Besuch aus England an der Schule

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Technische Schule Aalen informiert über Industrie 4.0 und taugliche Software zur Vernetzung.

Aalen. Eine Wirtschaftsdelegation aus England besuchte die Technische Schule Aalen, um sich über das Thema Industrie 4.0 in der dualen Ausbildung zu informieren. Die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer organisierte gemeinsam mit der Baden-Württemberg International GmbH (bw-i) die Reise. Insgesamt zehn Geschäftsführer aus England nutzten die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 zu informieren.

Nach Besuchen bei Audi, Festo und Würth informierte sich die Gruppe über die Auswirkungen von Industrie 4.0 in der dualen Ausbildung. Schulleiter Vitus Riek sagte: "Die duale Berufsausbildung ist unser Markenzeichen und der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg." Armin Hochstatter stellte das schuleigene CNC-Zentrum Metalltechnik vor. Die Werkstatt zeichne sich dadurch aus, dass die Zerspanungsmaschinen miteinander vernetzt seien. So bekämen die Auszubildenden Industrie 4.0-Inhalte vermittelt, sagte er. Möglich machten dies Softwarelösungen der Durlanger EVO Informationssysteme. Deren Geschäftsführer Jürgen Widmann erklärte, wie die Software Maschinen und Messgeräte miteinander vernetzt. Die Azubis könnten über Tablets die Werkzeuge effizient vorbereiten und Standzeiten überwachen.

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