Hartmann investiert 40 Millionen

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Die Firmenzentrale von Hartmann in Heidenheim

Betrag fließt in Modernisierung der Fertigungsanlagen für Inkontinenzprodukte in Herbrechtingen

Heidenheim. Die Hartmann-Gruppe investiert im Rahmen ihres Transformationsprogramms bis 2023 insgesamt 40 Millionen Euro am Standort Herbrechtingen. Das teilt der Konzern für Hygiene- und Gesundheitsprodukte mit Sitz in Heidenheim mit. 20 Millionen Euro werden für eine neue Produktionsanlage, weitere 20 Millionen Euro für die Modernisierung bestehender Anlagen und der Infrastruktur eingesetzt.

„Im Fokus unseres Transformationsprogramms stehen Innovationen und die Verbesserung unserer Kostenposition. Mit der Modernisierung der Produktion in Herbrechtingen stärkt Hartmann seine Wettbewerbsfähigkeit insbesondere in einem strategisch wichtigen Produktsegment. Wir verbessern die Produkteigenschaften, senken gleichzeitig die Herstellungskosten und erhöhen die Produktionskapazität. Die Entscheidung, dass die neue Anlage an unserem Produktionsstandort in Herbrechtingen aufgestellt wird, ist ein klares und langfristiges Bekenntnis zum Standort“, wird Britta Fünfstück, Unternehmenschefin der Hartmann-Gruppe, zitiert. In Heidenheim und Herbrechtingen arbeiten mehr als 2200 Hartmann-Beschäftige, davon rund 650 in Produktion und Logistik.

„Für das Inkontinenz-Geschäft von Hartmann ist diese Entscheidung ein Meilenstein. Wir modernisieren unser Sortiment und richten es stärker auf den wachsenden und strategisch wichtigen Endkonsumentenmarkt aus“, erläutert Stefan Grote, im Vorstand verantwortlich für das Inkontinenzmanagement.

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