Leserbeitrag von Frieder Kohler

Kunst- und Kulturgüter: Gelddruckmaschine des Adels!

  • Rück- und Einblicke

11,8 Millionen für meisterhafte Madonna

"Doch die Meisterwerke aus dem späten Mittelalter und der Renaissance waren als nationale Kulturgüter eingetragen und durften nicht ins Ausland verkauft werden"(soweit die Badische Zeitung)....war da im Ländle unter MP Späth eine Nacht- und Nebelaktion in die Schweiz (?): googeln - lesen - nachdenken, was 1919 von unseren Vorfahren versäumt wurde (bei MP Teufel/Oettinger wurde dafür ein weiteres "Fürstenhaus" saniert, fast wären Kunstwerke gekauft worden, die dem Land schon gehörten!), also auf zum Hintergrundwissen: Der Tradition nicht verpflichtet - Ein Nachruf auf die Inkunabelsammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen © Klaus Graf 1995, 1999/2000

P.S. Vornehme wurden die Edlen in den Jahrhunderten deshalb, weil sie stets vor allen und von allen nahmen (die Leibeigenen wurden wie bekannt auch verkauft, die Kriegsgewinnler einschl. Weltkrieg I und II feiern schon wieder rauschende Feste, werden bei den Aufstellungen der reichsten Deutschen/Europäer nicht aufgeführt, dafür in den Medien als "königliche Hoheiten" tituliert und trotz ihrer Sachwerte einschl. der Kulturgüter vom Steuerzahler saniert/finanziert: Kennt jemand den Vertrag betr. Salem? Salem aleikum...

© Frieder Kohler 10.01.2013 16:55
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