Unterstützer dieser Petition sind. Nachdem Sie von meinem Leserbrief allerdings nicht angesprochen waren, frage ich mich schon was Ihre wirren Anschuldigungen mir gegenüber sollen. In Ihrem letzten Schreiben muss man ebenfalls nicht weit suchen um Zeichensetzungsfehler zu finden. Zweitens sollten Sie versuchen Texte zu lesen und nicht frei zu interpretieren. Sie mögen vielleicht Recht haben, dass das Pseudonym RüdigerB eine mangelnde Bildung hat bzw. ungebildet ist, dies habe ich jedoch so nicht geschrieben. Vielleicht sollten Sie vor Ihren nächsten verbalen Attacken doch erst einmal Ihre Gedanken sortieren. Nachdem ich Ihnen bisher nur anständig geschrieben habe, dürfte das wohl keine zu hohe Erwartung sein.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Kausch

Anmerkung:

Nicht jeder der eine Waffe im Haus hat ist auch zugleich auch ein Beschützer, genauso wie nicht jeder der in einen Teich pinkeln kann, ein Feuerwehrmann ist.

 

Sehr geehrter Herr Kausch,

welche Zeichnungsfehler meinen Sie? Selbst, wenn meine Texte vor Fehlern strotzen würden, spielt das keine Rolle. Da ich anderen Menschen nicht - so wie Sie - pauschal Bildung abspreche, kann ich auch ungetrost einen Fehler nach dem anderen machen. Ich sitze schließlich nicht im Glashaus (siehe dazu meine erste Antwort auf einen Ihrer Kommentare; Sie haben die Unterstellung des Bildungsmangels ja nachträglich gelöscht, man kann es aber in meiner Antwort noch nachlesen; Zitat aus Ihrem Kommentar: "Das der Schreiber RüdigerB meiner Ansicht nicht als eine gebildete und erfolgreiche Person identifiziert werden kann, ist bereits am Inhalt der Leserbriefe erkennbar."). Sie haben den Leserbriefverfasser in dieser Art angegriffen, nicht ich. Es ist nur fragwürdig, wenn jemand anderen Menschen die Bildung abspricht, aber hinsichtlich Rechtschreibung - als Zeichen von Bildung - nicht sonderlich gut dasteht. Was ist an dieser Aussage wirr?

Ferner sind Sie in dem Moment unanständig, in dem Sie mir wirres Argumentieren vorwerfen. Was konkret an meinen Aussagen war wirr? Ich habe Sie eindringlich gebeten, sachlich auf das Thema einzugehen, Sie machen jedoch einen Nebenschauplatz nach dem anderen auf und haben nichts als Beleidigungen für den Verfasser des Leserbriefes übrig (alles in den Kommentaren nachzulesen).

Da wir nun schon angemahnt wurden, kann ich leider nicht mehr auf unser kleines Streitgesprächt eingehen. Wie gesagt, zeigen Sie doch einfach einmal Größe und gehen Sie sachlich auf die Inhalte des Leserbriefes ein. Auch das kann doch nicht zu viel verlangt sein. Und auch das dürfte doch keine zu hohe Erwartung sein. Bisher haben Sie sich diesbezüglich noch gar nicht (sachlich) geäußert.

Ansonsten können wir uns gern privat weiter austauschen. Ich habe keine Angst, meine Identität zu offenbaren. Wie ist es mit Ihnen als Chefankläger? Das war ja Ihr Hauptargument bzgl. des Leserbriefverfassers.

Beste Grüße

Michael Müller

Prof.Dr.M.Mueller@web.de

Sehr geehrter Herr Müller,

nachdem wir offensichtlich verschiedene Sprachen sprechen und Sie bisher nicht in der Lage waren auf das Thema einzugehen, selbst nur Nebenschauplätze eröffnet haben, verzichte gerne aus eine weitere Auseinandersetzung. Sie können dies gerne als Punktsieg verbuchen 

Diese Art von Wortgefechten nennt man hier in Amerika

pissing contest.

Ich selbst habe drei Schusswaffen und habe das Recht meine Person, meine Familie und mein Haus zu beschuetzen. Weapons do not kill people, people kill people. Ich hoffe ich muss meine Waffen nie anwenden. 

Haette aber keine Hemmungen, sollte das Leben meiner Familie in Gefahr sein. 

Es dreht sich hier nicht um Rechtschreibung, sondern um Gerechtigkeit. 

Michael Müller

Dieter Oltersdorf schrieb am 03.02.2012, 01:41 :

Diese Art von Wortgefechten nennt man hier in Amerika

pissing contest.

Ich selbst habe drei Schusswaffen und habe das Recht meine Person, meine Familie und mein Haus zu beschuetzen. Weapons do not kill people, people kill people. Ich hoffe ich muss meine Waffen nie anwenden. 

Haette aber keine Hemmungen, sollte das Leben meiner Familie in Gefahr sein. 

Es dreht sich hier nicht um Rechtschreibung, sondern um Gerechtigkeit. 

 

Ohne Frage! Da haben Sie natürlich Recht. Hier geht es nicht um Rechtschreibung. Aber meine Einlassungen bezogen sich ja letztlich auch auf das unsachliche und beleidigende Gepolter eines Kommentators. Ich verstehe eben nicht, warum es einige Menschen nicht hinbekommen, einfach nur sachlich ihre Meinung zu vertreten, sondern stattdessen sofort persönlich und ausfallend werden. Darum ging es mir, und nur darum!

Ansonsten kann ich Ihnen nur zustimmen, so eine Diskussion gehört hier eigentlich nicht her. Mich hat letztlich nur der Beweggrund für diese von Anfang an unsachliche und beleidigende Art interessiert. Und daher dachte ich, wer sich hier in einer solchen Weise auslässt, muss sich auch nicht zum Thema gehörende Einwände anderer gefallen lassen. Wie man in den Wald hineinruft... Doch wie gesagt, ich stimme Ihnen zu. Natürlich geht es hier um etwas anderes. Insofern ist es schön, dass es auch manche Kommentatoren schaffen, sich zu äußern, ohne beleidigend zu werden.

Beste Grüße

Michael Müller