Dr. Maximilian Heck erhält Hugo-Rupf-Stipendium

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In diesem Jahr erhält Dr. Maximilian Heck (links) das Stipendium der Hugo-Rupf-Stiftung. Rechts: Nikolas Palmarini-Rupf, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Zeiss-Projektleiter studiert an der Graduate School Ostwürttemberg.

Heidenheim. Mit dem Hugo-Rupf-Stipendium werden jedes Jahr Nachwuchskräfte aus der Region Ostwürttemberg ausgezeichnet, die über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen, sich weiterbilden und sich sozial engagieren. In diesem Jahr erhält Dr. Maximilian Heck das Stipendium.

Heck studiert an der Graduate School Ostwürttemberg berufsbegleitend den Masterstudiengang General Management mit Abschluss in Business Administration und ist bei der Carl Zeiss SMT GmbH als Projektleiter tätig. Auf seinem Weg zur Promotion war Heck mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Physik der Universität Jena beschäftigt. Dort forschte er in der Arbeitsgruppe "Ultrafast Optics" um seine Promotion im Bereich der Lasermaterialbearbeitung 2020 abzuschließen.

Der frühere Voith-Chef Dr. Hugo Rupf hatte 1977 eine Stiftung gegründet, mit der er Jahr für Jahr Gutes bewirken wollte. „Die Corona-Zeit war für die Vereine sehr schwierig. Wir sind glücklich, Unterstützung für sie leisten zu können“, sagte Nikolas Palmarini-Rupf, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Enkelsohn von Hugo Rupf. 74.300 Euro konnte die Stiftung insgesamt ausschütten. Ein großer Teil geht an Projekte in Heidenheim und Biberach und an die Universität Tübingen, die daraus das Deutschland-Stipendium finanziert. Ein weiteres Stipendium durfte die Graduate School Ostwürttemberg vergeben. Das traditionelle Treffen mit den Spendenempfängern fand in diesem Jahr im Voith Training Center statt.

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