Wetterwarnung für Baden-Württemberg

Unwetter-Warnung für BW: Schwere Gewitter und heftiger Starkregen drohen

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  • Julia Cuprakowa
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    Lisa Klein

Das Wetter in Baden-Württemberg beruhigt sich noch nicht. Auch am heutigen Freitag warnt der DWD vor schweren Gewittern und heftigem Starkregen.

Update vom 24. Juni: Entspannung ist bei der aktuellen Wetterlage nicht in Sicht! Auch heute warnt der DWD in Baden-Württemberg vor Unwettern. Ab dem Nachmittag können sich wieder „verbreiter auftretende und intensivierende Gewitter“ bilden, wie echo24.de im tagesaktuellen Wetterticker berichtet.

Dazu kommen Sturmböen bis 80 Kilometer pro Stunde, Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter und kleinkörniger Hagel. Besonders heikel: Der DWD kann unwetterartige Entwicklungen „besonders durch Starkregen mit Mengen von 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde“ nicht ausschließen.

Baden-Württemberg: Unwetter-Warnung des DWD – schwere Gewitter und Starkregen drohen

Dabei bleibt es in Baden-Württemberg bis zum Mittag noch weitgehend trocken und heiter. Doch im weiteren Tagesverlauf wird es wolkig, es bilden sich häufig Schauer und teils schwere Gewitter mit heftigem Starkregen. Auch in der Nacht zum Samstag bleibt es wolkig mit Schauern und örtlichen Gewittern und Sturmböen. Wer in ein Gewitter gerät, sollte sich unbedingt richtig verhalten.

Extreme Unwetter in Baden-Württemberg: DWD warnt vor Starkregen mit 50 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit

Update vom 23. Juni: Erst Hitze, dann Blitze – das Wetter in Baden-Württemberg bleibt turbulent. Bereits am Mittwoch gab es im Südwesten ordentlich viel Niederschlag. Für Donnerstag und Freitag sind erneut schwere Gewitter vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt sogar vor extremen Unwetter.

Wie die Wetter-Experten berichten, kann es in Baden-Württemberg im Verlauf des heutigen Nachmittags – vor allem im Westen und Süden – zu einzelnen Gewitter mit Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit kommen. Außerdem warnt der DWD vor schweren Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten um die 80 Kilometer pro Stunde und kleinkörnigem Hagel.

Am Donnerstagabend und in der kommenden Nacht soll es dann aber richtig krachen. Örtlich sind schwere Unwetter mit Starkregen – 40 Liter pro Quadratmeter in nur einer Stunde und Hagel um die zwei Zentimeter – wahrscheinlich. Außerdem steigt das Risiko für extreme Gewitter mit extrem heftigem Starkregen um 50 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel um drei Zentimeter und schweren Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde.

Wetter in Baden-Württemberg: Extreme Unwetter auch am Freitag möglich

Der Freitag steht Donnerstag im Unwetter-Potential kaum nach. Wie die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst weiter berichten, soll es nach vorübergehender Wetterberuhigung am Freitagvormittag erneut zu unwetterartige Gewitter mit ähnlicher Intensität bis in die Nacht zu Samstag kommen.

Unwetter-Gefahr in BW: Schwere Gewitter mit Hagel und Starkregen drohen

Update vom 22. Juni: Das Wetter in Baden-Württemberg wird aktuell von einer schwülen Sommerluftmasse beeinflusst. Es können sich erneut heftige Schauer und Gewitter entwickeln. Teilweise kann es sogar zu schweren Unwettern mit Hagel, Starkregen und Sturm kommen, wie die Wetter-Experten vom wetter.com berichten.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat bereits eine Vorwarnung ausgesprochen. Konkret heiß das: Die Meteorologen warnen vor, dass ein schweres Unwetter kommen könnte. Eine Vorwarnung wird demnach ausgesprochen, wenn das Eintreffen des Unwetter-Ereignisses noch nicht ganz sicher ist.

Wetter in Baden-Württemberg: Hitze und Gewitter mit schweren Sturmböen erwartet

In den kommenden Tagen hat das Wetter in Baden-Württemberg wieder Hitze und schwere Gewitter im Gepäck. Vor allem ab Mittwoch (22. Juni) könnte es richtig krachen. Der DWD rechnet damit, dass das Risiko für extreme Gewitter am Mittwoch noch einmal steigt. Dabei seien schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 Kilometer pro Stunde möglich. Auch am Donnerstag ist demnach mit Gewittern mit Starkregen zu rechnen.

Wetter in Baden-Württemberg: Unwetter nach Hitzewelle – Gewitter und Starkregen drohen

Erstmeldung vom 20. Juni: Das Wochenende war heiß in Deutschland – vielerorts wurden Temperaturen von über 38 Grad gemessen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für das Wochenende eine amtliche Hitzewarnung für Baden-Württemberg herausgegeben, wie echo24.de berichtete. In Cottbus (Brandenburg) wurde laut Tagesschau mit 39,2 Grad sogar ein „neuer deutschlandweiter Temperaturrekord für die zweite Junidekade“ gemessen. Und was folgt häufig auf Hitze? Richtig, Unwetter.

