Geiger-Gruppe in die LBMA aufgenommen

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Die Organisation wurde gegründet, um Standards im Edelmetallhandel zu überwachen.

Iggingen. Die Geiger Edelmetalle AG, mit Unternehmensursprung in Ostwürttemberg, Standort in Iggingen und Stammsitz in Schloss Güldengossa bei Leipzig, ist als "Affiliate Member" ("Angeschlossenes Mitglied") in die London Bullion Market Association (LBMA) aufgenommen worden. Das Unternehmen ist damit eines von weltweit nur 143 Mitgliedern dieser Organisation.

Adalbert Geiger, Gründer und Vorstandschef, erklärt: "Wir sind alle sehr stolz darauf, dass wir als erstes Unternehmen in Ostdeutschland in diese wichtige Organisation als Mitglied aufgenommen worden sind. Dies bestätigt unsere intensive Arbeit in den vergangenen 13 Jahren und unterstreicht die immensen Fortschritte, die wir als mittelständisches Unternehmen mit einem weltweiten Kundenstamm machen konnten."

Die Geiger-Gruppe ist mit fünf Standorten in Deutschland und der Schweiz, mehr als 100 Mitarbeitern und einem Gruppenumsatz von einer halben Milliarde Euro im Jahr 2020 eines der großen deutschen Edelmetallverarbeitungs und -handelsunternehmen. Die LBMA aus London wurde 1987 von der Bank of England ins Leben gerufen und setzt und überwacht die Standards im internationalen Gold- und Silberhandel. Der Aufnahme von Geiger Edelmetalle ging ein mehrmonatiger Prüfprozess voraus.

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