Bibel als Quelle

Zum Bericht „Außerirdische Echsen an der Macht?“, am 28. Januar in der SchwäPo:
Sehr erfreulich ist die Sicht des Tübinger Wissenschaftlers Michael Butter, dass Gott die Fäden in der Hand hat. Es ist eine überaus beglückende Tatsache, Gottes Wort, die Bibel, zu kennen.
Wer geistliche Augen und Ohren hat, erkennt bei der täglichen Berichterstattung in den Massenmedien, dass die Bibel nicht nur die Zeichnung von morgen, sondern großteils von heute ist. Ob Flüchtlingskrise, Wetterkapriolen, Kriege, Finanz- und Staatskrisen, Ratlosigkeit in der Politik bis zur Unregierbarkeit, Unruhen, Chaos, ja, das allgemeine Tohuwabohu hat den Zeitpunkt sehr nahe kommen lassen, ab dem alles Geschehene in Schnelle auf das Ende des Zeitalters hin abläuft.
Es ist eine grundlegende Tatsache, dass alles, was auf der Erde geschieht, vorher im Himmel geschehen muss. Die erste Verschwörung geschah schon in der Vorzeit, als sich ein hochrangiger Engel namens Luzifer gegen Gott erhob, eine Revolution im Himmel anzettelte und dadurch zu Fall kam. In Daniel 8, Vers 9 bis 12, wird uns etwas über die Fortsetzung des Turmbaus zu Babel berichtet.
Die Sodomie (geschlechtliche Vermischung zwischen Menschen und Tieren und gefallenen Engeln und den daraus entstandenen Mischwesen) ist biblisch, aber nicht gemäß den weltlichen Verschwörungstheorien.
Es wäre ein großer geistlicher Gewinn, wenn das Forschernetzwerk aus 90 Wissenschaftlern die Bibel als Quelle annehmen und studieren würde. Manfred Feldmeyer, Aalen
© Schwäbische Post 01.02.2016 18:26
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Kommentare

Frieder Kohler

Nach der Überprüfung meiner Morgenlektüre mußte ich feststellen, doch nicht zum "Konradsblatt" ( Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg) gegriffen zu haben. Deshalb kann ich mir eine Anmerkung (Benjamin Franklin) nicht verkneifen:"Wenn die Menschen trotz der Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein?"