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Vermittlung zwischen Mietparteien durch Experten
  • Klaus Schoen.

Wer bestellt, der bezahlt. Das neue Bestellerprinzip - Chance oder Risiko für den Vermieter? Im Rahmen des Mietrechtsnovellierungsgesetzes trat das Bestellerprinzip in Kraft, welches dem Auftraggeber eines Maklers auch dessen Bezahlung zuweist.
Im Kern geht es darum, dass künftig derjenige, der einen Makler bestellt für anfallende Kosten wie die Courtage und ähnlichem aufkommt. Bisher war die gängige Praxis die, dass der Mieter für die Kosten aufkam. Dies kann künftig Vermieter dazu veranlassen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden, von der Beauftragung eines Maklers abzusehen. Die Herausforderungen jedoch, die sich mit einem Mietverhältnis zwangsläufig ergeben, werden sich weiter verschärfen. Das genannte Aufgabenspektrum wurde bisher auf der Basis von Berufserfahrung vom qualifizierten Makler zum Vorteil eines gesunden Mietverhältnisses wahrgenommen. Regelmäßige Änderungen machen es zudem erforderlich, sein Wissen auf dem neusten Stand zu halten. Nur so kann langfristig gewährleistet werden, dass in einem Mietverhältnis beide Parteien gleichermaßen zufrieden sind. Für den Vermieter bedeutet dies in erster Linie die pünktliche Zahlung des Mietzinses, der ordnungsgemäße Umgang und Gebrauch mit dem Mietobjekt und andererseits für den Mieter, dass er sich in den angemieteten Räumlichkeiten nachhaltig wohlfühlen und seiner Vorstellung nach leben kann. Auf dem Stand der Firma Consilio erhalten Interessierte weitere Informationen zum wichtigen Thema aus erster Hand.
© Schwäbische Post 10.09.2015 17:35
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