Hier schreibt der AWO-Ortsverein Aalen

Fröhlichkeit und Spaß beim Treffen der großen AWO-Familie

  • Viel Spaß hatten die Gäste
  • Große Hausband der Begegnungsstätte
  • Zauberkünstler Amadeus beteiligte das Publikum
Gäste aus Bopfingen, Essingen, Lorch, Mögglingen und Oberkochen konnten die Aalener beim jährlichen AWO-Tag im Rettungszentrum begrüßen. Bevor es an das attraktive Programm ging, mussten erst noch Stühle und Tische herbeigeschafft werden, so groß war der Andrang der Besucherinnen und Besucher. „Man müsste noch mal 20 sein!“ sangen die Gäste stimmgewaltig und textsicher zu den Klängen der Großen Hausband der Begegnungsstätte. Die 5 Herren und eine Dame machten Musik so richtig nach dem Herzen ihrer Zuhörer. Und so schunkelten, tanzten und sangen alle zu den vertrauten und bekannten Weisen. Dass man sowohl beim Wein als auch bei einem Mädchen auf den Jahrgang achten solle, dass der „Rote schnell ins Blut geht“ und dass Kufstein am schönen Inn liegt, all diese Lieder sorgten für beste Stimmung unter den Senioren. Nicht vorzustellen brauchte Ute Hommel, Koordinatorin der Kaffeenachmittage, den Zauberkünstler Amadeus. Denn „wer den nicht kennt, der ist nicht aus Aalen!“ so stellte eine Dame fest. Mit seinen Tricks und seiner Fingerfertigkeit verblüffte er einmal mehr seine aufmerksamen Zuschauer. Dabei hatte er stets die Lacher auf seiner Seite. Wie gerne hätte mancher den Trick mit dem verbrannten Zigarettenpapier auch beherrscht, aus dem am Ende – ein 50-Euro-Schein wurde. Seine beiden „Assistenten“ aus dem Publikum, zwei Gäste aus Essingen, gaben sich alle Mühe, ihn mit vielen Knoten zu fesseln. Sie schauten ihm genau auf die Finger und dennoch gelang es Amadeus, seine Hände in Sekundenschnelle zu befreien und seinen Helfern zu applaudieren. Zwei hübsche, wenn auch etwas späte Mädchen (Gerda Böttger und Ute Hommel) klagten in der Moritat nach „Mariechen saß weinend im Garten“ ihr Leid. Obwohl angetan mit wunderhübschen Kopfbedeckungen, mussten sie doch feststellen: „nie biss einer an!“ So planten sie in ihrer Verzweiflung einen Abstecher zur Reeperbahn. Gerda Böttger animierte zu den Klängen von „Liebeskummer lohnt sich nicht“ zu einem Sitztanz. AWO-Vorsitzende Heidi Schroedter lud alle Anwesenden zur AWO- Nikolausfeier am Samstag, dem 3. Dezember, ins Aalener Rettungszentrum ein mit dem Versprechen, dass auch hier die Gäste ein unterhaltsames Programm erwarte.
© AWO-Ortsverein Aalen 05.11.2016 22:43
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