Wetter in Baden-Württemberg: Auf Hitze folgt Unwetter – DWD warnt

Der DWD warnt aktuell vor Gewitter, Starkregen, Sturmböen und Hagel in Baden-Württemberg. Ein Blick auf den 14-Tage-Trend zeigt: Es scheint gar nicht mehr aufzuhören – Hitze und Unwetter wechseln sich ab. Bis Ende der Woche muss im Südwesten mit Unwettern gerechnet werden. In der letzten Juniwoche zum Monatswechsel in den Juli schießen die Temperaturen wieder in die Höhe: Eine neue Hitzewelle trifft Baden-Württemberg. Doch nach einem eher kurzen Hitzeschub sollen erneut Unwetter herrschen.

Die Vorhersagen für das Wetter in Baden-Württemberg für die restliche Woche unterscheiden sich kaum von Tag zu Tag: Bis Ende der Woche wird vor Gewitter und Schauer gewarnt. Zudem herrscht laut dem Deutschen Wetterdienst „bei Gewittern Gefahr von Sturmböen.“ Es bleibt bei einem Mix aus Sonne und Wolken. Wobei vor allem im Süden auch längere sonnige und trockene Abschnitte erwartet werden – denn „im Süden wird die alte Luftmasse nicht richtig verdrängt.“

3-Tage-Trend für Baden-Württemberg: Sonne und Unwetter wechseln sich ab

Am Dienstag wird zur Sommersonnenwende (21. Juni) in Baden-Württemberg „erst viel Sonne“ erwartet. Doch dann bilden sich gegen Mittag Quellwolken, vom Bergland her ziehen Schauer und Gewitter über das Land. Der DWD warnt vor Unwetter: Gewitter, lokaler Starkregen „mit Mengen bis 25 l/qm in kurzer Zeit“, Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h und Hagel (mit einer Körnergröße von bis zu zwei Zentimetern) werden erwartet. Die Tageshöchstwerte liegen am Dienstag zwischen 25 und 31 Grad. In der Nacht zum Mittwoch sollen weitere Schauer und Gewitter aufziehen, es kühlt auf 19 bis 14 Grad ab.

Unwetter in Baden-Württemberg: Der DWD warnt vor Gewitter, Starkregen und Hagel in den kommenden Tagen. (Symbolbild)

Der Wettertrend setzt sich auch am Mittwoch fort: Erst ist es sonnig – im Tagesverlauf gibt es dann laut DWD „zunehmende Schauer- und Gewittertätigkeit.“ Dabei sind „örtliche Unwetter mit Starkregen, schweren Sturmböen und Hagel wahrscheinlich.“ Die Tageshöchstwerte bewegen sich am Mittwoch in Baden-Württemberg zwischen 23 und 29 Grad, dazu weht ein schwacher Westwind. Die nächtlichen Temperaturen bewegen sich zwischen 18 und 14 Grad, die Schauer und Gewitter sollen in der Nacht abklingen.

Wenig überraschend ist die Wetterprognose für den Donnerstag: Zunächst soll es „heiter und trocken“ in Baden-Württemberg sein. Gegen Mittag bilden sich – mal wieder – Quellwolken. Es kommt laut DWD verbreitet zu „Schauern und Gewittern mit Starkregen.“ Die Temperaturen klettern auf 24 bis 30 Grad. Auch in der Nacht zum Freitag muss mit Unwetter gerechnet werden, bei Tiefstwerten zwischen 18 und 14 Grad.

Unwetterwarnung für Baden-Württemberg: „Schwergewitterlage“ kommt auf uns zu

In einem Video von The Weather Channel wirft der Meteorologe Jan Schenk einen genaueren Blick auf die Prognosen für die nächsten Tage – und sieht erneut eine Hitzewelle auf uns zu rollen zum Ende dieser Juniwoche (KW25). Und: „Am Freitag sieht‘s nach einer Schwergewitterlage aus, die auf uns zukommt.“

Wer jetzt auf Besserung zum Wochenende hofft, wird enttäuscht: Es könnte dann am Samstag oder am Sonntag „eine zweite Gewitterlage“ auf uns zukommen, prognostiziert der Wetter-Experte Jan Schenk. Dem 14-Tage-Trend von wetteronline.de zufolge ist dann immerhin ab kommender Woche (KW26) Besserung für alle Sonnenanbeter in Sicht.

Unwetter in Baden-Württemberg: Regenperiode senkt die Waldbrandgefahr

Immerhin etwas Gutes hat die aktuelle Wetterlage:  Infolge der Regenfälle sinkt die Gefahr von Waldbränden in Baden-Württemberg, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet.  Für die zweite Wochenhälfte sagte der Deutsche Wetterdienst am Montag für weite Teile des Landes nur noch die niedrigste und zweitniedrigste Gefahrenstufen voraus. Am Wochenende hatten im Südwesten nach tagelanger Trockenheit noch überwiegend die höchsten der fünf Warnstufen gegolten. Vielerorts, unter anderem in Stuttgart, hat es Waldbrände gegeben.

Wie es in Sachen Unwetter und Hitze im zweiten Sommermonat weiter geht, bleibt übrigens wohl eine kleine Überraschung. Denn die Wettermodelle sind sich derzeit noch uneinig, wie das Wetter im Juli wird: Entweder es wird zu heiß und zu trocken oder die Temperaturen fallen durchschnittlich aus und es wird zu nass – Gegensätzlicher könnten die Langzeitprognosen für den Juli also wohl kaum sein.

Rubriklistenbild: © Robert Dyhringer/dpa

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