Ehrungen bei der Aalener Kolpingsfamilie

Gedenktag Zu Ehren Adolph Kolpings gibt es einen Gottesdienst. Die übliche Feierstunde fällt aus.
  • Die geehrten Mitglieder der Kolpingsfamilie (v.l.): Günther Schlipf, Rolf Weidenbacher, Vorsitzender Martin Joklitschke, Wilhelm Weinschenk, Präses Mathew und Reinhold Knoll. Foto: privat

Aalen. Mit einem Gottesdienst und der Ehrung langjähriger Mitglieder beging die Kolpingsfamilie Aalen den Gedenktag zu Ehren Adolph Kolpings. Die sonst übliche Feierstunde musste coronabedingt ausfallen.

Der Gottesdienst wurde vom Präses der Kolpingsfamilie, Pfarrer Shiju Mathew, zelebriert. In seiner Predigt befasste sich Mathew mit der Aussage von Adolph Kolping „Steht auf und gebt der Welt ein Lebenszeichen. Gebt der Welt ein menschliches Gesicht“.

„Kolping hat es geschafft, den Männern und Frauen in einer schweren Zeit ein menschliches Gesicht zu geben“, so Mathew. Momentan sei das schwierig, weil das Gesicht von Masken verdeckt wird. Gott suche aber die Gemeinschaft der Menschen. „Lächeln wir mit den Augen. So kann jeder der Welt ein menschliches Gesicht geben“, so Mathew abschließend.

Die Ehrungen wurden vom Vorsitzenden Martin Joklitschke vorgenommen. Er dankte den Jubilaren für ihre Treue zur Kolpingsfamilie und zeigte deren Engagement auf. Geehrt wurden für 25 Jahre: Erwin Schmidt; für 50 Jahre: Reinhold Knoll; für 60 Jahre: Günther Landgraf und Rolf Weidenbacher und für 65 Jahre: Günther Schlipf und Wilhelm Weinschenk.

© Schwäbische Post 04.12.2020 15:00
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