Chancen der Digitalisierung nutzen

Frauenunion und Wirtschaftsjunioren beleuchten das Thema mit Praktikern aus Wirtschaft und Politik.

Aalen. 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger haben sich an einer gemeinsamen Diskussion der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg und der CDU-Frauenunion beteiligt. Im IHK-Bildungszentrum beschäftigten sich Praktiker aus Kommunalpolitik und Wirtschaft mit der Frage, wie Gemeinden die Chancen der Digitalisierung nutzen und ihre Risiken im Sicherheitsbereich minimieren können.

„Die Corona-Pandemie hat zu einem Digitalisierungsschub in der Verwaltung geführt“, betonte David Grüner, der Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren und leitete in die von Maximilian Stütz und Sarah Schmid-Nürnberg moderierte Diskussion über. „Die Digitalisierung kann viele Abläufe vor Ort erleichtern“ erläuterte dabei Lorchs Bürgermeisterin Marita Funk und verwies als konkretes Beispiel auf die von ihr eingeführte Vergabe von Kindergartenplätzen über ein Online-Formular.

Ihre Bürgermeisterkollegin Andrea Schnele aus Lauchheim betonte: „In der interkommunalen Zusammenarbeit machen wir große Schritte nach vorne.“ Marcel Hoffmann, der Geschäftsführer von AAntispy, erweiterte die Diskussion um das Thema Datenschutz. Wie eine Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung sicher ausgestaltet werden kann, erläuterte schließlich Sandra Jörg vom Start-up Blackpin.

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft Regional

Kommentare