„Keiner will unter Leitung leben“

Zum Zeitungsartikel vom 28. September:
Hierzu möchte ich eigene Untersuchungen zur Sprache bringen. Tiere sind ja sensibler für schädliche Einwirkungen als viele Menschen. Beweis: Unter Überlandleitungen findet man keine Mäusenester oder Maulwurfshügel. Ich kann allerdings nicht sagen, bis zu welcher Entfernung rechts und links der Freileitungen dies der Fall ist. Und noch viel weniger kann ich sagen, ob dies auch bei unterirdischen Kabeln der Fall ist. Dies müsste mit Einschränkung ebenfalls geprüft werden. Heinrich Stöckle, Ellwangen
© Schwäbische Post 12.10.2012 19:14
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Kommentare

In my humble opinion

Das ist eine interessante Beobachtung, der sollte die Wissenschaft mal nachgehen. Vielleicht ergeben sich daraus Möglichkeiten, ohne Gift die Mäuse von den Getreidefeldern fern zu halten ...

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