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Manfred Burger

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Manfred Burger geht in den Ruhestand.

Heidenheim. Ende September ging Polizeidirektor Manfred Burger in den Ruhestand. Er leitete unter anderem das Polizeirevier Ellwangen. Zudem hatte sich Burger der Verkehrssicherheitsarbeit verschrieben: Neben der Führung der Verkehrspolizeiinspektion Heidenheim ist er bereits seit gut 15 Jahren Leiter der „ARGE Kinder/Sicherer Schulweg“.

Der Erste Polizeihauptkommissar Markus Greifenberger wird das Amt des Leiters der Verkehrspolizeiinspektion ab Oktober kommissarisch übernehmen. Manfred Burger war seit Oktober 2018 Leiter der Verkehrspolizei beim Polizeipräsidium Ulm. Der heute 61-Jährige wurde 1976 bei Bereitschaftspolizei in Biberach eingestellt.

Die ersten Jahre nach der Ausbildung verbrachte er im Streifendienst des Polizeireviers Schwäbisch Gmünd, bevor er zur Kriminalpolizei wechselte. Mehrere Jahre, in denen Manfred Burger nach einem Studium in den gehobenen Polizeivollzugsdienst aufgestiegen ist, ermittelte er bei der Aalener Kriminalpolizei. 1997 wurde er nach einem weiteren Studium für den höheren Polizeivollzugsdienst zum Kriminalrat ernannt und für ein Jahr ins Lagezentrum des Innenministeriums abgeordnet. Danach leitete er zunächst den gesamten Bereich der Ermittlungen der Kriminalpolizei bei der damaligen Polizeidirektion Ulm und nach einer Polizeireform im Jahr 2000 die Kriminalinspektion 2, die sich mit organisierter Kriminalität, Eigentums- Waffen und Rauschgiftkriminalität befasste. Im Februar 2001 übernahm er die Leitung des Polizeireviers Ellwangen. Ab 2011 leitete er beim Landeskriminalamt in Stuttgart mehrere Jahre die Inspektion 770-KURS. Im April 2017 übernahm er beim Polizeipräsidium Stuttgart die Leitung des 5. Polizeireviers in der Ostendstraße und trat schließlich 2018 seinen Dienst als Leiter der damaligen Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ulm in Heidenheim an.

Der Polizeipräsident dankte Burger für seine sehr erfolgreiche Arbeit. Er sei ein Chef gewesen, der mit viel Engagement seine Dienststelle geleitet habe. Ihm sei es dabei gelungen, sowohl die dienstlichen Belange als auch die Belange der Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen in vorbildlicher Weise zu berücksichtigen. In der Bilanz habe die Dienststelle stets hervorragende Arbeit geleistet und motivierte und professionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervorgebracht. Für die Zukunft wünschte Weber dem neuen Pensionär alles Gute, viel Gesundheit und Freude bei allem was er vorhat.

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